Superschnelles Internet lässt auf sich warten

Foto: Karl-Heinz Laube, pixelio.de

Nur in jeder dritten Kommune gibt es Zugang zum Hochgeschwindigkeitsinternet. Wie das Bundesverkehrsministerium der Funke Mediengruppe mitteilte, verfügten Ende 2018 lediglich 37 Prozent der Städte und Gemeinden über Gigabit-fähige Breitbandanschlüsse. Dabei handelt es sich um Anschlüsse, die mindestens 1000 Mbit/s befördern können. Die Bundesregierung strebt an, die superschnellen Netze bis 2025 flächendeckend einzurichten. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) forderte, Deutschland müsse bei der Digitalisierung dringend mehr Tempo...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 09/2019 .