NEUHEITEN SPEZIAL - Auf der Baustelle

Teleskoplader: Starke Motorleistung und hohe Wendigkeit

Die Teleskoplader überzeugen unter anderem durch eine Kombination aus Hubhöhe, Breite und Maschinenleistung. Foto: Kramer

Die neuen Teleskoplader von Kramer zeichnen sich durch leistungsstarke Motoren mit Abgasstufe V, Fahrerassistenzsysteme sowie eine attraktive Auswahl an Anbaugeräten aus, die einen flexiblen Einsatz ermöglichen.

Die Kompaktmodelle 2205 und 2706 erreichen die neueste EU Abgasstufe V. Der 2205 mit 2,2 t Nutzlast ist mit einem 45 kW Motor von Perkins ausgestattet. Im 2706 mit 2,7 t Nutzlast ist ein 55 kW Motor von Kohler verbaut. Die Abgasnachbehandlung erfolgt mit einem Dieseloxidationskatalysator (DOC) und einem Dieselpartikelfilter (DPF). Die Teleskoplader überzeugen durch eine Kombination aus Hubhöhe, Breite und Maschinenleistung sowie einem hervorragenden Zusammenspiel aus starker Motorleistung und hoher Wendigkeit. Stapel- und Transportarbeiten lassen sich auf engstem Raum schnell und sicher bewältigen. Durch die niedrige Bauhöhe sind Arbeiten, zum Beispiel in Tiefgaragen kein Problem. Dank der feinfühligen Arbeitshydraulik sind ebenso präzises Arbeiten, schnelle Ladespiele und die Durchführung verschiedener Bewegungen parallel jederzeit möglich.

Um die Maschine ideal an die individuellen Einsatzverhältnisse anzupassen, stehen bei den Kompaktmodellen von 3 bis 4 t Nutzlast (3007 bis 4007) zwei Kabinenoptionen zur Verfügung. Für niedrige Durchfahrtshöhen und enge Passagen ist das Fahrzeug mit der Standardkabine prädestiniert. Durch seine Fahrzeughöhe von 2,31 m, die durch eine 20 Zoll Bereifung auf 2,26 m verringert werden kann, stellen beengte Verhältnisse kein Problem dar. Ist die maximale Fahrzeughöhe kein begrenzender Faktor, steht eine um 20 cm erhöhte Kabine für optimale Rundumsicht, vor allem zur rechten Seite, optional zur Verfügung. Zusätzlich zur verbesserten Rundumsicht ist bei dieser Kabinenvariante der Dieseltank um 20 l vergrößert.

Neben der Kabine wurde auch das FOPS Gitter, als Schutz des Fahrers gegen herabfallende Gegenstände, auf ein ideales Sichtfeld hin optimiert, indem die einzelnen Streben des außenliegenden Gitters nun gemäß dem Blickwinkel des Auges fächerartig nach außen angeordnet sind. Damit wird ein ungestörter Blick auf das Anbaugerät und somit sicheres, gezieltes Arbeiten auch mit angehobener Ladeanlage erleichtert. Das sichtoptimierte außenliegende FOPS Schutzgitter ist für die Leistungsklassen vom 4507 bis zum 5509 Teil der Serienausstattung und ist bei den Modellen von 3 bis 4 t Nutzlast optional mit der erhöhten Kabine erhältlich.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 09/2020 .

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