GaLabau 2018

Terrassendielen: Von Hartholz bis WPC

Die WPC-Terrasse Forrest Joy bietet die Vorteile des Materials – etwa, dass keine Gefahr der Riss- und Splitterbildung besteht – sowie einen edlen Vintage-Look. Foto: elephant

Die Firma elephant stellt auf der GaLaBau 2018 ihre erweiterte Auswahl an Terrassendielen vor. Damit ist sie am Puls der Zeit, denn: Terrassendielen liegen voll im Trend. Sie strahlen ein warmes, natürliches Ambiente aus und sind ideal geeignet für die Gestaltung von Wohlfühlorten. Viele Kunden wünschen sich eine Holzterrasse, die allerdings im Außenbereich bei Wind und Wetter einiges aushalten muss. Heimische Hölzer halten diesen Belastungen nicht lange stand. FSC-zertifizierte Harthölzer, zum Beispiel Cumaru und Ipe, sind eine nachhaltige Alternative. Denn Terrassen aus strapazierfähigen Holzarten müssen nicht nach kurzer Zeit erneuert werden und das FSC-Zertifikat dokumentiert, dass sie aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft stammen.

Bambus ist ein weiteres Material, dass sich sowohl unter ästhetischen als auch unter ökologischen Aspekten sehr gut für die Gestaltung von Terrassen eignet. Denn Bambus wächst extrem schnell - bis zu 1 m am Tag - und bindet dabei mehr CO2 als jeder Baum. Dieses Material verbindet einen natürlichen und edlen Charme mit einer extremen Robustheit.

Mit der Zeit nehmen Terrassen aus Holz oder Bambus eine graue Patina an. Manche Kunden sind enttäuscht von der Veränderung und nicht gewillt, den nötigen Pflegeaufwand zu betreiben, um die Dielen aus reinem Naturmaterial langfristig zu erhalten.

Kunden, die sich weniger Arbeit machen möchten, sind mit einer Terrasse aus dem Holz-Kunststoff-Verbundstoff WPC gut beraten. Auch unter ökologischen Aspekten ist WPC empfehlenswert, da es größtenteils aus Recyclingmaterialien hergestellt wird. Ein weiterer Vorteil des Materials: Es besteht keine Gefahr der Riss- und Splitterbildung - daher kann es gut als Barfußdiele für Wellness-Bereiche eingesetzt werden.

Neu im elephant-Sortiment ist unter anderem die WPC-Terrasse Forrest Joy, die dank einer speziellen Färbung bereits nach kurzer Zeit einen edlen, natürlich wirkenden Vintage-Look entwickelt.

> Halle 4, Stand 4-137

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 09/2018 .

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