Umweltgerechtigkeit: nicht ohne urbanes Grün!
von: Christa BöhmeWas ist Umweltgerechtigkeit?
Die Wurzeln des deutschen Begriffs Umweltgerechtigkeit liegen in den USA. "Environmental justice" wurde in den frühen 1980er Jahren in den USA zunächst im Rahmen von lokalen Protestbewegungen – allen voran afro-amerikanische Bürgerrechtsgruppen – gegen den Bau von Mülldeponien und andere die Umwelt belastende Industrieansiedlungen geprägt. Etwa seit Anfang der 2000er Jahre hat das Thema Umweltgerechtigkeit dann auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Im deutschsprachigen Raum wird Umweltgerechtigkeit als ein normatives Leitbild verstanden (Bunge/Böhme 2024). Zentrales Anliegen ist es, umweltbezogene gesundheitliche Beeinträchtigungen dort zu vermeiden oder zu beseitigen, wo es am dringendsten ist: in denjenigen sozial benachteiligten Quartieren, in denen sich zusätzlich Umweltbelastungen wie Lärm, Luftverschmutzung und Hitze konzentrieren und es an Grünflächen mangelt. Der Ansatz Umweltgerechtigkeit soll helfen, diese Herausforderung zu bewältigen und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass hier förderliche Bedingungen und Strukturen für mehr Lebensqualität entwickelt werden (Difu 2023).
Drei Dimensionen von Umweltgerechtigkeit können nach Maschewsky (2008) unterschieden werden:
- Verteilungsgerechtigkeit: gerechte beziehungsweise faire Verteilung von (nicht vermeidbaren) Umweltbelastungen, aber auch von Umweltressourcen,
- Zugangsgerechtigkeit: gleichberechtigter Zugang zu Umweltressourcen,
- Verfahrensgerechtigkeit: gleiche Chancen für benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie für wohlhabendere und artikulationsstärkere Gruppen, sich an umweltrelevanten Planungen und Entscheidungen zu beteiligen.
Grüngerechtigkeit: Teil von Umweltgerechtigkeit
Neben weniger Lärm und einer saubereren Luft geht es bei Umweltgerechtigkeit vor allem auch um eine bessere Grünversorgung. Das urbane Grün ist eine wichtige Ressource für das körperliche und psychische Wohlbefinden des Menschen. Gleichzeitig mindert es die Überwärmung dicht bebauter Stadtteile als Folge des Klimawandels, bindet Luftschadstoffe und kann auch lärmmindernd wirken. Freiräume bieten also einen wichtigen Ausgleich für Umweltbelastungen im direkten Wohnumfeld. Mit dem Ziel der Schaffung von gesunden Lebensverhältnissen und mehr Umweltgerechtigkeit bedarf es daher ausreichender, gut zugänglicher und qualitativ hochwertiger Freiflächen in allen Wohnlagen.
Grünflächen sind in den Städten jedoch häufig ungleich verteilt. Sozial benachteiligte Stadtquartiere sind oftmals schlechter mit qualitätsvollen Grünflächen versorgt als sozial besser gestellte Stadtteile, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner zudem vielfach über zusätzliches privates Grün verfügen. In diesem Zusammenhang wird zunehmend von Grüngerechtigkeit als einem Teilbereich von Umweltgerechtigkeit gesprochen (Gstach/Grimm-Pretner/Weichselbaumer 2022: 10)
Dabei spielt das Grüngerechtigkeit nicht nur in hochverdichteten innerstädtischen Gebieten eine Rolle, es hat auch in großzügig mit Grün ausgestatteten Großwohnsiedlungen am Stadtrand Bedeutung. Ergebnisse einer Untersuchung des Leibnitz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) (Rößler/Friedrich 2022) zeigen jedoch, dass es hier keine Vorfeldzuordnungen geben darf, sondern Gebiete im Hinblick auf Umweltgerechtigkeitskriterien individuell betrachtet werden müssen – und zwar nicht unter quantitativen, auch unter qualitativen Aspekten.
In der Studie des IÖR wurde unter anderem der Frage nachgegangen, ob die Freiräume ostdeutscher Großwohnsiedlungen Orte für Begegnung und Kommunikation bieten. Es zeigte sich, dass dies trotz eines hohen Grünanteils in den betrachteten Siedlungen vielfach nicht der Fall war. Auf den im Rahmen des Stadtumbaus durch Abriss von Wohngebäuden neu entstandenen Freiflächen konnten nur teilweise "neue, attraktive Freiräume geschaffen werden.
Für die Überzahl der Flächen ließen sich (. . . ) kaum sinnvolle und vor allem auch kaum langfristig finanzierbare freiraumplanerische Nutzungs- und Gestaltungsansätze finden." (ebd.: 26). Im Ergebnis fehlt es in diesen durch Zuzüge einkommensschwacher Haushalte geprägten Großsiedlungen also trotz des großen Freiflächenangebotes an für Begegnung und Austausch nutzbaren Freiräumen und damit im Sinne von Umweltgerechtigkeit an einer zentralen gesundheitsbezogenen Umweltressource.
Auch die im Auftrag des BBSR durchgeführte Studie "Grün in der Stadt – Maßnahmen zur Grün- und Freiraumentwicklung im Rahmen der Städtebauförderung" kommt zu dem Ergebnis, dass die Entwicklung der Grün- und Freiräume in beiden Gebietstypen eine wichtige Rolle spielt. Gleichzeitig weist die Studie aber darauf hin, dass sich die Rahmenbedingungen und Herausforderungen für die Grün- und Freiraumentwicklung für beide Typen deutlich unterscheiden (BBSR 2019: 18 ff):
- In den verdichteten innerstädtischen, häufig altindustriell geprägten Wohnquartieren ist der Grünanteil eher gering. Hier ist es neben einer qualitativen Aufwertung der wenigen vorhandenen Grünflächen vor allem Aufgabe den Grünanteil zu erhöhen, zum Beispiel durch Begrünung von Straßen und privaten Freiflächen.
- In den großen, monostrukturierten Wohnsiedlungen aus der Nachkriegszeit liegt die Herausforderung dagegen meist nicht in einem zu geringen Grünanteil. Grün- und Freiflächen sind in der Regel ausreichend vorhanden. Hier geht es eher darum, qualitative Defizite der bestehenden Grün- und Freiräume (u. a. mit Blick auf Ausstattung, Nutzbarkeit, Aneignungsmöglichkeiten) zu beheben.
Im Ergebnis belegt der aktuelle Forschungsstand, dass Grüngerechtigkeit als Teilthema von Umweltgerechtigkeit unabhängig vom Gebietstyp grundsätzlich ein relevantes Thema für sozial benachteiligte Quartiere ist. Ob und welche Bedeutung es im Einzelfall hat, muss aber jeweils für das konkrete Gebiet analysiert und bewertet werden.
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Schritt 1 auf dem Weg zu mehr Umweltgerechtigkeit: Mehrfachbelastete Teilräume identifizieren
Um zu wissen, wo genau in der Kommune Handlungsbedarf für mehr Umweltgerechtigkeit besteht, müssen die Verantwortlichen in der Kommune erst einmal analysieren, in welchen städtischen Teilräumen sich in besonderem Maße umweltbezogene, soziale und gesundheitliche Benachteiligungen, also Mehrfachbelastungen, konzentrieren. Die Praxis zeigt, dass es hierfür sinnvoll ist, in der Kommune ohnehin bereits vorhandene raumbezogene Daten und Indikatoren zur Umweltsituation sowie zur sozialen und gesundheitlichen Lage heranzuziehen und auszuwerten – und dies möglichst kleinräumig (statistische Bezirke, Baublöcke).
Die Ergebnisse der Auswertung können dann unter Verwendung eines Geographischen Informationssystems in thematischen Einzelkarten (z. B. Karte Lärmbelastung, Karte Kinderarmut) sowie durch eine Überlagerung der thematischen Einzelkarten in Mehrfachbelastungskarten (z. B. Karte "Umweltsituation", Karte "Soziale Lage und Umweltsituation") visualisiert werden (Difu 2023).
In Berlin wurde bundesweit erstmalig ein Umweltgerechtigkeitsmonitoring entwickelt und implementiert (SenUMVK o.J.). Das Instrument beruht auf der Auswertung und Aggregation von Daten aus dem Umweltatlas (SenSBW o.J.b), der Luftreinhalte- und Lärmminderungsplanung sowie dem Monitoring Soziale Stadtentwicklung (SenSBW o.J.a). Raumbezogene Daten zur Lärm- und Luftbelastung (Feinstaub, Stickstoffdioxide), zur bioklimatischen Belastung, Grünflächenversorgung und Sozialstruktur werden miteinander räumlich überlagert und in Karten dargestellt. In der Gesamtschau gibt eine Umweltgerechtigkeitskarte Auskunft über die sozialräumliche Verteilung gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen und -ressourcen
Mit Blick auf Grüngerechtigkeit ist es sinnvoll, speziell solche Räume zu identifizieren, die neben einem niedrigem Versorgungsgrad mit Grün gleichzeitig einen niedrigen Sozialindex aufweisen. Im Landschaftsprogramm Bremen (Freie Hansestadt Bremen, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr 2015) wurden so durch die kartografische Überlagerung von Sozialindex und Grünversorgung für die Stadt Ortsteile ermittelt die neben mangelnder Grünraumversorgung auch durch soziale Benachteiligung der Bewohnerschaft charakterisiert sind. In diesen Ortsteilen der Stadt Bremen soll zukünftig die Grünraumversorgung prioritär verbessert werden.
Grundlage für die Feststellung, ob und inwieweit eine nicht ausreichende Grünversorgung in einem Teilraum einer Kommune vorliegt, können Orientierungswerte für die Grünversorgung sein. Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) haben, gefördert vom Bundesamt für Naturschutz (BfN), von 2019 bis 2022 das Forschungsvorhaben "Stadtnatur erfassen, schützen, entwickeln – naturschutzfachliche Begleitung der Umsetzung des Masterplans Stadtnatur" durchgeführt und fachliche Empfehlungen zur Weiterentwicklung von Orientierungswerten für das öffentliche Grün erarbeitet. Die Orientierungswerte sind funktionsbezogen ausgestaltet und nehmen die Erholungs-, Klima-, Gesundheits- und Biodiversitätsfunktion des öffentlichen Grüns in den Blick (Blum u. a. 2024).


Schritt 2 auf dem Weg zu mehr Umweltgerechtigkeit: Partizipative Gebietsanalyse und Maßnahmenentwicklung
Es liegt auf der Hand, in städtischen Teilräumen, die als mehrfach belastet identifiziert worden sind, mittels einer Gebietsanalyse herauszufinden, wo hier die (drängenden) Handlungsbedarfe mit Blick auf Umweltgerechtigkeit liegen. Welche gesundheitsrelevanten Umweltbelastungen müssen verringert oder sogar abgebaut, welche gesundheitsförderlichen Umweltressourcen erweitert werden? Und was heißt das ganz konkret, wo genau liegen die Probleme, aber auch die Ressourcen (Difu 2023)?
Für die Versorgung mit urbanem Grün heißt das, bei der Gebietsanalyse neben der quantitativen Versorgung auch die Qualität des Grüns in den Blick zu nehmen. Größe, Erreichbarkeit und Zugänglichkeit, Ausstattung, Nutzungsintensität Versiegelungsgrad, Vegetationsstruktur, Pflegezustand, Sicherheit sind wichtige Parameter zur Beurteilung der Qualität einzelner Grünflächen. Kenngrößen für eine qualitative Beurteilung von Grünflächen wurden ebenfalls in dem von HWST und Difu gemeinsam durchgeführten Forschungsvorhaben entwickelt. Wie die Orientierungswerte sind auch diese Kenngrößen funktionsbezogen ausgestaltet (Blum u. a. 2024).
Neben der fachlichen Beurteilung der Grünflächen geht es zudem darum, Einschätzungen und Bewertungen zur Grünsituation sowie Ideen zu ihrer Verbesserung von denjenigen einzuholen, die vor Ort leben und die Situation als Teil ihres alltäglichen genau kennen: die Quartiersbewohnerinnen und -bewohner.
Die frühzeitige Einbeziehung aller potenziell von grün- und freiraumbezogenen (Um-)Gestaltungsmaßnahmen betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner bereits in der Planungsphase ist ein entscheidendes Kriterium für Umweltgerechtigkeit. Allerdings ist und bleibt die Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen immer wieder eine große Herausforderung. Benachteiligte Bevölkerungsgruppen werden mit den bislang im Verwaltungshandeln etablierten Beteiligungsformen vor allem aufgrund der gewählten Beteiligungssettings (klassische Informationsveranstaltungen mit Frontalcharakter), kultureller oder Sprachbarrieren kaum oder gar nicht erreicht (Difu 2023).
Gleichwohl gibt es zahlreiche gute Beispiele für aktive Bürgerbeteiligung, in denen es gelungen ist, auch beteiligungsferne Bevölkerungsgruppen in Entwicklungs- und Umgestaltungsprozesse aktiv einzubeziehen. Ein anschauliches Beispiel findet sich im Quartier Bülowstraße im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg, das Teil des Programms Sozialer Zusammenhalt ist (Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abt. Stadtentwicklung und Bauen & AG SPAS 2020). In diesem Gebiet, das nur wenige Grün- und Spielflächen bietet, wurde in einem umfassenden Beteiligungsprozess mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Spiel- und Aufenthaltsfläche in Wohnnähe geplant und realisiert. Auf dem ehemaligen Parkplatz entstand ein "robuster Park", der weder umfangreiche noch kontinuierliche Pflege benötigt und von verschiedenen Zielgruppen genutzt werden kann. Die Bepflanzung wurde größtenteils von den Anwohnerinnen und Anwohnern selbst übernommen.


Ein weiteres Beispiel für eine erfolgreiche partizipative Umgestaltung einer Grünfläche ist die Neugestaltung des Heinz-Lang-Parks im Quartier "Inseln der Stadt I" in Stadtallendorf, das ebenfalls Fördergebiet des Programms Sozialer Zusammenhalt ist. Bei der Umgestaltung des Parks zu einem zentralen Begegnungsraum wurde die Anwohnerschaft durch ein umfassendes und anspruchsvolles Verfahren in die Planung eingebunden. Um eine möglichst breite Beteiligung zu erreichen und auch Gruppen einzubeziehen, für die traditionelle Planungswerkstätten und das abstrakte Auseinandersetzen mit Umweltfragen eine Hürde darstellen, fand beispielsweise ein Planungsfest im Heinz-Lang-Park statt. Dadurch wurde der Beteiligungsort direkt ins Zentrum des Geschehens gerückt.
Die Planenden suchten den Dialog auf Augenhöhe mit den Parknutzern und konnten Bedarfe sowie Chancen zur Nutzung und Aufwertung der Freiraum- und Grünflächenpotenziale klar und direkt kommunizieren. Die zahlreichen Anregungen der Gäste wurden dokumentiert. Auf Basis dieser Rückmeldungen präsentierte das Planungsbüro in Zusammenarbeit mit dem Quartiermanagement die überarbeitete Planung erneut während eines Straßenfestes und unterzog diese einer kritischen Überprüfung durch die Anwohnerschaft. Das Verfahren erwies sich als äußerst erfolgreich: Viele schwer erreichbare Gruppen, wie ältere Migrantinnen und Migranten, beteiligten sich aktiv am Planungsprozess (Böhme et al. 2022).
An Maßnahmen für mehr Grüngerechtigkeit kommt prinzipiell das gesamte Spektrum der Freiraumentwicklung in Betracht (Difu 2023):
- Entwicklung ausreichender und qualitätsvoller Grünflächen und Grünstrukturen im öffentlichen Raum, u. a.: Quartierparks und -plätze, Straßenbäume, Baumscheiben und Straßenbegleitgrün, Spielplätze, Naturerfahrungsräume, Parks und Grünanlagen von quartiersübergreifender Bedeutung;
- Entwicklung ausreichender und qualitätsvoller Grün- und Freiflächen im halböffentlichen und privaten Bereich, u. a.: begrünte Höfe, Spielplätze, Mietergärten, Nachbarschaftsgärten, begrünte Schulhöfe, Kleingärten;
- Begrünung von Bauwerken: Dachbegrünung, Fassadenbegrünung.

Ausblick
In Deutschland führt die ungleiche Verteilung von Umweltbelastungen und Umweltressourcen nachweislich dazu, dass sozial benachteiligte Menschen einen schlechteren Gesundheitszustand aufweisen und ihre Lebenserwartung im Vergleich zu sozial besser gestellten Personen geringer ist. Um optimale umweltbezogene Gesundheitschancen für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen, ist es dringend notwendig, das Politik- und Handlungsfeld der Umweltgerechtigkeit weiter voranzutreiben. Dabei sollte das Thema Umweltgerechtigkeit auch in der kommunalen Freiraumentwicklung verstärkt Berücksichtigung finden.
Literatur
BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.) (2019): Grün in der Stadt – Maßnahmen zur Grün- und Freiraumentwicklung im Rahmen der Städtebauförderung, Bonn (BBSR-Online-Publikation Nr. 12/2019). https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2019/bbsr-online-12-2019.html
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abt. Stadtentwicklung und Bauen & AG SPAS – Arbeitsgemeinschaft für Sozialplanung und angewandte Stadtforschung e. V. (i. A. der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen), Team Quartiersmanagement, (Hrsg.) (2020): Schöneberger Norden. Berlin.
https://www.schoeneberger-norden.de/fileadmin/user_upload/2020/Neuigkeiten/201008_Brosch_QM_SchöNo_1999-2020_ENDFASSUNG_web.pdf
Blum, Peter, Christa Böhme, Michael Kollmair, Christina Kühnau, Markus Reinke, Luise Willen (2024): Orientierungswerte für öffentliches Grün. Kurzfassung des Forschungsberichts: Stadtnatur erfassen, schützen und entwickeln. Bonn: Bundesamt für Naturschutz. difu.de/18568
Böhme, Christa, Thomas Franke, Daniela Michalski, Bettina Reimann und Wolf-Christian Strauss (2022): Mehr Umweltgerechtigkeit: gute Praxis auf kommunaler Ebene. Hrsg.: Umweltbundesamt. 2022 (Für Mensch & Umwelt). https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/uba_mehr_umweltgerechtigkeit_-_gute_praxis_auf_kommunaler_ebene.pdf
Bunge, Christiane, und Christa Böhme, C. (2024): Umweltgerechtigkeit. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (Hrsg.). Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/umweltgerechtigkeit/
Difa – Deutsches Institut für Urbanistik (2023): Toolbox Umweltgerechtigkeit. https://toolbox-umweltgerechtigkeit.de
Freie Hansestadt Bremen, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr (2015): Landschaftsprogramm Bremen 2015, Teil Stadtgemeinde. Textband: Ziele, Maßnahmen und Begründung.
https://www.lapro-bremen.de/assets/Lapro-Plan/Karten_Plaene/01_Lapro_Textband_Pub_1604_small.pdf
Gstach, Doris, Dagmar Grimm-Pretner und Roswitha Weichselbaumer (2022): What's fair? Auf dem Weg zur Grünraumgerechtigkeit. In: zoll, Nr. 40, S. 8–12.
Maschewsky., Werner: (2008). Umweltgerechtigkeit als Thema für Public Health-Ethik. In: Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, 51, S. 200–210.
Rößler, Stephanie, und Katja Friedrich (2022): Eignen sich Freiräume in Großwohnsiedlungen als Orte der Begegnung? In: IRS AKTUELL, Nr. 98, S. 24–27.
SenSBW – Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (o.J.a): Monitoring Soziale Stadtentwicklung. https://www.berlin.de/sen/sbw/stadtdaten/stadtwissen/monitoring-soziale-stadtentwicklung/
SenSBW – Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (o.J.b): Umweltatlas. https://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/
SenUMVK – Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (o.J.): Umweltgerechtigkeit. https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/nachhaltigkeit/umweltgerechtigkeit/
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