Schadanfälligkeit bei ungebundener Bauweise mit gebundener Fuge

Ungünstige Lagestabilität von Verbund- und Keramikplatten

von

Abb.: Michael Twyhues

Seit einigen Jahren schon wird der Garten- und Landschaftsbau neben klassischen Beton- und Natursteinplatten mit Feinsteinzeugplatten konfrontiert, auch bekannt unter dem Begriff Outdoor-Keramik.Zwischenzeitlich hat sich für keramische Beläge, die mit 2 cm Stärke sehr dünn sind, die gebundene Bauweise als ideales Verlegesystem etabliert, da solche dünnen Platten aufgrund ihres geringen Eigengewichts auf ungebundener Bettung eine oftmals unzureichende Lagestabilität erzielen (siehe dazu Neue Landschaft 7/2016, Jörn Buchholz: Auf die Bettung...
Neue Landschaft NLPlus
Mit einem NEUE LANDSCHAFT PLUS Abonnement können Sie diesen und alle anderen exklusiven Artikel vollständig lesen!
Jetzt mehr erfahren Abo auswählen
Sie sind bereits NEUE LANDSCHAFT PLUS Abonnent?   Jetzt einloggen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 10/2018 .