Maschinen, Stoffe, Verfahren

Versorgungsstraße für Bielefelder Stadtwerke freigelegt

Das Astwerk wird mit einem Mobilbagger TW110 zum Container-Anhänger transportiert, damit die Schneise für die neue Fernwärmeleitung freigelegt werden kann. Foto: Terex

Unweit der bekannten Motorradrennstrecke Leineweberring im Bielefelder Stadtbezirk Heepen wird derzeit eine neue Versorgungsstraße für die Stadtwerke freigelegt. In den nächsten Wochen soll hier eine 420 m lange Versorgungsleitung gelegt werden. Für die Vorbereitungsarbeiten setzt das in Halle, Westfalen, ansässige GaLaBau-Unternehmen Olaf Krause einen Terex TW110 ein.

Mit einem Beha Stein- und Recyclinggreifer entfernt der kompakte Mobilbagger Strauchwerk, Äste und kleine Bäume und bugsiert die sperrige Last auf einen 40 m³ fassenden Abfallcontainer. "Die Arbeit mit dem TW110 ist sehr angenehm", sagt Fahrer Michael Böhne, der bereits seit 21 Jahren im Betrieb tätig ist. Von der Leistung und den Fahreigenschaften des 11-Tonners von Terex mit dem 74,9 kW (102 PS) Dieselmotor ist er begeistert. Fahrantrieb und Arbeitshydraulik des Mobilbaggers sind unabhängig voneinander und bilden einen geschlossenen Hydraulikkreis. So steht Leistung zur Verfügung, die gerade bei solchen Einsätzen gefragt ist.

Laut Böhne bietet die moderne, ergonomische Kabine exzellente Sicht und höchsten Komfort. "Man sitzt komfortabel und die Arbeit geht einem leicht von der Hand", so der Fahrer. Dank der Fingertip-Steuerung sind die Bewegungen des Baggers so präzise, dass sogar einzelne Äste und Stämme mit dem Greifer angesteuert und gehoben werden können. Der Mobilbagger verfügt über große Hubkräfte zum Bewegen von schweren Lasten und ist mit seinem kurzen Hecküberstand ideal für enge Baustellen. Zudem bietet er eine exzellente Standsicherheit, die gerade in unebenem Gelände von Vorteil ist.

"Wir haben den Bagger mit Breitreifen ausstatten lassen, um bei sensiblen Einsätzen möglichst wenig Bodendruck zu erzeugen", sagt Olaf Krause, Inhaber des vor über 20 Jahren gegründeten GaLaBau-Unternehmens. Zum sicheren Stand im Gelände trägt ebenso die 14° Achspendelung bei. Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist Krause mit seiner Entscheidung für den Mobilbagger sehr zufrieden: "Die laufenden Betriebskosten liegen unter dem Durchschnitt und machen den Bagger zu einem sehr ökonomischen Gerät."

Neben dem Stein- und Recyclinggreifer verwendet das Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen am Bagger auch unterschiedliche Löffel. "Mit Größen von 20 cm für Kabelleitungen bis hin zum 230 cm breiten Grabenlöffel lässt sich mit dem TW110 gut arbeiten. So kann mit dem Bagger beispielsweise ein Planum gezogen werden, welches den Kollegen die Grundlage für ihre Arbeit bietet", sagt Böhne.

Der langjährige Mitarbeiter ist auf seinem Gebiet sehr erfahren und schätzt die weiteren Vorteile des Terex TW110 wie den serienmäßigen Zusatzsteuerkreis für Arbeitswerkzeuge.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 10/2013 .

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