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Wettbewerb für öffentliches Straßengrün ausgelobt

Preiswürdig sind umgesetzte öffentliche Straßengrünprojekte, die einen Beitrag zur Biodiversität leisten und zur Identitätsstiftung beitragen. Foto: PdM

Die Stiftung "Lebendige Stadt" hat einen bundesweiten Wettbewerb für vorbildliches öffentliches Straßengrün ausgelobt. Der neue Preis richtet sich an Deutschlands Kommunen. Er ist mit insgesamt 15 000 Euro dotiert. Die vom Hamburger Unternehmer Alexander Otto gegründete Stiftung hat seit 2001 bereits 15 verschiedene Preise ausgelobt, darunter eine Auszeichnung für die innovativste Sportstätte sowie eine Anerkennung für den besten Spiel- und Freizeitplatz.

Preiswürdig, so die Stiftung, seien umgesetzte öffentliche Straßengrünprojekte, die einen maßgeblichen ökologischen Beitrag zu Biodiversität und Artenvielfalt leisteten sowie zur Identitätsstiftung beitrügen. Die Grüngestaltungen solle mit einer Bürgerbeteiligung realisiert worden sein. Zudem müsse eine dauerhafte Pflege des betreffenden Grüns gewährleistet sein.

Bewerben können sich Kommunen sowie gemeinnützige Organisationen wie Vereine, Bürgerinitiativen und Hausgemeinschaften in Abstimmung mit den jeweils verantwortlichen und zuständigen kommunalen Verwaltungen noch bis zum 30. April. Entscheidend ist der Eingang der Unterlagen per E-Mail an wettbewerb@lebendige-stadt.de. Das vierseitige Anmeldeformular sowie die Allgemeinen Bestimmungen des Wettbewerbs stehen auf der Webseite der Stiftung zum Download bereit. cm

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 04/2020 .

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