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Wildkrautbekämpfung mit Heißwasser-Technologie

Die Heatweed Sensor 400/34 erkennt das Wildkraut mit ihrem Sensor am Frontanbau und sprüht gezielt Heißwasser auf einzelne Pflanzen. Foto: Heatweed Technologies

Heatweed Technologies, Europas Marktführer für chemiefreie Wildkrautbekämpfung, bietet mit seiner weltweit patentierten, sensorgesteuerten Heißwasser-Technologie eine wirtschaftliche und innovative Lösung zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Wildkrautbekämpfung.

Die Heatweed Sensor 400/34 erkennt das Wildkraut mit ihrem Sensor am Frontanbau und sprüht gezielt Heißwasser auf einzelne Pflanzen. Flächen ohne Wildkrautbesatz werden dabei ausgelassen. So können mehr als 80 Prozent Wasser und 83 Prozent Diesel zur Wassererwärmung eingespart werden. Gegenüber anderen Technologien weist die Sensortechnik ein Vielfaches an Flächenleistung auf. Nach Erfahrungswerten von Kunden ist täglich eine Bearbeitung von 17 500 bis 30000m² möglich, was pro Saison etwa 400 Hektar ergibt. Als Behandlungsfrequenz liegen dabei drei Durchgänge pro Jahr zu Grunde.

Bei der Heatweed-Heißwasser-Wildkrautbekämpfung sterben die Pflanzenzellen samt Wurzel aufgrund des Wasserauftrags bei einer Temperatur von 98 bis 99,6 °C ab. Die Methode kann nicht nur auf befestigten Gehwegen, Straßen und Plätzen, sondern auch auf wassergebundenen Parkwegen sowie Kunstrasenflächen und Laufbahnen eingesetzt werden.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 10/2017 .

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