Zeppelin

Landschaftsbaubetrieb Gzimi startet stark in die neue Bausaison

Mit einem klaren Bekenntnis zu moderner Maschinentechnik ist der Landschaftsbaubetrieb Gzimi in die Bausaison 2026 gestartet.
Zeppelin Bagger und Lader
Klares Bekenntnis zu moderner Maschinetechnik: Stefan Besendorfer, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland/Österreich bei Zeppelin, überreicht symbolisch den Schlüssel an Gzim Krasniqi (rechts). Foto: Zeppelin

Das Unternehmen mit Sitz in Olching hat seine flotte umfassend erneuert und erweitert: Insgesamt 26 neue CAT Baumaschinen wurden angeschafft, um den steigenden Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau gerecht zu werden und die eigene Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen. Künftig sollen mit den neuen Maschinen verstärkt öffentliche und private Großprojekte in der Metropolregion München realisiert werden.

Das Maschinenpaket umfasst unter anderem Mikro- und Minibagger verschiedener Klassen, einen Kettenbagger sowie mehrere Radlader. Zusammengestellt wurde es von der Zeppelin Niederlassung München. Für Gzim Krasniqi, Geschäftsführer des Unternehmens, ist die Investition ein wichtiger Schritt in die Zukunft: „Wir haben eine klare Vision und entwickeln unseren Maschinenpark kontinuierlich weiter. Unser Ziel ist es, technisch so aufgestellt zu sein, dass wir steigende Anforderungen an Projektvolumen, Termindruck und Nachhaltigkeit zuverlässig erfüllen können.“

Ein besonderer Fokus liegt auf großen und komplexen Projekten, die sich bis ins Voralpenland erstrecken. Dabei verfolgt Gzimi den Anspruch, möglichst viele Leistungen aus einer Hand anzubieten. Entsprechend ist auch die maschinentechnische Ausstattung auf hohe Produktivität und Praxistauglichkeit ausgelegt. Dazu zählen abgestimmte Löffelpakete sowie der Einsatz von Power-Tilt-Systemen, die eine präzisere und flexiblere Arbeitsweise ermöglichen. Durch größere Beweglichkeit der Anbaugeräte können Arbeitsabläufe optimiert, Zeit eingespart und der Kraftstoffverbrauch reduziert werden.

Mit rund 100 Mitarbeitern und aktuell 17 Kolonnen realisiert das Unternehmen täglich anspruchsvolle Projekte, von umfangreichen Erdarbeiten bis hin zu großflächigen Landschaftsgestaltungen. Die Einsatzbereiche reichen von gewerblichen Außenanlagen bis zu öffentlichen Bauvorhaben wie Schulen, Krankenhäusern oder kirchlichen Einrichtungen. Auch im Bereich Umwelt- und Naturschutz spielen die neuen Maschinen eine zentrale Rolle. Dank ihres geringeren Kraftstoffverbrauchs leisten sie einen Beitrag zur nachhaltigen Umsetzung von Landschaftspflege- und Begrünungsmaßnahmen. Das Leistungsspektrum von Gzimi umfasst zudem Arbeiten an Verkehrswegen, Gewässern sowie Freizeit- und Sportanlagen. Ergänzt wird das Portfolio durch Bauwerksbegrünungen an Dächern, Fassaden und in Innenräumen.

Neben moderner Technik setzt das Unternehmen auf qualifizierte Mitarbeiter und strukturiertes Projektmanagement. „Technik allein ist nicht entscheidend – es kommt auf die Erfahrung der Fahrer an“, betont Thomas Dobmann, kaufmännischer Leiter bei Gzimi. Besonders geschätzt werden dabei das einheitliche Bedienkonzept der Maschinen sowie der zuverlässige Servicepartner. Die jüngste Investition ist zugleich Ausdruck der erfolgreichen Unternehmensentwicklung: Seit der Gründung im Jahr 2005 hat sich Gzimi von einem kleinen Betrieb zu einem leistungsstarken Akteur im süddeutschen Raum entwickelt. Seit 2022 gehört das Unternehmen zur idverde Gruppe, Europas größtem Anbieter im Garten- und Landschaftsbau.

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