Zukunft gemeinsam gestalten

Nachhaltigkeit in der Ausbildung

von: , , ,
Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Modewort – sie ist zu einem zentralen Leitgedanken in vielen Lebensbereichen und Unternehmensstrategien geworden. Auch und gerade im Garten- und Landschaftsbau ist das Thema präsent. Wie sich nachhaltiges Handeln im beruflichen Alltag, insbesondere in der Ausbildung umsetzen lässt, wo Auszubildende noch nicht über Investitionen wie Photovoltaikanlagen oder E-Maschinen entscheiden, zeigt das Projekt "NAWiGaLa". Es unterstützt Ausbildende dabei, Nachhaltigkeit praxisnah in den Ausbildungsalltag zu integrieren.
Hochschule Osnabrück Ausbildung und Beruf
Eindrücke aus dem Einführungsmodul. Foto: Natalia Benke, Bundesinstitut für Berufsbildung

Praxisprojekt für die Berufsausbildung im Schwerpunkt Garten- und Landschaftsbau

NAWiGaLa – Qualifizierung für nachhaltiges Ausbilden und Wirtschaften im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau" ist ein gemeinsames Verbundprojekt der Universität Osnabrück, Berufs- und Wirtschaftspädagogik, und der Hochschule Osnabrück, Lehr- und Forschungsbereich Baubetrieb. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Programms "Nachhaltig im Beruf – zukunftsorientiert ausbilden" (NIB) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Europäische Union über den ESF Plus.

Die Grundlage des Projekts bildet das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), das 1992 auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro vorgestellt wurde. Ziel ist es, Menschen zu befähigen, eine global vernetzte und komplexe Welt im Sinne nachhaltiger Entwicklung verantwortungsvoll mitzugestalten. Die berufliche Bildung nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, denn sie verbindet Theorie mit konkreter Berufspraxis und kann junge Menschen unmittelbar auf nachhaltiges Denken und Handeln vorbereiten.

Standardberufsbildposition "Umweltschutz und Nachhaltigkeit"

Seit August 2021 ist die neue Standardberufsbildposition "Umweltschutz und Nachhaltigkeit" fester Bestandteil aller modernisierten und neu entwickelten Ausbildungsberufe in Deutschland. Sie ersetzt die bisherige Position "Umweltschutz" und erweitert deren Inhalte um ökonomische und soziale Dimensionen. Damit ist Nachhaltigkeit verbindlich und ganzheitlich in der Berufsausbildung verankert. Ausbildende müssen somit nicht nur verstehen, was nachhaltiges Handeln bedeutet, sondern dies auch methodisch-didaktisch in die Ausbildung integrieren. Für den Garten- und Landschaftsbau, dessen Ausbildungsordnung derzeit überarbeitet wird, ist dies ein wichtiger Schritt. NAWiGaLa unterstützt Betriebe dabei, diese Anforderungen schon jetzt umzusetzen. Das gesamte Angebot von NAWiGaLa ist aktuell für die Teilnehmenden kostenlos.

    NL-Stellenmarkt

    Relevante Stellenangebote
    Landschaftsarchitekt/-in (w/m/d), Wiesbaden  ansehen
    Freiraumplaner*in oder Landschaftsarchitekt*in, Kiel  ansehen
    Landschaftsarchitekt:in (w/m/d) Projektsteuerung..., Frankfurt am Main  ansehen
    Alle Stellenangebote ansehen
    Hochschule Osnabrück Ausbildung und Beruf
    NAWiGALa – Qualifizierung für Nachhaltiges Ausbilden und Wirtschaften im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. Abbildung: Hochschule Osnabrück
    Hochschule Osnabrück Ausbildung und Beruf
    Modulübersicht NAWiGaLa. Abbildung: Hochschule Osnabrück

    Modulares Qualifizierungsangebot

    Im Zentrum der aktuellen Projektphase steht ein flexibles, modular aufgebautes Weiterbildungsangebot für Ausbildende. Dies beginnt mit einem verpflichtenden Einführungsmodul, das bereits aufgrund des großen Interesses an insgesamt drei Terminen in Osnabrück und Landshut angeboten wurde. Etwa 90 Teilnehmer setzten sich zunächst mit den theoretischen und berufspädagogischen Grundlagen zum Thema "Nachhaltigkeit in der Berufsbildung" auseinander. Was heißt eigentlich Nachhaltigkeit im Landschaftsbau? Ist das mehr als E-Radlader, Photovoltaik und Blühstreifen? Was sind Nachhaltigkeitsmodelle und was ist starke und schwache Nachhaltigkeit? Was hat es mit der neuen Standardberufsbildposition "Nachhaltigkeit" auf sich? Anschließend wurden verschiedene naturethische Positionen diskutiert – darunter anthropozentrische, pathozentrische und biozentrische Perspektiven. Die Teilnehmenden reflektierten, welche Werte im Umgang mit der Natur im beruflichen Alltag handlungsleitend sein sollten. Als Beispiel dient eine Dilemma-Situation: ein Kindergarten möchte ein Baumhaus errichten lassen, doch dafür müssten alte Sträucher, Totholz und ein Biotopbereich weichen – ökologisch wertvolle Strukturen, die Lebensraum für zahlreiche Arten bieten. In der Diskussion wurden Aspekte wie kindliche Naturerfahrung, pädagogischer Nutzen, Artenschutz und langfristige Umweltfolgen gegeneinander abgewogen. In regem Austausch diskutierten die Teilnehmer in Kleingruppen über naturethische Positionen und unterschiedliche Perspektiven beim Bau eines Baumhauses.

    Mithilfe eines Erkundungsbogens sollten sich die Teilnehmer in die Position der Auszubildenden versetzen und den Betriebshof aus einem neuen Blickwinkel erkunden. Was ist in Bezug zur Nachhaltigkeit schon gut, wo kann, vielleicht sogar mit nur wenig Aufwand, noch etwas optimiert werden? Erneut wurde in den Kleingruppen eifrig diskutiert, da alle Teilnehmer sofort einen Bezug zum eigenen Betrieb herstellen konnten. In einem nächsten Schritt sollten die "Azubis" eine der zuvor identifizierten Maßnahmen anhand eines Steckbriefs weiter konkretisieren: Was spricht für die Maßnahme, was dagegen? Wer muss mit ins Boot geholt werden? Welche Schritte sind erforderlich und wer ist dafür zuständig? Die hier getesteten Lernmaterialien fanden weitgehend positiven Anklang.

    Hochschule Osnabrück Ausbildung und Beruf
    Ablauf der Wahlmodule. Abbildung: Hochschule Osnabrück

    Berufspädagogische und fachliche Module – Nachhaltigkeit konkret umsetzen

    Aufbauend auf dem Einführungsmodul werden bis zu acht Wahlmodule angeboten. Drei dieser Wahlmodule fokussieren sich auf berufspädagogische Fragestellungen, fünf haben einen fachlichen Schwerpunkt. Alle Materialien stehen digital zur Verfügung, so dass sich die Inhalte zeitlich flexibel in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

    Die pädagogischen Module zielen darauf ab, Ausbildende systematisch für eine nachhaltigkeitsorientierte Berufsausbildung zu qualifizieren. Das Qualifizierungskonzept gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Module: Modul P1 befasst sich mit der Vorbereitung und Planung nachhaltigkeitsbezogener Ausbildung. Dort reflektieren Teilnehmende unter anderem ihre eigene Haltung zu Nachhaltigkeit, analysieren Ordnungsmittel hinsichtlich nachhaltigkeitsrelevanter Inhalte und lernen, wie sie Nachhaltigkeit systematisch in Ausbildungspläne integrieren können. Modul P2 widmet sich der konkreten Gestaltung von Lehr-Lernsituationen nach den Prinzipien der beruflichen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE). Dabei geht es unter anderem um die Formulierung nachhaltigkeitsbezogener Lernziele, die Auswahl geeigneter Methoden (z. B. Dilemma-Diskussionen, Projektarbeit, Systemanalysen) und die Förderung einer werteorientierten Handlungskompetenz. Modul P3 legt den Fokus auf die Überprüfung und Reflexion nachhaltiger Ausbildungsprozesse – etwa durch die Entwicklung nachhaltigkeitsorientierter Prüfungsformate oder Feedbackprozesse mit Auszubildenden. Ziel der Module ist es, ausbildendes Personal zu befähigen, Nachhaltigkeit nicht nur als fachlichen Inhalt, sondern als Querschnittsthema in der beruflichen Bildung zu verankern und damit langfristig zur Transformation des Berufsalltags beizutragen.

    In den Wahlmodulen mit fachlichem Schwerpunkt steht die Baustellenpraxis im Vordergrund. Wo kommen Auszubildende im jeweiligen Themenfeld mit Nachhaltigkeit in Kontakt? Wie können sie lernen, nachhaltiger zu handeln? Dabei geht es nicht nur um Biodiversität und an den Klimawandel angepasste Pflanzen, sondern um alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales. Die ökologischste Bauweise nützt schließlich nichts, wenn der Betrieb sie nicht wirtschaftlich umsetzen kann und das Wohlbefinden der Mitarbeiter vernachlässigt wird. Den Einstieg ins jeweilige Thema erleichtern kurze Comic-Videos: die Teilnehmer begleiten Azubi Paul in seinem Alltag auf der Baustelle und entdecken darin verschiedene Berührungspunkte zur Nachhaltigkeit. Zu den im Video identifizierten Schwerpunktthemen werden den Teilnehmern Lernmaterialien zur Verfügung gestellt, die sie im Anschluss mit den Auszubildenden im eigenen Betrieb einsetzen können. Ein Teil der Materialien wird bereits im Webinar von den Teilnehmern im Selbstversuch getestet. Ziel der fachlichen Wahlmodule ist es nicht, Fachwissen zu vermitteln – das wird bei den Teilnehmenden vorausgesetzt – sondern didaktische und methodische Kompetenzen zu fördern. Das Projektteam entwickelt zu diesen Themen praxisnahe Arbeitsblätter und Materialien, die Ausbilder direkt in der Arbeit mit ihren Auszubildenden nutzen können. Woran erkenne ich nachhaltige Bauweisen? Ist Klinker nachhaltiger als Naturstein? Welche Faktoren spielen bei der Bewertung eine Rolle? Was hat es mit Nachhaltigkeit zu tun, wenn ich ständig meine Handschuhe verliere? Auch diese Module wurden mit großem Interesse angenommen.

    Hochschule Osnabrück Ausbildung und Beruf
    Arbeitsblätter für die Auszubildenden. Abbildungen: Hochschule Osnabrück

    Nachhaltige Ausbildungs-kompetenz im Landschaftsbau und anderen Branchen

    Mitte Mai fand in Bonn eine vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) organisierte Arbeitstagung statt. Geladen waren alle 21 Umsetzungsprojekte aus der Förderrichtlinie "Nachhaltig im Beruf – zukunftsorientiert ausbilden" (NIB), in denen sich insgesamt 56 Einrichtungen aus der Berufsbildungspraxis und -wissenschaft das Ziel gesteckt haben, die Ausbildung in den jeweiligen Branchen nachhaltiger zu gestalten. Vom Versicherungswesen über die Chemie bis hin zur Textilbranche sind verschiedene Branchen beteiligt. Die Bauwirtschaft ist mit sechs Projekten überproportional vertreten. Erst 2024 wurden – unter Berücksichtigung der aktualisierten Standardberufsbildposition "Umweltschutz und Nachhaltigkeit" – 19 Bauwirtschaftsberufe neu geordnet. Folgerichtig wird dort mit den NIB-Umsetzungsprojekten eine frühzeitige Implementierung in den betrieblichen Ausbildungsalltag angestrebt. Für den Garten- und Landschaftsbau scheint diese Entwicklung noch weit entfernt, zumindest, wenn man sich auf die formalen Anforderungen einer Ausbildungsordnung beschränkt. Diese existiert für Gärtner/-innen noch immer in der Fassung von 1996 und befindet sich derzeit in der Vorbereitung zur Überarbeitung. Daher ist es gut, dass der Garten- und Landschaftsbau ebenfalls in diesem Förderprogramm vertreten ist. Möglichkeiten zur Steigerung der Nachhaltigkeit gibt es im Leistungsspektrum des Berufsbildes genügend. NAWiGaLa leistet durch die ganzheitliche Vernetzung aller drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch und sozial – Grundlagenarbeit. Spätestens im Zuge der Neuordnung müssen dann gewohnte Ausbildungskonzepte angepasst werden, um auch weiterhin eine hohe Ausbildungsqualität zu gewährleisten.

    Nächster Schritt: Kompaktseminar in Präsenz

    Zusätzlich zur bereits laufenden modularen Online-Weiterbildung wird im November ein dreitägiges Kompaktseminar im Präsenzformat angeboten. In diesem werden die Inhalte aus den bisherigen Online-Modulen in komprimierter Form vermittelt. Die Teilnehmer können die zur Verfügung gestellten Lernunterlagen diskutieren und praktisch ausprobieren. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch nimmt dabei einen wesentlichen Stellenwert im Programm ein und wird aktiv gefördert.

    Für Teilnehmende aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ist das Seminar als Bildungsurlaub anerkannt. Darüber hinaus findet ein weiteres Kompaktseminar in Landshut vom 18. bis 20. Februar 2026 statt.

    Weiterführende Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Projekt-Homepage https://www.hs-osnabrueck.de/nawigala/. Ebenso wie die modulare Qualifizierung ist auch dieses Angebot kostenlos.

    Hochschule Osnabrück Ausbildung und Beruf
    Video-Ausschnitt „Ein Tag auf der Baustelle“ mit Muster-Azubi Paul. Abbildung: Hochschule Osnabrück

    Prüfungsrelevanz als Schlüssel zur Wissensverankerung

    Ein zentrales Anliegen von NAWiGaLa ist es, nachhaltige Inhalte nicht bloß zu vermitteln, sondern diese auch dauerhaft in der betrieblichen Ausbildung zu verankern. Es stellt sich daher die Frage, wie die angeeigneten Nachhaltigkeitskompetenzen der Auszubildenden sicht- und prüfbar gemacht werden können. Eine Implementierung der Qualifizierungsinhalte in den Anforderungskatalog für Zwischen- und Abschlussprüfungen scheint daher nur konsequent. Dazu wird derzeit eine Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen und den Fragenausschüssen in NRW und Bayern angestrebt.

    Auch über das Projektende hinaus soll das Angebot bestehen bleiben und weiterentwickelt werden. Zu diesem Zwecke sind Multiplikatorenschulungen vorgesehen. Konzeption und Durchführung solcher Train-the-Trainer-Schulungen sind ein weiteres Ziel des Projekts. Die Schulungen richten sich an das betriebliche Ausbildungspersonal oder Mitarbeiter in überbetrieblichen Ausbildungszentren sowie weitere Akteure aus der Berufsbildung. Ziel ist es, die Teilnehmenden dazu zu befähigen, innerhalb ihres Wirkungskreises aktiv zu werden und die Inhalte der NAWiGaLa-Qualifizierung eigenständig weiterzugeben. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung langfristiger und flächendeckender Verankerung von Nachhaltigkeit in der Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau.

    Unterstützung durch strategische Partner

    Das Projekt richtet sich an das ausbildende Personal in Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus und überbetrieblichen Ausbildungsstätten. In enger Zusammenarbeit mit strategischen Partnern wurden relevante Themen identifiziert, didaktisch aufbereitet und in ein praxisnahes Qualifizierungsangebot überführt. Darüber hinaus unterstützten die strategischen Partner auch bei der Bewerbung des Projekts, um NAWiGaLa einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen. Ein weiterer strategischer Partner, der Freistaat Bayern, unterstützt das Projekt großzügig mit zusätzlichen personellen Ressourcen.

    NAWIGaLa Im Überblick

    Eckdaten

    • Verbundprojekt zwischen Universität Osnabrück (Verbundleitung) und Hochschule Osnabrück
    • Förderlinie: "Nachhaltig im Beruf – zukunftsorientiert ausbilden (NIB)"
    • Fördermittelgeber: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), kofinanziert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF Plus)
    • Programmbegleitung durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), administrative Begleitung durch die Knappschaft Bahn-See (KBS)
    • Projektlaufzeit: 01.06.2024 –31.05.2026
    • Fördervolumen: 688 691,22 Euro
    • Unterstützt durch strategische Partner: Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.; Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.; Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus; Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW e. V.; Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V.; Landwirtschaftskammer Niedersachsen; Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen; Deula Bundesverband e. V.; Deula Westfalen-Lippe e.V.; Albrecht Bühler – Baum und Garten GmbH; Schuler Service GmbH & Co. KG; GaLBau Emsland GmbH & Co. KG

    Projektziele

    • Förderung nachhaltigen Handelns in Ausbildung und im Berufsalltag: praxisnah und bedarfsgerecht
    • Entwicklung und Durchführung von Quallfizierungsangeboten (modular und kompakt)
    • Erstellung exemplarischer Lernmaterialien für Auszubildende
    • Erstellung exemplarischer Prüfungsaufgaben und -situationen
    • Verstetigung des Angebots über das Projekt hinaus durch "Train-the-trainer" Schulungen
     Julian Breitenstein
    Autor

    Lehrkraft

    Staatliche Fachschule für Agrarwirtschaft
     Martina Huckschlag
    Autorin

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Hochschule Osnabrück
     Marie Meyer zu Drewer
    Autorin

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Hochschule Osnabrück
    Prof. Dipl.-Ing. (FH) Martin Thieme-Hack
    Autor

    Hochschule Osnabrück, Fakultät A&L

    Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences

    Ausgewählte Unternehmen
    LLVZ - Leistungs- und Lieferverzeichnis

    Die Anbieterprofile sind ein Angebot von llvz.de

    Redaktions-Newsletter

    Aktuelle GaLaBau Nachrichten direkt aus der Redaktion.

    Jetzt bestellen