Forschungsprojekt

Humboldt Uni erprobt Pflegepläne für biodiverse Grünflächen

In Berlin ist das Forschungsprojekt „Kommunal, artenreich und gut gepflegt – Berufliche Aus- und Weiterbildung zur Förderung von Biodiversität am Beispiel von zwei Modellparks“ erfolgreich zu Ende gegangen. Rund 70 Bildungsfachleute diskutierten am 3. Juni in der Peter-Lenné-Schule (Oberstufenzentrum Natur & Umwelt) im Berliner Südwesten die Projektergebnisse und skizzierten mögliche nächste Schritte.
Projektabschluss „Kommunal, artenreich und gut gepflegt“ an der Peter-Lenné-Schule im Berliner Südwesten. Foto: Thoma Aenis

Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) von 2021 bis 2024 geförderte Projekt entwickelte eine Reihe von Modulen der Beruflichen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE). Es entstanden Pflegepläne für biodiverse Parkflächen in Berlin. Sie wurden modellhaft in Parks erprobt, unter anderem im Bürgerpark Marzahn sowie im Fischtalpark und im Heinrich-Laehr-Park in Berlin-Zehlendorf.

Das Ergebnis: die Fachkompetenz im Bereich der Biodiversitätsförderung wurde gestärkt. Projektleiter Dr. Thomas Aenis vom Albrecht Daniel Thaer-Institut (ATI) der Humboldt-Universität zu Berlin, wies auf den Austausch mit Projektpartnern und Akteuren aus Wissenschaft, Bildung, Verwaltung und Praxis hin, um Projektziele an die städtische Realität und Bedarfe kapazitätsgerecht anpassen zu können. Als Partner und Teil der beruflichen Lernkette war der Zentralverband Gartenbau (ZVG) in das Projekt eingebunden. cm/ ZVG

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