GaLaBau-Wissen

Achtung, Baum fällt! (Teil 1)

von:
181. Folge: Unsere Serie für den Nachwuchs erläutert das wichtigste GaLaBau-Grundlagenwissen vom Abstecken bis zum Zaunbau: Diesmal geht es um das Thema Baumfällung.

Jetzt in der Mitte der Gehölzschnittzeit möchte ich auf eines unserer gefährlichsten Geräte eingehen – die Kettensäge. Mit diesem Teil ist es so eine Geschichte: Beim Anblick der in jedem Baumarkt erhältlichen Sägen (aus Fernost oder wo sonst immer her – Hauptsache billig) verfällt der gemeine Mitteleuropäer männlichen Geschlechts in die Zeit der Neandertaler zurück, als der man mit der Keule noch der Mann an sich war.

So eine Kettensäge ist schon was, allein das Geräusch lässt erschauern - man wirkt wichtig und gefährlich, und schließlich bringt man eines der größten Lebewesen, was die Erde bewohnt, zu Fall. Was hier sicher ziemlich übertrieben rüberkommt und witzig klingt, ist es gar nicht! Die Meinung, dass Baumfällen ein Klacks sein muss, weil man die Sägen ja überall ohne Nachweis der Befähigung erwerben kann, ist weit verbreitet. Viele Leute unterschätzen an dieser Stelle die Gefahr, die von dieser Tätigkeit ausgeht. Es soll hier also um das fachgerechte Fällen von Bäumen gehen; schadfrei für den "Fäller" und schadensfrei für den "Baumbesitzer".

Für uns als Profis muss klar sein, dass eine Baumfällung viele Gefahren in sich birgt und man dabei sehr viel Wert auf die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften legen muss. Nur geschultes Personal mit den entsprechenden Zertifikaten ausgerüstet und dem nötigen Sachverstand und Verantwortungsbewusstsein darf an die Säge.

Erstmal zur Säge selbst

Bevor man sich für den Eigenbedarf oder die Firma eine Säge zulegt, sind einige wichtige Fragen zu klären:

  1. Für welchen Zweck brauche ich die Säge?
    Eigenbedarf lasse ich an dieser Stelle mal außen vor. Setze ich die Säge für Forstarbeiten ein oder ist sie verstärkt in der Baumpflege oder dem Obstbaumschnitt im Einsatz? Oder nutzt man sie nur zum einfachen Gehölzschnitt?
  2. Welche Prüfzeichen sind wichtig?
    Während für den privaten Einsatz ein GS-, DLG Focus- oder ein KWF Standart-Prüfzeichen durchaus ausreicht, sollte es im Profibereich mindestens das Prüfzeichen KWF-Profi und das DLG-Signum-Test-Zeichen beziehungsweise das FPA Gebrauchswertzeichen sein.
    • GS: „Geprüfte Sicherheit“ (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)
    • DLG: Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft
    • KWF: Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik
    • FPA: Forsttechnischer Prüfausschuss des KWF
  3. Wo kauft man seine Sägen?
    Es ist immer der Vertragshändler des Vertrauens zu kontaktieren und der Baumarkt links liegen zu lassen. Warum? Naja, nur beim Vertragshändler erhalte ich kompetente Beratung, einen guten Service, schnelle und fachgerechte Reparatur, eine sichere Versorgung mit Ersatzteilen und Zubehör und. . . einen guten Preis! Von Billiggeräten und Plagiaten ist dringend abzuraten, da diese zum Teil aus Fernost kommen und an ihnen jegliche Sicherheitseinrichtungen fehlen. Schnell ist es passiert und man kann nur noch im einstelligen Bereich mit den Findern zählen.
  4. Welches Fabrikat soll es denn sein?
    Jeder Sägeführer schwört auf seinen "Super"-Hersteller, klar ein bisschen Patriotismus muss schon sein, aber eigentlich ist die Marke ziemlich egal. Die Spitzenhersteller sind in den "Sägekreisen" hinlänglich bekannt. Viel interessanter ist das Händlernetz und die Nähe zum nächsten Händler. Gute Hersteller fahren zweigleisig und verfügen neben der Hobby- und Semiprofischiene auch über ein ausgereiftes Profisegment.
  5. Welche Säge darf es sein?
    • Leichte Kompaktsäge (Hobbysäge)
      Motorleistung/Schienenlänge:1,3-2,3 kW bzw. 30-45 ccm Hubraum/30-35 cm
      Einsatzgebiet: Brennholz
    • Mittelstarke Allroundsägen (Semiprofisäge)
      Motorleistung/Schienenlänge:2,5-3,5 kW/37-40 cm
      Einsatzgebiet:Landwirtschaft, kommunaler Bereich, Obst- und Gartenbau, Brennholz bis 30 rm/Jahr
    • Profisägen
      Motorleistung/Schienenlänge:1,7-7,0 kW/35-63 cm
      Einsatzgebiet:Forstwirtschaft
  6. Welche Schienenlänge braucht man?
    Die Schienenlänge sagt nichts über die Leistung der Motorsäge aus. Zu lange Schienen bei zu schwachem Motor vermindern die Sägeleistung. Am Besten informiert man sich in Fachkatalogen über die einzelnen Produkte.
  7. Welche Kette soll auf die Schiene?
    Für die Kompaktsägen empfehlen sich Sicherheitsketten in Halbmeiselform. Die Allroundsägen rüstet man am besten mit rückschlagarmen Halbmeiselketten aus. Sie sind robust, haben einen geringen Rückschlag und sind nicht so aggressiv im Holz. Das macht sich auch bei einem Schnitt in die Schnittschutzhose bemerkbar! Profisägen werden mit Vollmeiselketten gefahren. Sie besitzen eine höhere Schnittleistung, sind aber sehr empfindlich gegenüber Bodenberührung.

PSA - drei Buchstaben, die Leben retten können

Die persönliche Schutzausrüstung ist beim Umgang mit der Kettensäge die wichtigste Versicherung für die körperliche Unversehrtheit. Im Fachhandel findet man ein reichhaltiges Angebot. Auch hier wieder auf das Prüfzeichen achten und auf keinen Fall an der verkehrten Stelle sparen.

Was gehört dazu?

  • Schnittschutzhose (in geprüfter Sicherheit)
  • Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz
  • Arbeitshandschuhe (richtige Größe und gute Qualität sind wichtig)
  • Schutzschuhwerk mit Stahlkappe und mit Schnittschutz (in geprüfter Sicherheit)
  • Erste-Hilfe-Verbandspäckchen

NL-Stellenmarkt

Relevante Stellenangebote
Baumbauaufseher/-in (m/w/d), Stuttgart  ansehen
Fachkraft für Artenschutz von Stadtbäumen (m/w/d), Stuttgart  ansehen
Alle Stellenangebote ansehen
Junge Landschaft Baumfällung
Grafik: Uwe Bienert
Junge Landschaft Baumfällung
Grafik: Uwe Bienert

Die gefährliche Säge

Kettensägen, egal ob Benzinsägen oder Elektrosägen, sind gefährlich und bedürfen gesonderter Sicherheitsregeln und einer gehörigen Portion Aufmerksamkeit des Betreibers. Wenn man einige simple Regeln beachtet, ist man schon im wahrsten Sinne des Wortes auf der sicheren Seite. Grundsätzlich sollte man mit einer Kettensäge nicht allein arbeiten. Alle Beteiligten tragen persönliche Schutzausrüstung und müssen über Rettungsmöglichkeiten informiert sein (Notnummern, Rettungspunkte usw.). Vor allen Arbeiten Netzempfang prüfen!

Bei der direkten Arbeit muss der Sägeführer auf einen sicheren Stand achten. Um sicher arbeiten zu können, ist die Säge mit beiden Händen zu halten und nie nur mit der Spitze zu sägen. Der Sägeführer muss darauf achten, dass die Säge im Leerlauf stillsteht.

Besondere Gefahren sind:

  • Rückschlaggefahr
    In dem Moment, wenn die Kette über die Schienenspitz läuft, ist ihre Bewegungsrichtung rechtwinklig zur Längsachse der Säge. Da nur wenige Zähne der Kette ins Holz eindringen, schnellt die Säge in weniger als 0,2 Sekunden nach oben. Also:
    • Vorschriftsmäßig geschärfte Sicherheitskette verwenden
    • Tiefenbegrenzer auf die richtige Höhe feilen
    • Daumen beim Sägen immer unter den vorderen Griff
    • Handschutz und Kettenbremse müssen funktionieren
  • Schnittgefahr
    Am größten ist die Gefahr, sich selbst zu schneiden beim Ausrutschen oder beim Stolpern. Also:
    • Säge mit beiden Händen halten
    • PSA tragen
    • Schuhe mit gutem Profil tragen
    • Nicht mit laufender Kette laufen
  • Lärm
    Benzinsägen sind erheblich lauter, als man ihnen zutraut. Es ist immer Gehörschutz zu tragen – von allen, auch von den Kollegen, die zur Zeit nicht selbst sägen!
  • Vibration
    Vibrationen werden immer ziemlich unterschätzt. Sie führen zu Durchblutungsstörungen in den feinsten Blutgefäßen. Moderne Sägen haben einen Vibrationsschutz. Die Elemente Motor und Handgriff sind durch Gummielemente getrennt. Deren Funktion ist regelmäßig zu kontrollieren.
  • Kettenriss
    Eine reißende Kette ist wie eine Peitsche. Deshalb sollte man eine Kette sehr gut pflegen – fachgerecht schärfen, Tiefenbegrenzer prüfen, Vernietung kontrollieren. Die erste Kontrolle sollte dem Kettenfangbolzen an der Säge gelten

Sägetechnik

Einlaufende Kette

  • Sicherste und kraftsparendste Variante
  • Säge zieht sich selbst vom Körper weg hin zum Stamm
  • Schnittgeschwindigkeit wird von Säge selbst reguliert
  • Es wird mit der Unterseite der Schiene gesägt
  • Späne fliegen zum Körper

Auslaufenden Kette

  • Größere Rückschlaggefahr
  • Erfordert mehr Kontrolle über die Säge
  • Die Säge schiebt sich weg vom Stamm hin zum Körper
  • Es wird mit der Oberseite der Schiene gesägt
  • Späne fliegen vom Körper weg

Stechschnitt

  • Bei Sicherheitsfällungen erforderlich
  • Nur von besonders Fachkundigen anzuwenden
  • Mit der Schienenspitze gesägt, also große Rückschlagsgefahr
Junge Landschaft Baumfällung
Grafik: Uwe Bienert
Junge Landschaft Baumfällung
Grafik: Uwe Bienert
Junge Landschaft Baumfällung
Grafik: Uwe Bienert

Jetzt kann`s losgehen

Fast! Vor Arbeitsbeginn ist es wichtig die Kettenspannung zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Dann erfolgt die Betankung mit einem möglichst ökologisch wertvollen Treibstoff und einem biologisch abbaubaren Kettensägeöl mit einem mit entsprechenden Einfüllhilfen (Trichter oder Spezialstutzen) ausgestattetem Kanister. Jetzt noch den Luftfilter kontrollieren und säubern. Jetzt aber . . .

Der erste Start

Nach alle Überprüfungen und Betankungen kann die Säge endlich gestartet werden.

Zwei Startmethoden sind möglich und sicher:

  1. Starten der Säge auf dem Boden (geeignet für Neulinge)
    • Die Säge auf den Bodenstellen und darauf achten, dass sich die Kette nicht verhaken kann
    • Linken Fuß in den hinteren Handgriff stellen und mit der linken Hand an vorderen Handgriff fassen
    • Einschalthebel einschalten,
    • Anwerfseil kurz und kräftig ziehen
    • Das Seil beim Rückspulen nicht loslassen, sondern mit der Hand zur Säge folgen
    • Kurz Vollgas geben, dass sich die Gashebelsperre löst
    • Säge im Leerlauf laufen lassen
  2. Starten mit dem hinteren Handgriff zwischen den Knien
    • Die linke Hand umfasst den Tragegriff
    • Den hinteren Handgriff fest zwischen die Knie nehmen
    • Einschalthebel einschalten,
    • Anwerfseil kurz und kräftig ziehen
    • Das Seil beim Rückspulen nicht loslassen, sondern mit der Hand zur Säge folgen
    • Kurz Vollgas geben, dass sich die Gashebelsperre löst
    • Säge im Leerlauf laufen lassen

Grundregeln beim Arbeiten mit der Säge

Den festen Stand, den man beim Sägen einnehmen sollte habe ich oben schon erwähnt. Des Weiteren achtet man beim Sägen darauf, dass sich die Säge immer nahe am Körper befindet. Das garantiert, dass die Schwerpunkte von Mensch und Säge nahe beieinanderliegen und es zu besserer Stabilisierung beim Sägen kommt. Arme und Rücken werden dabei entlastet.

Es ist immer darauf zu achten, dass der Rücken entlastet wird. Das erreicht man mit unterschiedlichen Verhaltensweisen. Zum einen kann man die Ellenbogen auf den Knien abstützen, wenn in der Hocke gesägt wird, andererseits kann man sich auch am Stamm abstützen. Andere wichtige Regeln sind: Handgelenke gerade halten, dem Rücken schonen (Fällheber nutzen usw.), richtig heben, schiefe Belastung vermeiden.

Jetzt können wir aber sägen, oder?

Nö! Was jetzt kommt, nennt der Forstmann "Baumansprache".

Bei dieser Baumansprache wird der Baum bewertet. Diese Bewertung sollte man sich auch im GaLaBau zum Prinzip machen, da sie im Vorfeld schon viel Schaden abwenden kann. Was wird dabei bewertet?

Die Baumbewertung sollte man wie eine kleine Zeremonie abarbeiten. Sicher wird man dabei von Unkundigen auch belächelt (Der mit dem Baum spricht! - oder so ähnlich). Mit dem Rücken an den Baum gelehnt richtet man seinen Blick in die potenzielle Fällrichtung. Nur so kann man genau erkennen, welche Hindernisse dem Baum auf seinem Weg zum Boden begegnen werden. Der Versuch, immer eine sichere Richtung zu wählen, ist der Richtige. So ein Baum ist schwer und schnell (vor allem im freien Fall). Fast so schnell wie der schwer atmende Kunde, wenn der gefällte Baum auf dem Garagendach zum Liegen kommt.

Ist die Richtung klar (viel Platz, keine Hindernisse, keine Gefahr für Mensch und Tier und Gut) richtet den Blick, immer noch mit dem Rücken am Stamm des Baumes, nach oben. Man sieht die Verteilung der Kronenäste am Baum und kann daraus schlussfolgern, wie die Gewichtsverteilung im Kronenbereich ausfällt. Wenn man das erkennt, weiß man auch, wie der Baum fällt und an welcher Stelle der Fallkerb zu setzen ist. Es hat keinen Zweck, eine Fällrichtung festzulegen, wenn der Kronenschwerpunkt in die entgegengesetzte Richtung zeigt.

Die Überlegung, aus Sicherheitsgründen doch von einer Fällung Abstand zu nehmen und den Baum lieber mit Hilfe eines Hubsteigers Stück für Stück abzutragen, sollte dabei auch immer noch in Erwägung gezogen werden.

Macht man diese Arbeiten nicht so häufig oder ist man noch Berufsanfänger, ist es durchaus hilfreich und gar nicht "uncool", einen erfahrenen Kollegen zu Rate zu ziehen und seine Überlegungen mal laut zu äußern.

Junge Landschaft Baumfällung
Grafik: Uwe Bienert
Junge Landschaft Baumfällung
Grafik: Uwe Bienert
Junge Landschaft Baumfällung
Grafik: Uwe Bienert

Der Fallkerb

Wer ohne diesen Fallkerb einen Baum zum Liegen bringen will, spielt mit der Gesundheit und dem Leben aller beteiligten Personen.

Der Fallkerb ist die Lebensversicherung des Holzfällers. Mit ihm bestimmt er die exakte Fallrichtung und gibt dem Baum bis zum Auftreffen auf dem Boden Halt und Richtung. Selbst das so gefährliche Einreißen der Stämme wird dadurch minimiert, ja ausgeschlossen.

Mit dem waagerechten Schwert der Säge führt man einen Schnitt bis in den stehenden Faserverlauf des Holzes. Übergroße Fallkerbe kosten nur unnötig Zeit, Treibstoff und Kraft. Als Faustzahl kann man sich merken, die Säge bis zu einem Fünftel des Baumdurchmessers in den Baum zu führen. Es fällt nun nicht schwer, in einem Winkel von 45-60 ° von oben das Fällkerbdach zu schneiden und den dadurch entstehenden Keil heraus zu nehmen.

Als wichtiges Qualitätskriterium dient die auf ganzer Länge sauber sichtbare und keinesfalls unterschnittene Fallkerbsehne. Sie ist die Garantie für einen vorhersehbaren und gezielten Fällvorgang.

Das große Finale

Ist der Fallkerb gesetzt, wird der Baum im hinteren Teil mit der Kettensäge durch einen Stechschnitt durchbrochen. Dabei ist stets darauf zu achten, dass genügend Material entgegengesetzt zur Fällrichtung als Sicherheitsband stehen bleibt. Die Säge wird jetzt parallel zur Bruchleiste in deren Richtung geführt. Vorsicht: Nicht hebeln, da die Gefahr besteht, mit der Schwertspitze die Bruchleiste zu durchstoßen. Kurz vor der Bruchleiste wird angehalten und die Säge aus dem Baum gezogen. Der gesamte Baum wird nun nur noch von der Bruchleiste und dem Sicherheitsband gehalten.

Jetzt werden die Keile gesetzt, um die Fallrichtung zu unterstützen. Sicherheitsüberprüfung: Sind alle aus dem Gefahrenbereich? Ist die Fallrichtung frei?

Ruf: BAAAUUUM FÄÄÄLLLT! Das Sicherheitsband wird durchtrennt, der Fällheber angesetzt und der Riese zu Fall gebracht. Der Boden vibriert - und alles ist vorbei!

Quellen

Gütebestimmungen für Gehölze (FLL e. V.) und den Gütebestimmungen für Stauden (FLL e. V.) (Forschungsanstalt Landesentwicklung Landschaftsbau e. V.)
Der Gärtner 1 (Martin Degen, Karl Schrader; Ulmer-Verlag),
Grundkurs Gehölzbestimmung (Lüder, Quelle & Meyer Verlag Wiebelsheim),
Taschenlexikon der Gehölze (Schmidt/Hecker, Quelle & Meyer Verlag Wiebelsheim),
International standard ENA 2010-2015 (M.H.A. Hoffmann, ENA’s European Plant Names Working Group),
DIN 18916 „Vegetationstechnik im Landschaftsbau – Pflanzen und Pflanzarbeiten“

Uwe Bienert

Nächsten Monat lesen Sie:
"Achtung, Baum fällt (2)"

 Uwe Bienert
Autor

Landschaftsgärtner-Meister und Ausbilder

Ausgewählte Unternehmen
LLVZ - Leistungs- und Lieferverzeichnis

Die Anbieterprofile sind ein Angebot von llvz.de

Redaktions-Newsletter

Aktuelle GaLaBau Nachrichten direkt aus der Redaktion.

Jetzt bestellen