Kornmacher und Stanke dürfen erst 2022 zur Berufe-Weltmeisterschaft

Coronavirus WorldSkills
David Hoey, CEO des Veranstalters der Berufe-WM, WordSkills International, erklärte in einer Videobotschaft auf worldskills.org die Hintergründe der Event-Verschiebung ins Jahr 2022. Screenshot: Neue Landschaft

Frühes Signal an die nationalen Titelträger: Die Berufe-Weltmeisterschaft "WorldSkills", die für 2021 in Chinas Metropole Shanghai terminiert war, wird ins Jahr 2022 verschoben. Als Grund gibt der Veranstalter WorldSkills International die Corona-Pandemie an.

Die Entscheidung wirkt sich auch auf die Zeit nach dem globalen Ausnahmezustand aus: Fortan wird die Berufe-WM nicht mehr in den ungeraden, sondern in den geraden Jahren ausgetragen. Lyon wird den Anfang machen und statt 2023 erst 2024 Gastgeber sein. Fernab solcher Zukunftsszenarien sind ganz aktuell auch die beiden besten deutschen GaLaBau-Azubis von der Verschiebung betroffen: Phil-Elias Kornmacher und Erik Stanke müssen sich noch ein Jahr länger gedulden, ehe sie mit dem Bundesadler auf der Brust um den WM-Titel gärtnern können. Die beiden Sachsen hatten beim diesjährigen Landschaftsgärtner-Cup in Nürnberg so souverän wie überraschend die favorisierten Teams aus Süddeutschland auf die Plätze verwiesen und den Titel in den Freistaat geholt. Als Deutsche Meister der Fachdisziplin GaLaBau qualifizierten sie sich damit automatisch für die "WorldSkills", die turnusmäßig alle zwei Jahre an unterschiedlichen Orten weltweit ausgetragen werden.

Zuletzt waren die mittlerweile entthronten Titelträger aus Bayern für den deutschen GaLaBau an den Start gegangen: 2019 hatten sie im russischen Kazan einen ordentlichen neunten Platz erreicht. hb

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