Rudolf Walter Klingshirn wird Honorarprofessor

Neuer Honorarprofessor an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) ist Rudolf Walter Klingshirn. Der Verbandsdirektor des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern unterrichtete bereits seit Oktober 2003 an der Fakultät Landschaftsarchitektur Bau- und Vergaberecht.

Mit der Berufung würdigte die Hochschule die durch ausgezeichnete Evaluierungsergebnisse nachgewiesenen Erfolge des 49-jährigen in der Lehre und seine besonderen Leistungen beim Brückenschlag von der Wissenschaft in die Praxis. Er erfülle damit genau die Anforderungen an einen Honorarprofessor und solle dauerhaft an die Hochschule gebunden werden, erläutere HSWT-Vizepräsident Prof. Dr. Wolf Dieter Rommel. Es sei die höchste akademische Würde, die eine Hochschule vergeben könne. „Seit Bestehen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wurde diese Auszeichnung nur zwei Mal vergeben“, so Rommel. „Das zeigt den Stellenwert, den eine Honorarprofessur an unserer Hochschule einnimmt."

Klingshirn ist von Hause aus Rechtsanwalt. Er studierte Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1994 bis 1996 war er Referendar im Oberlandesgericht München, stieg anschließend in eine Anwaltssozietät mit den Schwerpunkten ziviles und öffentliches Baurecht sowie Arbeits- und Vertragsrecht ein. 2002 warb ihn der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern als Rechtsreferent mit dem Beratungsschwerpunkt im Bau-, Vergabe-, Arbeits- und Tarifvertragsrecht ab. 2008 wurde er zunächst stellvertretender Verbandsdirektor, 2010 dann Verbandsdirektor des VGL-Bayern. cm

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