Die Stadt als Stadion

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Um neue Nutzung erweitert: Ein abstrahiertes Spielschiff liegt zwischen altem Baumbestand. Foto: Hanns Joosten

Unser Freizeitverhalten verändert sich. Sportliche Aktivitäten finden immer mehr im öffentlichen Raum statt. Durch Strategien für Verdichtung und Diversifizierung können Spiellandschaften dem gegenwärtigen Wunsch und Bedürfnis nach neuen Bewegungsarten und Stadtleben einen Rahmen bieten.

Sport und Freizeit, drinnen und draußen, Spiel und Stadt verschmelzen. Wir nutzen die Straße und die Natur als Vergnügungsparks. Die Urbanisierung und Individualisierung der Gesellschaft spiegeln sich im immer erlebnisorientierteren, spontaneren Freizeitverhalten. Aber trotz diesen beobachtbaren niedrigschwelligen Sport-Trends steigt der Bewegungsmangel in Deutschland und vielen weiteren Ländern weiter an. Der Lebensalltag im 21. Jahrhundert findet im Büro und Auto statt, auch die steigende Mediennutzung unter Jugendlichen hat einen negativen Einfluss auf das Bewegungsverhalten. Die Weltgesundheitsorganisation gibt den Mangel an Parks, Fußwegen, Freizeit- und Erholungsanlagen als Grund für die physische Inaktivität an.1 Wie kriegt man Leute dazu, raus zu gehen? Was muss der Freiraum leisten? Welche landschaftsarchitektonischen Ansätze können Spiel und Sport im Alltagsraum integrieren?

Obwohl bis zu zwei Drittel der sportlichen Aktivitäten heute im öffentlichen Raum – und nicht in Sportanlagen – stattfinden, ist eine konsequente Integration des Sportgedankens im Stadtraum noch die Ausnahme, meint Achim Höse, Projektleiter für Kunststoffbeläge der BSW GmbH.2 Regeloffene, unabhängige und nicht wettkampforientierte Bewegungsarten werden immer populärer und sollten von der Gestaltung des öffentlichen Raums befördert werden. Zwei Beispiele, die Spiel- und Sportlandschaft im Seepark Eutins und die Freizeitanlage Kohlelager in Landau, versuchen eine Antwort auf das sich verändernde Freizeitverhalten zu geben, durch Strategien für Verdichtung und Diversifizierung.

Seepark Eutin: Touristische Infrastrukturen für eine kleine Stadt

Der vielseitig gestaltete Spiel- und Sportband im schleswig-holsteinischen Seepark Eutins ist Teil einer größeren Attraktionsstrategie für nachhaltige touristische Infrastrukturen für die Stadt Eutin. Da Eutin lange ihre öffentlichen Räume und landschaftliche Schönheit übersehen hatte, war das Ziel der Freiraumentwicklung die Stadt zurück ans Wasser zu bringen. Trotz der Lage zwischen zwei Seen inmitten des Naturparks Holsteinische Schweiz boten die Freiräume entlang der Seeufer bisher wenig Gestaltungs- und Aufenthaltsqualitäten.

Das neue Spiel- und Sportband ist mit den Themen See und Wald von seiner natürlichen Umgebung geprägt, macht den Bezug zum Wasser spürbar und bietet eine vielfältige, alle Sinne ansprechende und herausfordernde Freizeitwelt für Familien, Kinder und Jugendliche. Besonderes Augenmerk bei der Gestaltung des Spielbandes hatte einerseits die Synergie zwischen Freizeit und Landschaft, anderseits die Kombination aus körperlicher Betätigung und sozialen Kontaktmöglichkeiten. Damit kam Eutin dem erhöhten Gestaltungsanspruch an Wohn- und Lebensraum in der Bevölkerung entgegen. Vor der Umgestaltung war der Bezug zum Wasser kaum spürbar, es fehlten Wegeverbindungen und vor allem Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche, für Sport und Freizeit.

Die skulpturale Betonwelle setzt einen gestalterischen Akzent und dient zeitgleich als Spielfeldabgrenzung, Liegefläche und Spiellandschaft. Foto: Hanns Joosten

Mit der Reaktivierung des Seeparks hat Eutin seine Wasserlage wiederentdeckt und einen Ort für Bewegung gewonnen. Foto: Hanns Joosten

Der Wackelwald abstrahiert Bäume, die sich im morastigen Grund neigen. Foto: Hanns Joosten

See und Wald: Thematischer Bezug der Spielobjekte stärkt die Verbindung zum Ort. Foto: Hanns Joosten

Die Stadt zum See zu öffnen, die Wasserlagen besser zugänglich und erlebbar zu machen und neue Angebote für Aktivität und Erholung zu schaffen wurde im Dialogprozess mit der Bürgerschaft als Anliegen erarbeitet. Die Grundlage für die neue Freiraumgestaltung war das Integrierte Stadtentwicklungskonzept, das 2012 als informelle Planung beschlossen wurde um die zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung der Gesamtstadt zu sichern. Im Rahmen der Landesgartenschau Eutin 2016 wurde der Wettbewerbsentwurf von A24 Landschaft realisiert. Die Spielbereiche wurden, auf der Basis der Ergebnisse aus einem Jugendworkshop, speziell für diesen Ort entwickelt und stellen somit ein Alleinstellungsmerkmal für den Seepark dar.

Bewegungs- und Erholungslandschaft

Die Freizeitlandschaft des Seeparks ist als Gegenpol zum historischen Eutiner Schlossgarten entwickelt und entlastet die denkmalgeschützte Anlage vom bisherigen Nutzungsdruck. Dem Spektrum der Möglichkeiten, im Freiraum aktiv zu werden, sollte hier kaum ein Limit gesetzt sein. Im nördlichen Bereich des Seeparks befindet sich das Highlight, eine vielfältige, neuartige Spiel- und Sportwelt für Kinder und Jugendliche unter anderem mit Netzreusen, Wackelwald und Baumhäuser, die zum Kriechen, Hangeln und Klettern dienen. Mit dem Waldgartenband direkt an der Bebauungskante zur Stadt erhält der Seepark den Charakter eines Stadtparks. Unter alten Bäumen finden sich Boule, Tischtennis, ein Spielschiff, große Schaukeln, Fitnessgeräte: Angebote für alle Generationen.

An einen Sandstrand schließen sich Sportflächen für Beachvolleyball und Streetball an. Das komplexe
Bewegungsangebot aus Kleinkindspielplätzen, Sportangeboten für Jugendliche und Freizeitnutzungen mit Treffpunkt-Qualität, bietet Handlungsspielraum sowie motiviert zum Mitmachen und Nebeneinandersein. Die Spielthemen See und Wald greifen die ortsspezifischen Besonderheiten auf. Die Betonwellen, der Wackelwald, dessen beweglichen Stangen wie Bäume auf morastigem Grund anmuten, der reusenartige Netztunnel und das Spielschiff abstrahieren klassische, ikonische Formen des Sees und Waldes und integrieren so die natürliche Umgebung in den Spielelementen.

Die individuelle Gestaltung schafft Identität. Zudem bietet die neue Freizeitlandschaft nicht nur Möglichkeiten sich vielfältig zu bewegen sondern auch das private Leben im öffentlichen Raum zu entfalten, denn auch Kommunikation führt zu körperlicher Aktivität. Im gesamten Park gibt es Ruhebereiche, Sitz-, Picknick- und Grillmöglichkeiten, einen Sandstrand mit Liegewiese sowie ruhigere Aktivitäten, zum Beispiel ein Schachfeld. Netzliegen unter Bäumen laden zum Träumen ein. Die Wiederholung der Materialien Holz und Beton bildet einen gestalterischen Rahmen, der den Park als Ganzes wahrnehmbar macht. Dabei balanciert Farb- und Materialwahl zwischen Kontextualität und Ergänzung.

Lageplan Seepark Eutin. Grafik: A24 Landschaft

Integration in der Umgebung

Der Große Eutiner See wurde über fünf Steganlagen, die an verschiedenen Stellen auf das Wasser hinausreichen, erlebbar gemacht. Neue Wegeverbindungen zwischen den neuen Spiel- und Bewegungsräumen und dem See bringen den Park zurück ans Wasser. Die Spielangebote lagern sich an den neuen Parkachsen zum Wasser an, die gleichzeitig Wege und Sichtachsen darstellen. Sie setzen sich als hölzerne Stege in den See hinein fort, weiten sich am Endpunkt als Plattform mit Sitzpodesten und lassen neue attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten direkt am Wasser entstehen.

Mit den neuen Blickbezügen auf den See, die Stadtbucht und das Schloss ist das Wasser nun integraler Bestandteil der Spiel- und Sportplätze. Auch die Gliederung der Aktivitäten sowohl inmitten als auch am Rand des Seeparks funktioniert als verbindendes Element. Dabei zielt die Verteilung über die Fläche, insbesondere die Platzierungen entlang der Gehwege, auf der spontanen Nutzung. Betonsitzelemente mit Holzauflagen dienen als Aufenthaltsbereiche und gliedern gleichzeitig die einzelnen Spielflächen. Somit bilden sich auch Orte für den Rückzug, für Publikum und Pausen als Teil der Bewegung und des Spiels.

Neuinterpretierte Kulturlandschaft

Der Entwurf nahm konzeptionell Bezug auf den Landschaftsgarten des 18. und 19. Jahrhunderts, der das barocke Eutiner Wasserschloss umgibt. Die im Landschaftsgarten angelegten Sichtachsen, die den See einbeziehen, werden als Prinzip auf die Gesamtgestaltung übertragen. Die bisher außerhalb des Schlossgartens kaum wahrnehmbaren Verbindungen zwischen Stadt und See werden zur Basis des Freiraumerlebnisses. So entstand zwischen gartenhistorischen Gesichtspunkten und neuem Freizeitkonglomerat eine neu interpretierte, sichtbar zeitgenössische Kulturlandschaft.

Eutin ist ein gutes Beispiel, wie eine Stadt, die von einer außerordentlichen Lage profitiert, durch Spiel- und Freizeitangebote ihre Identität schärft. Während immer mehr Menschen sich dafür entscheiden in der Großstadt anzusiedeln, gewinnt der Freizeitaspekt als Standortfaktor für Kleinstädte an Bedeutung. Die Wiederentdeckung der Wasserlagen wirkt profilbildend für Tourismus und Standortmarketing und erhöht die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt. Die Akzentuierung der außergewöhnlichen freiräumlichen Lagegunst stärkt das Profil der Stadt Eutin nach außen wie nach innen.

Kohlelager Landau: Natur wird Nutzung

Stärker naturnah und nutzungsüberlagernd orientiert wurde das Konversionsprojekt für die Freizeitanlage Kohlelager Landau in der Südpfalz konzipiert. Mit der Rückgabe der Estienne et Foch Kaserne an die Stadt Landau ergab sich einen zentrumsnahen Raum für ein neues Wohnquartier. Auf der Fläche des zugehörigen ehemaligen Kohlelagers sollte eine Sportanlage das Defizit der Stadt ausgleichen. Die gesamte Freiflächenplanung wurde, im Zuge einer Landesgartenschau 2015, in die Hände von A 24 Landschaft gelegt. Am südlichen Stadtrand markiert das Areal den Übergang zum früheren Panzerübungsplatz, der heute ein unzugängliches Naturschutzgebiet ist. Aus diesen Rahmenbedingungen erwuchs die Idee eines Sport- und Freizeitcampus‘, in dem sich informelle Bewegungs- und Spielanreize, Naherholung in der Natur und Vereinssport unmittelbar miteinander verzahnen.

Kohlelager Landau: Der Kletterwald bietet ein Boulderangebot, dessen Schwierigkeitsgrad individuell gewählt werden kann. Foto: Hanns Joosten

Die enge Verzahnung der Spiel- und Sportangebote mit der Ruderalvegetation charakterisiert den Park auf dem ehemaligen Kohlelager. Foto: Hanns Joosten

Die Themen der Spielinseln leiten sich aus der historischen Nutzung ab: Die „Lagerschuppen“ laden zum Klettern, Verstecken und Balancieren ein. Foto: Hanns Joosten

Auf 7,5 ha Fläche entstand ein vielfältiger Raum für Bewegung der geprägt ist von gegenseitigem Austausch und der generationsübergreifend den diversifizierten Bedürfnissen der Stadtgesellschaft nach Aktivität und Erholung gerecht wird. Konversionsflächen stellen für Städte eine seltene Gunst der Stunde dar. In Zentrumsnähe wurden auf dem ehemaligen Kasernengelände insgesamt 27 ha für die Stadt verfügbar, auf denen im Zusammenspiel mit den historischen Bestandsgebäuden ein neues Wohnquartier entstand.

Der Sport- und Freizeitcampus liegt in weniger als 10 Min. Entfernung per Rad beziehungsweise unter 30 Min. zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt. Sein anspruchsvolles, vielseitiges Programm und die akzentuierte, zeitgenössische Landschaftsarchitektur haben das Kohlelager zu einem Bewegungsraum mit gesamtstädtischem Einzugsbereich entwickelt, von dem sich Spaziergänger, Sportler, Kinder und Jugendliche gleichermaßen angesprochen fühlen. Die Freiflächen bilden sowohl einen wichtigen Puffer zwischen der gewachsenen Stadt und dem vor dem Zutritt der Öffentlichkeit bewahrten Naturschutzgebiet Ebenberg, als auch einen gelenkten Berührungspunkt.

Nutzungsüberlagerungen

Ein Partizipationskonzept ist für eine standortgerechte Planung nahezu unerlässlich. Von der Erstellung des Gesamtprogramms bis zur detaillierten Planung wurde der Prozess von Workshops mit allgemeinen oder
speziellen Nutzergruppen begleitet. In mehreren themenspezifischen Workshops wurden beispielweise für die Dirtbike- und Skateanlage mit großer Exaktheit Wünsche und Anforderungen deren späteren Nutzer erarbeitet. Weiteres Kriterium für die Auswahl der Bewegungsmöglichkeiten war das Bestreben fließende Übergänge zwischen den Angeboten zu schaffen.

Die extensive Parklandschaft lädt zum Toben und Verstecken ein; locker verteilte Spielinseln regen phantasievoll zu Bewegungs- und Motorikspielen an; Trendsportangebote sprechen auch Jugendliche an; freie, informelle Sportplätze für Basketball, Fußball oder Beachvolleyball grenzen an die ebenfalls öffentlich zugänglichen Flächen für Vereinssport. Diese unmittelbare Nähe zueinander, ergänzt um Aufenthaltsgelegenheiten, die das Innehalten, Zuschauen und in Kontakt kommen steigern, unterstreichen den sozialen Moment von Bewegung. Nebeneffekt dieser Vermischung ist der Abbau von Berührungshemmnissen gegenüber dem Vereinssport, der seit Jahren mit rückläufigen Nachwuchszahlen hadert.

Dieser graduelle Übergang von urbanem Raum zu unberührter Natur war für die Gestaltung des gesamten Projekts zielsetzend. Im Kohlelager manifestiert sich dieser Ansatz in der engen Verzahnung von Nutzung und Natur. Im weichen Übergang zum Naturschutzgebiet Ebenberg wurde beispielsweise der dichte Unterwuchs aus Weißdorn nur stellenweise ausgelichtet und eine Finnbahn als Rundparcours angelegt. Zudem wurde das raue Gelände im östlichen Bereich zu einer Dirtbike-Strecke modelliert. Sport und Bewegung kann hier bedürfnisgerecht sowohl in Gemeinschaft, aber auch in Ruhe und Zurückgezogenheit erlebt werden.

Das Kohlelager bietet gleichermaßen Raum für Vereinssport, informelle Bewegung und Spiel. Foto: Hanns Joosten

Die räumliche Nähe und Offenheit der Anlage fördern den Austausch. Foto: Hanns Joosten

Lageplan Wohnpark am Ebenberg und Kohlelager Landau. Grafik: A24 Landschaft

Stadtentwicklung für Sport und Spiel

Abgelegene, geschlossene Sportanlagen sind für Kinder und Jugendliche nicht mehr attraktiv. Daher müssen Sportanlagen anders konzipiert werden um eine Vielfalt von neuen neuen, individuellen Trendsportarten einzubinden. Spiel, Sport und Stadt müssen zusammen in Freianlagen kommen – erreichbarer, offener, urbaner. Dabei sind zwei Prämissen einzuhalten: Spiel muss erstens ein Bewegungsangebot beinhalten, und Trendsportarten müssen zweitens mit Vereinssportarten verbunden werden. Hierzu sind neue Freiraumtypen erforderlich. Vereinssport sollte in öffentlichen Freiräumen mit spontanen Nutzern integriert werden, die zur alltäglichen Nutzung und Selbstentfaltung einladen und mit Aufenthaltsmöglichkeiten für Zuschauer kombiniert sind. So können neue Freiräume Sport, Spiel und Bewegung zugänglicher und attraktiver machen.

Parks, Plätze und Straßenräume werden für ein breiteres Publikum attraktiv, indem sie klassische Erholung mit zeitgenössischen Freizeitaktivitäten kombinieren. Wenn der öffentliche Raum, die Landschaft und ihre freizeitbezogene Nutzung fusionieren, können die Städte dem Interesse für Aktivitäten im Freiraum gerecht werden und somit für alle lebenswerter werden.

Projektdaten

  • Seepark/Stadtentwicklung Eutin 2016+
  • Landschaftsarchitektur: A24 Landschaft
  • Bauherr: Stadt Eutin
  • Bausumme: 7 Mio. Euro
  • Fläche: 9,5 ha
  • Fertigstellung: 2016
  • Kohlelager/Konversion Estienne et Foch Kaserne Landau
  • Landschaftsarchitektur: A24 Landschaft
  • Bauherr: Landesgartenschau
  • Landau 2015 gGmbH
  • Bausumme: 13 Mio. Euro
  • Fläche: 27 ha
  • Fertigstellung: 2015

Quellen:

1 World Health Organisation: Physical Inactivity: A Global Public Health Problem.
www.who.int/dietphysicalactivity/factsheet_inactivity/en/
Abgerufen am 06.09.2019.2

Achim Höse in Playground@Landscape.
www.playground-landscape.com/de/article/view/790-bewegung-in-der-stadt-2020.html.
Abgerufen am 04.09.2019. 

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 11/2019 .

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