Ein historischer Überblick und Trendforschung

Der Stellenwert der Fassadenbegrünung in Architektur und Städtebau

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Die Literatur- und Internet-Auswertung zeigt den Akzeptanz-Verlauf der Fassadenbegrünung in typischen Sachzusammenhängen, wie sie aus der zeitgeschichtlichen Parallelbetrachtung herzuleiten sind. Signifikant ist der Wandel der Inhalte vom Nahrungsangebot bis hin zu den klimatischen und ökologischen Leistungsfaktoren als Reaktion auf die Ressourcenverschwendung und Klimabelastung unserer Zeit. Auffällig sind der Anstieg des Medieninteresses an der Architekturgestaltung mit Vertikalbegrünung und die zunehmende Erforschung ihrer Potenziale.

Um den bis heute erreichten Stand der internationalen Literatur zum Themenkomplex der Fassadenbegrünung als Anlass und Basis eines zukünftigen Forschungsbedarfs zu untersuchen, erweist sich eine umfassende geschichtliche Literaturauswertung zu definierten Themenfeldern der Fassadenbegrünung als geeignetes Mittel. Ziel ist, zunächst eine quantitative Übersicht zu Existenz und Intensität der Themenbefassung während der untersuchten Zeiträume zu gewinnen. Dieser Zwischenstand ermöglicht in der Folge, inhaltliche Recherchen nach spezifischen situationsbedingten Themen-Aktualitäten der ausgewerteten Zeiträume durchzuführen. Die gewonnenen Erkenntnisse können in einer Parallelsicht auf das Zeitgeschehen nützliche Hinweise auf eine allgemeine Motivation vermitteln, Fassadenbegrünung anzuwenden beziehungsweise zu einem beschriebenen Zweck eine bestimmte Form von Fassadenbegrünung durchzuführen.

Die Literaturzusammenstellung als Teil der Recherche steht in der Veröffentlichung "Fassade und Pflanze - Potenziale einer neuen Fassadengestaltung" kostenfrei zur Verfügung.

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Vorausgegangene Literaturforschung zum Thema

Die Datenrecherche aus internationalen Literatur- und Internet-Veröffentlichungen zum Themenkreis der Fassadenbegrünung wurde im Jahr 2009 begonnen. Die von Köhler 2011

veröffentlichte weltweite Literatursammlung "Veröffentlichungen zu Fassadenbegrünungen" wurde mit ausgewertet. Die neue Systematik nimmt eine Neuordnung in fünf Kategorien vor: "Anwendung/Planung", "Botanik", "Forschung", "Gestaltung/Architektur" und "Information/Marketing". Aus den Veröffentlichungen lassen sich die angestrebten Nebeninformationen zur Themen-Aktualität und ihrer jeweiligen Verknüpfung mit dem Verlauf und den besonderen Ereignissen des Zeitgeschehens seit dem 17. Jahrhundert ablesen.

Architektur und "Natur" als Trend

Die gestalterische Kombination beider Inhalte kann unterschiedliche Gründe haben. Zum einen ist das städtische Platzangebot begrenzt, zum anderen entwickelt sich eine geänderte ökologische Einstellung der Menschen - dies in Verbindung mit neuen bautechnischen Umsetzungsmöglichkeiten sind Gründe für die anhaltende Zunahme dieses Trends. Konzeptionelle Zusammenführung von Architektur und Landschaftsarchitektur ist Basis dieses Gestaltungswegs. Soweit seine Form nur dem Gestaltungsziel folgt, gewinnt das Ergebnis die klimatischen Vorteile der Pflanzenanwendung nebenbei. Seit den Anfängen der Baukunst wurde das Verhältnis zwischen Architektur und "Natur" in unterschiedlicher Weise in Spannung gesetzt. Die Wechselbeziehung zwischen Innen und Außen findet dabei zu individuellen Ausdrucksformen bis hin zu überraschender Umkehrung, wie zum Beispiel in der zweigeschossigen Halle des "Hotel Pershing Hall" in Paris mit ihrem Innenraum-Abschluss als vollständig begrünte "Außenwand" unter Glasdach.

Architekturziel und Naturpotenzial als Partner bereits während der Planung

Es lässt sich heute infolge der gestalterisch, technisch und botanisch übergreifenden Begrünungssysteme ein gewachsenes interdisziplinäres Interesse der Vertreter der Architektur, der Landschaftsarchitektur und der mit Gebäudekonditionierung befassten Planer feststellen: die Grenzen der Arbeitsgebiete sowohl auf Projekt- als auch auf Professionsebene beginnen sich zu überlappen. In einer zielgerichteten Kooperation liegt der Schlüssel zum Erfolg. Mit der Erkenntnis des pflanzlichen Leistungspotenzials zur Einsparung von Heiz- und Kühlenergie ist zudem die Einbeziehung eines fortgebildeten und engagierten Haustechnik-Ingenieurs erforderlich, um aus der pflanzlichen Temperaturregulierung durch bedarfsgerechte Beschattung/Besonnung und aus der Nutzung von Verdunstungskühle beziehungsweise Solarwärme integrale Bestandteile der technischen Konzeption werden zu lassen, damit das natürliche Potenzial bestmöglich als Substitution fossiler Energien wirksam wird.

Ökologische und energetische Leistungsfaktoren der Fassadenbegrünung

Neben den vorgenannten fünf Themenfeldern mit Häufung inhaltlicher Schwerpunkte kann der beforschte Literaturbestand nach Einzelkriterien untersucht werden. Daraus ergeben sich jeweils Fundstellen in mehreren Themenfeldern. So zeigt die Suche nach dem zeitlichen Eintritt einer signifikanten Literatur-Befassung mit dem Thema "Leistungsfaktoren der Fassadenbegrünung" Fundstellen aus vier Themenfeldern und liefert folgendes quantitatives Ergebnis: Um den Beginn der achtziger Jahre zeigt sich (noch als mittelbare Reaktion auf die sogenannte Ölkrise von 1973) der Beginn einer wachsenden Berücksichtigung energetischer und ökologischer Lösungsansätze in der Literatur zu den baulichen und klimatischen Kriterien des Bauwesens.

Waren vom Anfang der Auswertung bis 1979 nur drei von insgesamt 42 Veröffentlichungen dem Themenkreis "Ökologische und energetische Leistungsfaktoren der Fassadenbegrünung" gewidmet, so lassen sich für den Zeitraum 1980 bis 1989 bereits 25 Literaturbeiträge nachweisen und für den Zeitraum 2000 bis 2009 30 Literaturbeträge. Allein im Teilzeitraum von 2010 bis 2014 nehmen sich 23 von 65 Schriften des Themas an, dies sind 35 Prozent der Literaturbefassung mit Fassadenbegrünung, die das Thema der energetischen/ökologischen Leistungsfaktoren der Fassadenbegrünung inzwischen in den Vordergrund stellen. Dieser Bedeutungszuwachs ist zum einen Folge der hohen medialen Präsenz der internationalen Ergebnisse der "wandgebundenen" Begrünungstechniken ohne Boden- und Bodenwasseranschluss, zum anderen Ausdruck des mit der Verbreitung der Leistungsfaktoren der Fassadenbegrünung einhergehenden Stilwandels der Architektur.

Wertschätzung und Akzeptanz der Fassadenbegrünung

Bezogen auf die Dimension "Stadt" steht die hohe Zustimmung der Einwohner und Besucher besonders bei immergrünem Bewuchs außer Frage. Gepflegte vertikale Grünanlagen schaffen lärmberuhigte und klimapuffernde Aufenthaltsorte. Selbst in der zentralen Verkehrshektik können Einzelorte und Straßenräume von den klimatischen und reinigenden Leistungen der Fassadenbegrünung profitieren und Orte, denen es zu entfliehen galt, zu Zielen werden lassen.

In der städtischen Bebauungsdichte ist die Anwendung bodengebundener Techniken wegen Versiegelung und mechanischer beziehungsweise chemischer Beschädigung stark eingeschränkt. Hier treffen die wandgebundenen Systeme, wo Fassaden dies zulassen, auf ein umfangreiches Anwendungspotenzial. In Paris wurde ein mehrgeschossiges, vor wenigen Jahren üppig wandgebunden begrüntes Ausstellungsgebäude am Quai Branly auf das Akzeptanzverhalten der Passanten untersucht. Die Reaktionen reichten von zügigem Vorbeilaufen weniger Passanten über interessierte Betrachtung und Verwendung als Familienfoto-Hintergrund der meisten Passanten bis zu neugieriger Nahuntersuchung der Pflanzen und der Bauweise. In Interview-Erforschungen zur Begrünungsakzeptanz von Schlösser (2003) ergab sich ein ebenfalls gestaffeltes Bild zugunsten einer gesteigerten interessierten Hinwendung der Bevölkerung zu Begrünungen (s. S. 94).

Ob im Fall des eigenen Gebäudes die Akzeptanz auch zu einem Einverständnis der Kostenübernahme beiträgt ist nicht untersucht und fallweise unterschiedlich zu erwarten. Hier können städtische Fördermittel gestaltverbessernd, umweltschonend und klimaeffizient eingesetzt werden. Städtische Bestands-Wohngebiete haben Raum und Potenzial, durch Nachrüstung von Vegetationsflächen an Fassaden, Loggien, Balkonreihen und Brandwänden ihre Aufenthaltsqualität, ihre "Adresse" sowie die technischen und gestalterischen Außenwandqualitäten durch kostengünstige bodengebundene Begrünung erheblich aufzuwerten. In großem Umfang haben Begrünungsanwendungen mit Vorurteilen der Substanzschädigung und der "Ungeziefer"-Vermehrung zu kämpfen (s. Aussagen von Bewohnern unbegrünter Gebäude. Bewohner begrünter Gebäude sprechen sich hier positiv zu Fassadenbegrünungen aus) und erleben nach Fehlentwicklung verlustreiche Karrieren: aus akzeptierten Verhältnissen hervorgegangen und nach wenigen Jahren zum Abwehrkampf gegen eine inzwischen als feindlich empfundene Natur eskaliert, endet der Begrünungsansatz in seiner völligen und endgültigen Beseitigung, sozusagen in einer "Wiederherstellung geordneter Verhältnisse". Damit einher geht der Totalverlust aller ökologischen Leistungen und Lebensraum-Angebote der Pflanzenfassade, bezogen auf den Einzelfall sowie in der Summe der Fälle auf das Kleinklima und das Tierleben der Siedlung.

Beeinflussung des Informationsangebotes durch die geschichtliche Entwicklung

Eine Korrelation zwischen der maßgeblichen gesellschaftlichen Interessenslage und einer inhaltlich folgenden (bzw. vorausgegangenen) Sachliteratur lässt sich über den gesamten Untersuchungszeitraum nachweisen. Dies gerade auch dann, wenn - wie in 1968 und den Folgejahren - ein Riss zwischen Beharrung und Aufbruch die Gesellschaft in verschiedene Lager teilt: eine signifikante Zunahme der Schriften zum Themenkreis der Fassadenbegrünung kennzeichnet diese Folgejahre, zunächst getragen von einem verstärkten Interesse an der Botanik, ab 1982 überholt von der Hinwendung zu einer fachgerechten Ausführung und zu den Gestaltungsmöglichkeiten, beantwortet ab 1992 mit einem starken Anwachsen der Forschungsliteratur.

Ab dieser Zeit prägt eine starke, in den Themenfeldern etwa parallel verlaufende Volatilität auf hohem Zahlenniveau das Literaturinteresse, wobei von 2005 bis 2012 die Themenfelder "Architektur/Gestaltung" und "Forschung" mit einer Vervielfachung der Veröffentlichungen einen absoluten Höchstwert erreichen. Im Zeitraum 2013/14 nehmen die Ergebnisse der Forschungsaktivität mit Abstand den Spitzenplatz ein, gefolgt von der Literatur zu den Anwendungstechniken, während die Literatur zur Botanik nach einer anhaltenden Hochphase zwischen 1975 und 2000 zuletzt auf wenige Bände abgesunken ist und 2010 von den marketing-strategischen Veröffentlichungen der zahlenmäßig angewachsenen Marktanbieter überholt wurde. Das Themenfeld "Marketing" beteiligt sich - mit einzelnen Ausnahmen - erst seit 1980 an dem Literaturaufkommen, dies mit einem relativ beständigen Wert auf niedrigem, zuletzt leicht steigendem Niveau von einem bis sieben Bänden pro Jahr.

Im Ergebnis weist die Auswertung ein in den zurückliegenden 30 Jahren in allen Themenfeldern angewachsenes Interesse an der Fassadenbegrünung nach, mit einem deutlich forschungsbegleitenden Aufschwung ab 1975. Lag die jährliche Literaturhäufigkeit in der Zeit von 1900 bis 1975 in der Größenordnung von fünf bis zehn Schriften pro Jahr, so gab es seit 1980 bis heute lediglich vier Jahre, in welchen die Anzahl von 40 veröffentlichten Literaturbeiträgen geringfügig unterschritten wurde.

Fazit Literaturstudie

Während das 19. Jahrhundert sich lediglich mit Schriften zu den Themenfeldern "Botanik" und "Anwendung/Planung" auf niedrigem Zahlenniveau befasst, startet 1898 ein von der Botanik angeführtes Schriftenwerk mit der Anzahl von jeweils bis zu acht Veröffentlichungen pro Jahr und behält auf diesem Zahlenniveau über 75 Jahre hinweg einen ähnlichen niedrigen Stand mit Themendominanz der Botanik. Bei einer natürlichen Volatilität mit häufiger Überschneidung der Themenfelder Anwendung, Forschung und Botanik verharrt dieser Zustand beständig bis zum Jahr 1978 ("Club of Rome"), in welchem zunächst die Botanik, dann dicht folgend alle anderen Themenfelder zu einem Interessen-Höhenflug ansetzen mit Spitzenwerten ab 1984 ("Öko-Bewegung"), nochmals erhöht von 1992 bis 1998 ("Vertikale Gärten", Patrick Blanc) und zuletzt erneut deutlich erhöht seit 2006 bis heute (Brisanz des Klimawandels, Zielsetzung Ressourcenschutz, Problemkreis Stadt).

Zum Ende des Untersuchungszeitraums stehen im Mittel 45 jährliche Veröffentlichungen zu "Gestaltung", 34 Schriften zu "Forschung", 23 Schriften zu "Anwendung", sieben Veröffentlichungen zu "Botanik" und acht Veröffentlichungen zu "Marketing" einem Stand zu Beginn des Untersuchungszeitraums von insgesamt zwei bis drei jährlichen Veröffentlichungen aller Themenfelder gegenüber.

Während die bodengebundene Fassadenbegrünung mit Selbstklimmern infolge ihrer oft nicht ausreichend vorhergesehenen Wuchsdynamik und dem Verdacht der Fassadenschädigung mit einem Akzeptanzdefizit kämpft, und ihr infolgedessen trotz ihres vielfältigen Nutzens gerade im Stadium ihrer kraftvollsten Ausbreitung oftmals die Total-Beseitigung droht, können leitbare Begrünungen mit Kletterpflanzen an Wuchsvorkonstruktionen sowie neue wandgebundene Begrünung dank der Kalkulierbarkeit ihres ausgewachsenen Zustandes, ihres Investitionswertes und ihrer Rolle als integrierter Fassadenbestandteil eher auf einen dauerhaften Erhalt hoffen. Zugleich wird mit dieser Technik die Skala der zur wandgebundenen Fassadenbegrünung geeigneten Pflanzen ohne beziehungsweise mit Kletterhilfe um viele Pflanzenarten (z. B. Stauden, Kleingehölze, Moose, etc.) erweitert, wobei die Experimentierfreude der hiermit befassten Landschaftsarchitekten, Architekten und Designer noch keineswegs abgeschlossen sein dürfte.

Die bodengebundene Fassadenbegrünung hat ihren Niederschlag umfassend in der Fassadenbegrünungsrichtlinie der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) gefunden. Eine Aktualisierung mit Aufnahme der neuen, wandgebundenen Techniken steht für dieses Jahr zur Veröffentlichung an.

Die Fortschreibung der Datenrecherche aus Literatur- und Internet-Veröffentlichungen zum Themenkreis der Gebäudebegrünung finden Sie auf der Homepage der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung (FBB).

Literarturhinweise

Fabbrizzi, F. (2003): Architettura verso natura. natura verso architettura. Florenz.

Graf, C. (2008): Programmatische Gestaltungsstile in der Landschaftsarchitektur, Masterthesis, IMLA.

FBB (o. J.): Fortschreibung von Publikationen zur Gebäudebegrünung, unter: www.gebaeudegruen.info/gruen/publikationen/.

FLL (2000): Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (Hrsg.): Richtlinie für die Planung, Ausführung und Pflege von Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen - Fassadenbegrünungsrichtlinie. Bonn.

Köhler, M. (2011): Literaturliste - Fassadenbegrünung. Veröffentlichungen zu Fassadenbegrünungen, unter: www.worldgreenroof.org/files/pdf/FassadenLit2011Sep19Koehler.pdf [01.05.2017].

Pfoser, N. (2012): Gebäudebegrünung als konzeptionelle Architektur-Integration, In: Biotope City - International Journal for City as Nature. Amsterdam; unter: www.biotope-city.net/article/geb-udebegr-nung-als-konzeptionelle-architektur-integration [01.05.2017].

Pfoser, N./Jenner, N. et al. (2013): Gebäude, Begrünung und Energie. Potenziale und Wechselwirkungen. Bonn, S. 160.

Pfoser, N. (2015): Warum Gebäude begrünen? Motivation aus Sicht von Planern, Unterhaltsverantwortlichen und Nutzenden, In: Neue Landschaft 12/2015, Berlin, S. 23-27.

Pfoser, N. (2016): Fassade und Pflanze - Potenziale einer neuen Fassadengestaltung, PhD Technische Universität Darmstadt, unter: tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/5587/ [01.05.2017].

Oswalt, P. (1998): Implantationen. Natur in der zeitgenössischen Architektur, In: Arch+ 142, S. 74-78.

Schlößer, S. (2003): Zur Akzeptanz von Fassadenbegrünung. Meinungsbild Kölner Bürger - eine Bevölkerungsbefragung, PhD Universität Köln.

Dipl.-Ing. Nicole Pfoser
Autorin

Architektin, Innenarchitektin

Technische Universität Darmstadt
Fachbereich Architektur
Darmstadt
  • Master of Landscape Architecture
  • Gastprofessorin Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung
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