Facility Service: Personalmangel drückt die Zuwachsraten

Die 25 führenden Facility-Service-Unternehmen in Deutschland haben das Geschäftsjahr 2018 mit einem durchschnittlichen Wachstum von 4,1 Prozent (2017: 4,4 %) beendet. Für die Zukunft erwarten sie jedoch jährliche Umsatzwachstumsraten von 5,4 bis 7,4 Prozent. Die zehn größten Dienstleister erreichen lediglich einen Zuwachs von 2,6 Prozent und steigern die Jahresleistung im Mittel weniger stark als die mittelgroßen und kleinen Dienstleister (2017: 3,7 %).

Allerdings lassen sich drei Viertel des zusätzlichen absoluten Umsatzes der Top 25 auf Zugewinne der zehn führenden Dienstleister zurückführen. Bestimmender Restriktionsfaktor der Facility-Service-Branche ist der Personalmangel, obwohl die Dienstleister in den vergangenen Jahren an der Attraktivität der Arbeitsplätze durch Zusatzleistungen gearbeitet haben. Neben geldwerten Leistungen gehört die kontinuierliche Ausbildung von Fach- und Servicekräften zu den effektivsten Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung.

Das geht aus der 16. Lünendonk-Studie zum deutschen Facility-Service-Markt hervor. Das Ranking der 25 führenden Facility-Unternehmen führt Apleona HSG an. Der Neu-Isenburger Multidienstleister überschritt 2018 die Marke von 1,5 Mrd. Euro (1569,9 Mio. Euro) Jahresumsatz in Deutschland. Auf Rang zwei folgt Spie Deutschland & Zentraleuropa mit Sitz in Ratingen. Das Unternehmen erreichte eine geschätzte Jahresleistung mit Services in Höhe von 1,55 Mrd. Euro.

cm/Lünendonk

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