Visionär der grünen Architektur wirkt mit
Andreas Kipar
An einer internationalen Planerwerkstatt zur Bundesgartenschau (BUGA) Oberes Mittelrheintal 2029 hat jüngst Andreas Kipar mitgewirkt. Der renommierte Architekt stand den Planern und der Kommune mit seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz zur Seite, als es darum ging, Visionen und Ideen für die BUGA 2029 zu entwickeln. Nach seiner Ausbildung zum Gärtner hat Kipar von 1980 bis 1984 Landschaftsarchitektur in Essen studiert, ehe es ihn in seine heutige Wahlheimat Mailand zog. An der dortigen Technischen Universität studierte er von 1989 bis 1994 Architektur und Stadtplanung. 1990 gründete er in der norditalienischen Metropole Land, ein internationales Beratungsunternehmen für nachhaltige Landschaftsstrategien. Darüber hinaus ist Kipar Mitbegründer und Präsident von Green City Italia, einem gemeinnützigen Verein zur Aufwertung von Stadtgrün.
Zu Kipars Projekten zählen unter anderem der Nordpark in Mailand, der Krupp Park "Five Hills" in Essen sowie der Al-Uruba Park in Riad, Saudi-Arabien. Für sein Wirken wurde Kipar vielfach ausgezeichnet. So erhielt er unter anderem 2007 das Bundesverdienstkreuz am Bande, 2018 den Deutsch-Italienischen Wirtschaftspreis für bilaterale Kooperation im Bereich Umwelt/grüne Stadt sowie 2023 den European Garden Award.
hb
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