GaLaBau-Wissen

Hilfe, mein Baum ist krank!

von:
GaLaBau Wissen Ausbildung und Beruf
Grafik: Uwe Bienert

173. FOLGE: Unsere Serie für den Nachwuchs erläutert das wichtigste GaLaBau-Grundlagenwissen vom Abstecken bis zum Zaunbau: Diesmal geht es um das Thema Baumkrankheiten.

Ja, das kann passieren: Bäume werden krank! Warum nicht, es sind Lebewesen, wie du und ich. Mal geht's ihnen gut und mal schlecht. In letzter Zeit habe ich den Eindruck, dass das Zweite häufiger zutrifft. Es kann schon den Hund samt Hütte jammern, wenn man durch den Thüringer Wald fährt und den Wald an manchen Stellen gar nicht mehr sieht. Das ist schlimm und bedenklich, aber auch ein ganz normaler natürlicher Prozess, denn Bäume können von einer Vielzahl an Schädlingen und Krankheiten befallen werden.

Da fallen uns in erster Linie die üblichen Tatverdächtigen wie Käfer oder Raupen ein. Neben diesen Übeltätern sind aber häufig Pilze, Bakterien und Viren die Ursache. Sie können die typischen Schäden an Blättern und Holz verursachen. Aber auch ein ungeeigneter Standort und falsche Pflege führen zu Schadsymptomen und sind der Auslöser für die zunehmende Anfälligkeit vieler Bäume. Auch der viel beschworene Klimawandel und die Klimaerwärmung leisten ihren Beitrag zu Erkrankung unserer Bäume. Heiße Sommer und langanhaltende Trockenperioden in den vergangenen Jahren haben vielerorts deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Zahlreiche Fichten sind in den Wäldern, Parks und auch Privatgärten dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen. Auch andere Baumarten entlang von Straßen, Wegen und Plätzen zeigen mitunter gravierende Schäden und Vitalitätseinbußen.

Es ist also unumgänglich, sich mit Baumkrankheiten, wie man sie erkennt und eventuell behandelt, zu beschäftigen. Man sollte den Befall möglichst frühzeitig erkennen und umgehend handeln. Ziel muss es sein, eine Ausbreitung auf andere Bäume zu verhindern und den Baumbestand zu schützen. Leider kann ich hier keine umfassende Abhandlung zu Baumkrankheiten geben, dazu reicht der Platz nicht. Es gibt sehr viel gute Literatur zu diesem Thema und die sollte in keinem Betrieb fehlen. Nicht nur "googeln", sondern auch lesen! Im Folgenden möchte ich die häufigsten Baumkrankheiten vorstellen.

Die Steckbriefe einiger Übeltäter

Die Viren

Ein Thema, das uns leider in letzter Zeit ziemlich aufs Gemüt geschlagen ist. Woran kann man Virenbefall erkennen oder vermuten: Erstens an Farb- und Formabweichungen bei Blättern, Trieben und Blüten - und zweitens an Mosaikflecken, Ringflecken, Weißflecken, Streifigkeit, Blattkräuselungen, Besentriebigkeit, Gummiholzbildung.

Pflanzen werden natürlicherweise von einer Unzahl von Viren befallen, deren Lebensraum überwiegend der Boden ist. Die Gestalt von Viren ist vielfältig. Man kennt sie in kugel-, stäbchen-, bis keulenförmiger Gestalt. Sie besitzen keinen eigenen Stoffwechsel und sind daher bei ihrer Vermehrung auf eine spezifische Wirtszelle angewiesen. Dies können beispielsweise Bakterien, Pflanzen- oder auch Pilzzellen sein. Durch den Einbau ihres eigenen Erbguts in die Wirtszelle programmieren die Viren diese um. Es kommt zum Absterben der Wirtszelle und der Befall weitet sich auf die benachbarten Zellen aus. So können ganze Pflanzengewebe zerstört werden. Durch die Leitungsbahnen ist die Verbreitung in der ganzen Pflanze möglich.

Der Befallszeitpunkt ist abhängig von der vorherrschenden Bodentemperatur. Erst ab einer Bodentemperatur von 15 °C vermehren sich die Aktivitäten. Optimale Bedingungen stellen Bodentemperaturen von 25 °C, in Verbindung mit ausreichender Bodenfeuchte, dar. Die häufigste Verbreitung erfolgt durch saugende Insekten von Pflanze zu Pflanze. Eine wirksame Bekämpfung von Viruskrankheiten ist mit chemischen Pflanzenschutzmitteln so gut wie aussichtslos. Bei der Bekämpfung von Viren ist verstärkt auf indirekte oder vorbeugende Maßnahmen zu setzen.

Die Bakterien

Die häufigsten Vertreter dieser Schadverursacher sind Brände (bspw. Feuerbrand, Rindenbrand) und Welkekrankheiten. Bakterien sind mikroskopisch kleine, einzellige Organismen. Die Grundformen sind kugelförmig (Kokken), zylindrisch (Stäbchen) und spiralförmig. Viele Bakterien können bei Nahrungsmangel, Trockenheit, Hitze oder Kälte widerstandsfähige Dauerformen bilden und so lange Zeit auch ohne Nahrung überleben. Verteufeln sollte man Bakterien nicht, denn die meisten von ihnen sind unverzichtbar, da sie für ihre Ernährung, organische (heterotrophe Bakterien) oder auch anorganische Substanzen (autotrophe Bakterien) zersetzen. Bakterien sind überwiegend Parasiten.

Je nach Art benötigen sie für ihre Tätigkeiten Luftsauerstoff (Aerobier) oder kommen ohne diesen aus (Anerobier). Schädliche, in der Regel pflanzenparasitäre Bakterien dringen durch Wunden oder Spaltöffnungen in die jeweilige Wirtspflanze ein. Mit Hilfe von Enzymen lösen sie die befallenen Gewebe der Pflanze auf. Da sie zu ihrer Fortbewegung und Vermehrung Wasser benötigen, fördert Wasserbelag und eine hohe Luftfeuchtigkeit die Schädigung beziehungsweise die Vermehrung.

Bakterien lassen sich fast gar nicht chemisch bekämpfen. Durch Spritzmittel sind sie innerhalb der Pflanze kaum erreichbar. Auch hier helfen nur vorbeugende Maßnahmen wie sorgfältige Auswahl des Vermehrungsmaterials, anhaltende Blattbenetzung vermeiden und bei Befall, die Vernichtung kranker Pflanzen.

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Die Pilze: Blatt- und Nadelpilze

Vermuten kann man diese Pilze bei Blattflecken und Nadelverfärbungen, Absterben von Knospen, Nekrosen an Rinde und Astwerk und Eintrocknen und Absterben von Neuaustrieben an Nadel- und Laubbäumen. Sie sind nicht im Besitz von großen und auffälligen Fruchtkörpern, fallen aber trotzdem auf, da sie direkt die Oberflächen ihrer Wirtspflanzen besiedeln und infizieren.

Dabei handelt es sich zum Teil um Pilze, die für ihre Entwicklung zwei vollständig unterschiedliche Wirtspflanzen benötigen, wie beispielsweise der Birnengitterrost (Wacholder und Birne), der an den Birnen durch orangerote Blatt- und Astflecken auffällt und am Wacholder für gelborange Auswüchse am Stamm und Ästen sorgt.

Andere treten als sekundärer Schwächeparasit auf, wie beispielsweise der Rußtau, der alle Pflanzenteile von Nadel- und Laubbäumen mit seinen schwarzen, kohleartigen Flecken besiedelt, bevorzugt die von Ausscheidungen der Blattläuse verunreinigten Flächen.

Der weit verbreitete Rotpustelpilz besiedelt ebenfalls geschwächtes Holz. Zusätzlich kann er aber auch bereits abgestorbene Pflanzenteile als Eintrittspforte nutzen. Die in großer Zahl an den befallenen Stellen im Herbst auftretenden kleinen, orangeroten Pusteln arbeiten sich von dort aus weiter, bis in die gesunden Pflanzenteile vor.

Die Pilze: Holzzerstörende Pilze

Pilze haben eine besondere Stellung im Reich der Lebewesen und leisten unentbehrliche Dienste. Parasitäre Pilze an lebenden Bäumen sind nichts Außergewöhnliches und gehören zum natürlichen Kreislauf des Lebens dazu. Als negative Begleiterscheinung mindern sie aber durch ihre Tätigkeit der Holzzersetzung nicht nur die Stand- und Bruchsicherheit ihres Wirtes, sondern sie können auch sein vorzeitiges Ableben herbeiführen.

Der Pilz besteht aus einem Pilzgeflecht (Hyphen) und wächst für den Betrachter zumeist verborgen und nicht sichtbar in den Zelllumen beziehungsweise in den Zellwänden der Holzzellen seines Wirtes. In vielen Fällen kann der Pilzbefall eines Baumes daher erst mit der Bildung von Fruchtkörpern erkannt werden, da sie außerhalb des Holzes erscheinen um ihre Funktion der Sporenbildung und -verbreitung erfüllen zu können.

Die Käfer

Sie verraten sich durch Fraßschäden an Laub, Nadeln, Wurzeln und Rinde und durch ihre Brut- und Fraßgänge im Holzkörper von Laub- und Nadelbäumen. Weitere Merkmale für einen Käferbefall im Baumbestand sind kleine, kreisrunde Bohrlöcher in den Stämmen, vorhandenes Bohrmehl am Stammfuß beziehungsweise an den Bohrlöchern oder Fraßschäden im Laub. Eine chemische Bekämpfung ist meistens möglich. Käfer durchlaufen in ihrem Leben unterschiedliche Phasen, in denen sie ihre Gestalt und Form komplett verändern.

Ihre Flugzeiten beginnen, je nach Art, bereits ab März und dauern bis zum Ende des Sommers an. Die meisten Käferarten sind auf eine oder auf wenige Baumarten fixiert, andere sind in der Auswahl ihrer Wirtsbäume nicht eingeschränkt. Bei besonders starken Populationsdichten kommt es vor. Dass Käfer gesunde Bäume befallen (Maikäferplagen). Das ist nicht die Regel - angeflogen werden ausschließlich bereits abgestorbene Bäume oder geschwächte Bäume.

Die Männchen besiedeln die Wirtspflanzen als Erste und bereiten die Begattung und die daraus folgende Eiablage durch Nagearbeiten vor. Die eigentliche Eiablage durch die Weibchen kann in Ritzen und Vertiefungen der Baumrinde und Borke, im Baumstamm in selbst genagten Kammern, im Baumstamm in selbst genagten Brutgängen, unmittelbar am Stammfuß, auf der Blattunterseiten oder in selbstgegrabenen Erdlöchern erfolgen.

Die daraus entstehenden Larven und Engerlinge beginnen nach dem Schlüpfen, tiefer in die Wirtspflanze vorzudringen und sich mit weiteren Fraßschäden auf die Verpuppung vorzubereiten, beziehungsweise wie der Maikäfer in seinen Erdlöchern, durch Fressen von Wurzelmasse.

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Die Saugenden: Wie etwa die Blattlaus

Wie der Name schon andeutet, verraten sie sich durch Saugschäden an Blättern, Trieben, Rinde und Wurzeln und durch Ausscheiden von Honigtau. Dabei kommt es zu Beeinträchtigungen der Fotosynthese-Leistung und zu Kümmerwuchs. Sie gelten als Überträger von Viruskrankheiten.

Mit beginnender Erwärmung im Frühjahr werden auch die Blattläuse aktiv. Es sind knapp 3500 verschiedene Arten von Blattläusen bekannt. Manche haben sich auf bestimmte Pflanzen spezialisiert, andere wiederum können auf vielen Pflanzen gleichermaßen vorkommen. Grundsätzlich können alle Pflanzen von Blattläusen befallen werden.

Blattläuse können ihre Vermehrung entsprechend der jeweiligen Jahreszeit steuern. Zum Herbst hin werden Eier abgelegt, die den Winter überdauern. Aus den überwinterten Eiern, schlüpfen mit Beginn des Frühjahres kleine, ungeflügelte Larven. Bereits nach etwa drei Wochen und mehrfachen Häutungen sind diese Larven geschlechtsreif und bringen ihrerseits lebende Larven zur Welt. Es kommt noch besser: Einige Arten sind in der Lage, sich nur durch geschlechtlich unentwickelte und flügellose unbegattete Weibchen zu vermehren. Die geflügelten Blattläuse sorgen dabei für die Verbreitung, während ungeflügelte Generationen relativ ortsgebunden sind und sich sehr schnell zu großen Kolonien zusammenfinden können. Da sich die Vermehrung mehrfach im Jahr wiederholt, kann es zu riesigen Populationen kommen.

Das Ausscheiden von zuckerhaltigem Honigtau lässt das Laub oder die Nadeln klebrig werden und glänzend. Auf diesen Blättern oder Nadeln siedelt sich dann in der Regel sehr rasch, als sekundärer Schädling, ein schwarzer Rußtaupilz an.

Sie können an dünnen Ästen und Zweigen überwintern (Wollige Napfschildlaus).

Die Schmetterlinge und ihr Gefolge

Man kann auch schön sein und doch ziemlich schädlich. Bei Schmetterlingen ist es eher der unerzogene Nachwuchs, welcher den Schaden verursacht. Dazu gehören Fraßschäden an Blättern, Trieben, Blüten von Laub- und Nadelbäumen und Bohrungen in Fichtenstämmen.

Die Flugzeiten der Falter und Schmetterlinge beginnt ab dem Frühjahr und endet erst zum Spätsommer, mit Ausnahme der Frostspanner-Arten, die erst ab Oktober fliegen. In den, für die Eiablage gefundenen Wirtsbäumen, werden die Eier je nach Art entweder in den Kronenmantel von Laub- und Nadelbäumen, im Stammbereich oder an Blüten abgelegt. Die geschlüpften Raupen beginnen sofort mit dem Verzehr von Nadel, Blättern oder Blüten. Bei großen Populationsdichten, kann so eine erhebliche Schädigung der Wirtspflanzen herbeigeführt werden.

Bei den Überwinterungsformen sind die Tiere sehr anpassungsfähig und haben sich auf verschiedene Winterquartiere spezialisiert, wie beispielsweise Raupen in einem Gespinst aus Blättern oder Nadeln in den Baumkronen, Raupen in der Bodenstreu, Raupen unter gerissener Baumrinde, Raupen in selbstgefressenen Gängen von Baumstämmen, Raupen in selbstgefressenen Höhlungen von Kieferknospen, geschützte Eiablage an Ästen und Knospen, geschützte Eiablage unter gerissener Baumrinde und geschützte Eiablage unter Moose und Flechten. Wird ein solcher Raupenbefall festgestellt, muss sehr schnell gehandelt werden, sonst wird der Befall zu groß.

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Welche Krankheiten sind zurzeit "in"?

Bei dieser Unmenge von Erregern und Schädlingen fällt es schwer, eine vollständige Liste der Baumkrankheiten zu erstellen. Ich verweise hier nochmal auf die Fachliteratur. Trotzdem möchte ich in nebenstehender Tabelle ein paar besonders häufige und auch gefährliche Baumkrankheiten benennen.

Zwei hab' ich noch

Eigentlich weiß man gar nicht, wo man aufhören soll. Aber zwei Übeltäter möchte ich noch erwähnen. Da wäre zum einen der Pilzbefall an Ahornbäumen, eine häufige Rußrindenkrankheit.

Ein Pilz (Cryptostroma corticale) befällt vorwiegend Ahornbäume und ist an abblätternder Rinde erkennbar, unter der sich großflächig schwarzer "Staub" befindet. Auch welke Kronenteile, Blattverlust und eingerissene Rinde können bereits ein Indiz für eine beginnende Erkrankung sein. Diese Rußrindenkrankheit ist hochinfektiös und hyperallergen, da mit fortschreitendem Befall immer mehr Pilzsporen freigesetzt werden. Diese sind nicht nur für umstehende Bäume gefährlich, sondern können sich auch negativ auf die Gesundheit von Menschen auswirken. Mögliche Folgen können schwere Atemwegsbeschwerden bis hin zu Atemnot sein. Also wachsam sein!

Von der Rußrindenkrankheit betroffene Bäume können nicht mehr genesen und sollten daher so schnell wie möglich gefällt werden. Der Zweite im Kreis der besonders Verdächtigen ist der Asiatischer Laubholzbockkäfer (ALB). Dieser Käfer wird immer wieder in Verpackungsholz aus Asien eingeschleppt. Die einzige Bekämpfungsmöglichkeit bei einem ALB-Befall ist die Fällung des betroffenen Baumes. Das gefällte Holz muss vor Ort gehäckselt und sofort verbrannt werden. Eine Lagerung des Holzes ist nicht zulässig, da weiterhin Käfer aus dem Holz schlüpfen und andere Bäume befallen könnten. Nach einem EU-Durchführungsbeschluss aus dem Jahr 2015 müssen im Umkreis von 100 m um den befallenen Baum alle befallsverdächtigen Nachbarsbäume ebenfalls gefällt werden.

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Quellen:
  • Gütebestimmungen für Gehölze (FLL e. V.) und den Gütebestimmungen für Stauden (FLL e. V.) (Forschungsanstalt Landesentwicklung Landschaftsbau e. V.)
  • Der Gärtner 1 (Martin Degen, Karl Schrader; Ulmer-Verlag)
  • Grundkurs Gehölzbestimmung (Lüder, Quelle & Meyer Verlag Wiebelsheim)
  • Taschenlexikon der Gehölze (Schmidt / Hecker, Quelle & Meyer Verlag Wiebelsheim)
  • International standard ENA 2010-2015 (M.H.A. Hoffmann ENA’s European Plant Names Working Group)
  • DIN 18916 „Vegetationstechnik im Landschaftsbau – Pflanzen und Pflanzarbeiten“

Uwe Bienert

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„Mauern ohne Mörtel?“

 Uwe Bienert
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Landschaftsgärtner-Meister und Ausbilder

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