Allround-Fahrzeug fürs ganze GaLaBau-Aufgabenspektrum

Typisch für die Einsatzdauer des Unimog: Von den 16 401 produzierten Fahrzeugen der 2002er-Baureihe sind allein in Deutschland noch 10 420 Exemplare zugelassen. Foto: Mercedes-Benz

Viele Unternehmer im Garten- und Landschaftsbau optimieren ihre Auslastung durch kommunale Lohnaufträge. Hierfür benötigen sie ein universell einsetzbares Fahrzeug mit Geräteträgereigenschaften. Mercedes-Benz bietet mit dem Unimog ein solches Fahrzeug an. Für den Einsatz im kommunalen Sommerdienst bringt der Unimog alles mit: sowohl leistungsstarke Motoren, ausgeklügelte Kraftübertragung für die Straße und den Geräteeinsatz als auch hervorragende Eigenschaften für die Fahrt abseits fester Straßen. Daneben hilft die Autobahntauglichkeit des Unimog, auch längere Wegstrecken zwischen den Einsatzorten mühelos und komfortabel zu bewältigen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 89 km/h hält er auf der Autobahn gut mit.

Abseits der Fahrbahnmarkierung entfaltet der Unimog seine Kernkompetenzen. Mähgeräte und Ast- und Wallheckenschere pflegen die Straßenränder und stellen das Lichtraumprofil wieder her, während hartnäckiges Wurzelwerk und Baumstubben der Wurzelstockfräse zum Opfer fallen. Und das bei bestmöglicher Fahrerentlastung dank stufenlosem Fahrantrieb, Wechsellenkung und einer stets vorhandenen exzellenten Sicht auf den Arbeitsbereich. Der Unimog setzt mit zahlreichen technischen Lösungen Maßstäbe in der Branche. So mit dem optional erhältlichen stufenlosen Fahrantrieb EasyDrive. Die Synergie von Hydrostat und mechanischem Schaltgetriebe ermöglicht den fliegenden Wechsel zwischen beiden Antriebsarten während der Fahrt. Der Hydrostat im Unimog erlaubt stufenloses Fahren bis zu 50 km/h, darüber hinaus fährt man bis 89 km/h effizient und kraftstoffsparend im mechanischen Achtgang-Schaltgetriebe. Präzise und fein dosierbar geht außerdem die Load-Sensing-Hydraulik für den Geräteantrieb ans Werk. Abgerufen wird nur die tatsächlich benötigte Leistung. Außerdem wurde die Stützlast des Unimog U 530 am Heck auf 3 t erhöht (Sonderausstattung) - wichtig für den Einsatz mit schweren landwirtschaftlichen Anhängern. Ebenfalls möglich ist die Ausstattung des Unimog mit Frontlader. Namhafte Hersteller bieten hierzu maßgeschneiderte Lösungen auf dem Anbaugerätemarkt an.

Mit seinem hervorragenden Preis-/ Leistungsverhältnis ist der U 216 exakt auf die Bedürfnisse von Kommunen und kleineren Unternehmen zugeschnitten. Er ist der ideale Nachfolger der heute noch weit verbreiteten Unimog U 1200, U 1400 und U 1600, die bis 2002 hergestellt wurden. Typisch für die Einsatzdauer des Unimog: Von den 16 401 produzierten Fahrzeugen dieser Baureihe 427 sind allein in Deutschland noch 10420 Exemplare zugelassen.

Der Unimog U 216 bietet in Kompaktheit, Nutzlast, Kraft, Robustheit und Zuverlässigkeit ähnliche Werte wie die früheren Unimog, kann aber den aktuellen Stand an Komfort, Sicherheit und Effizienz für sich verbuchen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 08/2018 .

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