Bis 60 cm Tiefe

Bodenfeuchte nahezu flächendeckend im Normalbereich

Zum Beginn der Vegetationsperiode liegt die Bodenfeuchte in Deutschland nahezu flächendeckend im Normalbereich der langjährigen Mittelwerte (1991 – 2020).
Wetter Bodenforschung
Das pflanzenverfügbare Wasser bis 25 cm liegt fast überall im Bestbereich. Schlecht sieht es beim Wasser in 1,8 m Tiefe aus. Dort herrscht vor allem im Osten große Dürre. Grafiken: UFZ-Dürremonitor/Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) maß bis 60 cm Tiefe bundesweit eine Bodenfeuchte zwischen 90 und 120 Prozent nutzbarer Feldkapazität (% nFK). Nur vereinzelt wurden von Nordhessen bis nach Thüringen und im Süden Sachsen-Anhalts leicht unterdurchschnittliche Werte festgestellt (70 bis 90 % nFK).

Wie gut es beim pflanzenverfügbaren Wasser bis 25 cm Tiefe aussieht, zeigt die aktuelle Deutschlandkarte des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig für den Dürremonitor Deutschland. Deutlich schlechter ist es um das Wasser im Gesamtboden in etwa 1,8 m Tiefe bestellt.

Vor allem im Osten Deutschlands herrscht dort in vielen Regionen eine extreme bis außergewöhnliche Dürre.

cm/DWD/UFZ

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