Kurz notiert

Mit dem Kanzlerpark und den angrenzenden Grünzügen soll bei der geplanten Erweiterung des Bundeskanzleramts in Berlin sensibel umgegangen werden. Das hat der Bauherr, das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, versprochen. Geschützt werden soll vor allem ein Robinienwäldchen am westlichen Spreeufer, das bereits vor dem Bau des Kanzleramts dort stand und eine Heimstatt für Nachtigallen ist. Bundeskanzler Helmut Kohl hatte sich vor 22 Jahren persönlich für seinen Erhalt eingesetzt.Der Bundeswettbewerb "Klimaaktive Kommune 2019" läuft noch bis...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 02/2019 .