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Stimmung im Mittelstand hellt sich auf - nur nicht am Bau

Das mittelständische Geschäftsklima ist zum dritten Mal in Folge gestiegen. In der Vorweihnachtszeit im Dezember ging es um 4,9 Zähler auf -14,5 Saldenpunkte nach oben. Die schon im Oktober begonnene Aufhellung der Geschäftserwartungen setzte sich fort.

Zum ersten Mal seit Juni verbesserte sich auch die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage. Die Geschäftserwartungen stiegen um 7,3 Zähler auf -27,1 Saldenpunkte. Risiken, wie das einer Gasmangellage, wurden herausgepreist und die Entlastung durch die inzwischen verabschiedete Energiepreisbremse dürfte ebenfalls den Ausblick von einigen Unternehmen verbessern. Von Optimismus waren die Unternehmen trotz des jüngsten positiven Trends aber immer noch weit entfernt: Die Geschäftserwartungen sind noch immer so niedrig wie sie es in der Corona- und Finanzkrise waren.

Die Lageurteile stiegen im Dezember um 2,0 Zähler auf -0,5 Saldenpunkte. Aufgrund des erheblichen Rückgangs zu Herbstbeginn sanken sie im Quartalsdurchschnitt aber dennoch um 6,8 Zähler, was auf einem Rückgang der Wirtschaftsleistung im vierten Quartal hindeutet.

Aus fast allen Branchen meldeten die mittelständischen Unternehmen im Dezember eine Besserung von Lage und Erwartungen. Lediglich im Bauhauptgewerbe blieb die Stimmung im Abwärtstrend. In der sehr zinssensiblen Branche verschlechterten sich die Lageurteile und die Geschäftserwartungen blieben nahe am Negativrekord, der im Oktober aufgestellt wurde. KfW/ ifo Institut

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