Allgäu

Vandalismus auf der Landesgartenschau Wangen 2024

Zum wiederholten Maße haben Vandalen Zäune des Landesgartenschaugeländes Wangen im Allgäu 2024 mutwillig aufgeschnitten. Das Muster ist immer das gleiche: Der oder die unbekannten Täter schneiden große Löcher in die Zäune. Kaum ist ein Zaun ausgetauscht, ist er am nächsten Tag schon wieder mutwillig beschädigt.
Vandalismus Landesgartenschauen und Grünprojekte
Riesiges Loch: Aufgeschnittener Zaun der Landesgartenschau Wangen im Allgäu. Ist der Maschendraht ausgetauscht, wird er erneut beschädigt. Foto: LGS Wangen

Seit Weihnachten werden fast jede Nacht neue Vandalenakte begangen. Die zerschnittenen Zäune finden sich im gesamten Bereich von Sportpark bis Erba. Beim Aussichtsturm war ein neu aufgestellter Absperrzaun bereits am nächsten Tag zerstört.

Die Landesgartenschau weist darauf hin, dass durch die Löcher im Zaun zusätzliche Gefahrenquellen entstehen und komplett aufgeschnittene Zäune ein Sicherheitsrisiko darstellen. Unbefugte können so auf das Gelände kommen, das immer noch eine Baustelle ist, und im schlimmsten Fall zu Schaden kommen.

Außerdem kostet das Reparieren und Ersetzen der Zäune Geld. Geld, das letztlich zu Lasten der Steuerzahler geht. Die Sachbeschädigungen sind der Polizei angezeigt worden. Sie ist für sachdienliche Hinweise dankbar. cm/LGS Wangen im Allgäu

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