Dauereinsatz auch in der kalten Jahreszeit

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Zwei Radlader im Einsatz mit Schneefräse und Schneeschild. Foto: Wacker Neuson

Die kalte Jahreszeit muss für Landschaftsgärtner keine Auszeit sein. Denn auch im Winter können die Maschinen eingesetzt werden: zum Schneeräumen und Salzstreuen.

Rad- und Teleskoplader sind schon lange nicht mehr nur für die Erdbewegung auf Baustellen im Einsatz. Denn dank der wachsenden Möglichkeiten mit vielseitigsten Anbaugeräten unterstützen diese Maschinen mittlerweile Arbeiten in ganz anderen Branchen, wie in der Industrie oder Landwirtschaft. Dass die Lader besonders im Winter beim Schneeräumen gut einsetzbar sind, nutzen immer mehr GaLaBau-Unternehmer, um ihren Maschinenpark auch in der stilleren Jahreszeit wirtschaftlich effizient einsetzen zu können.

Variable Einsatzmöglichkeiten

Dank der Hydrauliktechnik sind Rad- und Teleskoplader immer mehr auch als Geräteträger in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen im Einsatz, was sich auf die Wirtschaftlichkeit der Maschinen günstig auswirkt. Der Münchner Baumaschinenkonzern Wacker Neuson wartet nicht nur mit einer Reihe an Radladern und Teleskopladern auf, sondern bietet auch für den Winterdienst spezielle Anbaugeräte. Insgesamt handelt es sich um zwölf Radlader mit einem Schaufelinhalt zwischen 0,2 und 1,1 m³ und einer Kipplast zwischen 1215 und 4760 kg an. Das Teleskopladersegment umfasst zehn Modelle mit einer Stapelhöhe zwischen 5,5 und 9 m.

Mittlerweile ist das hydraulische Schnellwechselsystem obligatorisch, mit dem sich die Anbaugeräte vom Fahrersitz aus je nach Einsatz bequem anmontieren lassen. Für den Einsatz im Winterdienst bietet Wacker Neuson für Rad- und Teleskoplader Geräte wie Schneeschild, V-Schneeschild, Schneefräsen oder Straßenstreuer in zwei Größen. Das klassische Schneeschild lässt sich in der Höhe stufenlos einstellen und verfügt über einen mechanisch verstellbaren Schwenkwinkel. Dank zweier doppelwirkender Hydraulikzylinder kann der Fahrer beim V-Schneeschild zwischen vier unterschiedlichen Schildstellungen auswählen. Die Straßenstreuer für Salz oder Splitt lassen sich bequem von der Kabine aus bedienen. Eine spezielle Rührwerkstechnik sorgt dafür, dass das Material beim Streuen gleichmäßig auf der Straße verteilt wird. Ebenfalls vom Fahrersitz aus lassen sich die Schneefräsen steuern. Bei ihnen kann nicht nur die Position das Auswurfturms verändert werden, sondern auch die Auswurfweite, so dass der Schnee sicher am Straßenrand landet. Einen besonderen Vorteil bietet das Fahrerassistenzsystem Vertical Lift System (VLS), mit dem die Teleskoplader ausgestattet sind. Dieses vermeidet das Kippen der Maschine in Längsrichtung aufgrund von Überlast, ohne dabei die Arbeitsgeschwindigkeit zu beeinträchtigen.

Dank zweier doppelwirkender Hydraulikzylinder kann der Fahrer beim V-Schneeschild zwischen vier unterschiedlichen Schildstellungen auswählen. Foto: Wacker Neuson

Mit Unterstützung von Beheizungen und Spezialakkus kann der Giant auch bei sehr niedrigen Temperaturen bis zu minus 40 ºC arbeiten. Foto: Kiesel

Längerer Einsatz auch bei Tiefsttemperaturen

Beim Einsatz in Schnee und Eis bewährt sich auch der Kompaktlader Giant V452T X-tra des holländischen Maschinenbauers Tobroco. Der 2,7-Tonner zeichnet sich laut Hersteller durch besonders hohe Hubkraft aus, was ihn mit den verschiedenen Anbaugeräten für den flexiblen Einsatz auch im Winter prädestiniert. Durch sein niedrig angelenktes Hubgerüst kann der V452T X-tra Schneemassen bis zu 1,8 t tragen. Die Stärke und Hubkraft des Giant V452 TX-tra erklärt sich aus der Leistung von 45 PS und einer zweistufigen Fahrhydraulik. Durch die starken Planetenendantriebe, robuste Achsen und eine automatische Sperrfunktion in beiden Achsen wird eine hohe Traktion erreicht. Er zählt zur hubstärksten Maschine in der 2,7-t-Klasse.

Im Winter setzen Kommunen den Giant gerne für das Schneeräumen ein. Hier räumt und streut er Höfe, Plätze und Gehwege. Zusätzliche Ausstattungen aus dem Programm "Arctic Optionen" sorgen dafür, dass der Giant auch bei niedrigen Temperaturen ein zuverlässiger Helfer ist. Anwendungsbeispiele aus Russland zeigen gar, dass mit Hilfe von Beheizungen und Spezialakkus auch der dauerhafte Einsatz des Giants bei sehr niedrigen Temperaturen von bis zu -40 ºC reibungslos funktioniert. Die optimale Heizungs- und Belüftungsanlage ermöglicht das schnelle Aufheizen der Kabine und sorgt so auch dafür, dass sich der Fahrer wohlfühlt und effizient arbeiten kann. Die gute Standfestigkeit und Beweglichkeit des Giant V452T X-tra auch in engen Räumen und Plätzen wird durch die entsprechende Bereifung und den Schneeketten verstärkt. Eine zusätzliche Hydraulikpumpe ermöglicht es, dass der Giant auch eine Schneefräse mit hohem Hydraulikbedarf führen kann. Auch ein Salzstreuer ist mit dem V452T X-tra hydraulisch oder elektrisch kombinierbar. Mit 2,7 t Betriebsgewicht kann der V452T X-tra von einem Einsatzort zrum nächsten transportiert werden, da er mit einem Zugfahrzeug von 3,5 t Anhängelast durch gängige Pick-ups oder Geländewagen transportiert werden kann. Sicherheit und Komfort für den Maschinenführer kommen durch die nach Rops/Fops gesicherte Kabine sowie den Sitz mit erhöhter Rückenlehne und Armlehne nicht zu kurz.

Stufenlose spielfreie Schrägstellung

Für schneefreie Straßen im Winter sorgen darüber hinaus die Sobernheimer Schneeschilde von Zeppelin. In der Serie LSR 1.5 bis LSR 2.4 handelt es sich um Einscharschneeschilde mit Schwinglenkern, die Fahrer und Trägermaschine vor Stößen und Schlägen beim Überfahren von Hindernissen schützen, wenn Unebenheiten oder Hindernisse überfahren werden. Die tieftemperaturbeständigen Schwinglenker setzen die Scharen behutsam auf die Straße und passen den Pflug an jede Straßenoberfläche an. Anbauen lassen sie sich an alle denkbaren Maschinen wie Kompaktradlader, Kompaktteleskoplader, kleinere Traktoren sowie Schmalspurfahrzeuge und kleinere Lkw. Der Anbau erfolgt schnell und unkompliziert und sie sind robust und wartungsfreundlich gebaut. Sie verfügen über eine stufenlose spielfreie Schrägstellung nach rechts oder links. Ein stoßhemmendes und laufruhiges Ausweichsystem schont Fahrer und Maschine. Lärmschonend sind die Schilde zudem dank der geräuscharmen Scharaufhängung und der schnellen Anpassung an die Straßenoberfläche. In Serienausstattung verfügen sie über Kompaktrad-, Mini-, Teleskopladeranbau über Parallelogrammarme, einen stabilen Tragrahmen aus hochfestem Stahl sowie einem drehbaren und zur Querneigung gelagerten Pendelkopf. Zwei doppelt wirkende Schwenkzylinder dienen der Fixierung in der gewählten Räumstellung; ein Schwenk-Dämpfungsventil schützt die vorgeschwenkte Seite gegen Überlastung. Die Schildkörper verfügen über massive Scharverstärkungen und optimalem Schürfleistenanstellwinkel. Außerdem unterstützen die Schneeschilde Räumleisten aus High-Performance-Polyurethan-Elastomer mit hoher Abriebfestigkeit sowie höhenverstellbare Gleitkufen.

Die Sobernheimer Schneeschilde der Serie LSR 1.5 bis 2.4 haben eine Schürfleistenlänge von 1500 bis zu 2400 mm. Die Räumbreite bei 30° beträgt zwischen 1300 und 2100 mm und die Schneepflughöhe 750 mm, das Gewicht zwischen 270 und 400 kg.

Die Sobernheimer Schneeschilde der Reihe PSR 2.0 bis 3.4 sind ebenfalls einscharige Schneeschilde, die dank ihrer Federklappen-Überfahrsystem Bodenhindernisse nicht übelnehmen. Mit ihrem Federklappensystem mit vorgespannten Torsionsfedern werden diese einfach überfahren; die Pflugscharen und Räumleisten bleiben dabei unverändert in Arbeitsstellung und werden nicht beschädigt. Diese Modelle lassen sich an Kompaktradlader, Radlader, Teleskoplader, Traktoren, kommunale Lkw oder Unimog und Gabelstapler anbauen. Sie eignen sich vor allem für das Räumen von großflächigen Parkplätzen und Industriearealen. Eine hohe Stahl- und Schweißqualität unterstützt eine lange Lebensdauer. Ein stoßhemmendes und wartungsfreundliches Ausweichsystem schützt das Gerät zusätzlich. Das Schild passt sich optimal an die Straßenoberfläche an und reagiert sofort bei Hindernissen. Der Schildkörper kann mit seiner massiven Scharverstärkung auch größere Schneemengen bewältigen. Die strömungsgünstige Scharform sorgt für eine optimalen Auswurf und Schürfleistenanstellwinkel. Die bis zu 700 kg schweren Schneeschilde der Serie PSR 2.0 bis PSR 3.4 haben eine Schneepflughöhe von 965 mm. Die Räumbreite bei 30° beträgt je nach Modell zwischen 1750 und 2920 mm.

Einscharschneeschilde mit Schwinglenkern schützen Fahrer und Trägermaschine vor Stößen und Schlägen beim Überfahren von Hindernissen oder Unebenheiten. Foto: Zeppelin

Die vom Fahrerplatz aus direkt bedienbare Reifendruckregelanlage Tirecontrol Plus sorgt für erhöhte Traktion bei gleichzeitig größtmöglicher Bodenschonung – ein großer Vorteil bei schneebedeckten Straßen. Foto: Daimler

Kein Vereisen des Federklappensystems

Bei den neuen Adler-Schneeräumschilden der S-Serie wurde das Federklappensystem der Räumleiste so konstruiert, dass es nicht vereisen kann. Dies sichert auch bei härtesten Wetterbedingungen im Dauereinsatz ein gutes Räumergebnis. Gleichzeitig entfällt das zeitaufwändige und lästige Enteisen während des Einsatzes. Mit der optionalen hydraulischen Seitenverstellung, kann darüber hinaus das Schneeräumschild während des Betriebes bequem vom Fahrerstand aus verschwenkt werden. Neben den serienmäßigen Vulkollanleisten bietet Adler Gummikorundräumleisten für den Dauereinsatz an. Die standardmäßig höhenverstellbaren Stützräder und Randabweiser schützen das Schneeräumschild vor Beschädigungen und sorgen dadurch für eine lange Lebensdauer. Für fast alle Trägerfahrzeuge ist das passende Schild verfügbar. Die Arbeitsbreiten reichen dabei von 1350 mm bis hin zu 3300 mm, bei einer Schildhöhe von bis zu 115 cm. Das aus 5 bzw. 6 mm Stahlblech gebaute Schneeschild ist robust und verwindungsfrei. Vereisungsfreie Federklappen sorgen für ungestörtes Arbeiten bei jedem Einsatz. Die Stützräder sind verstellbar und ermöglichen eine adäquate Bodenanpassung.

Bis zu vier An- und Aufbauräume

Ein Helfer in der kalten Jahreszeit ganz anderer Art ist ein Fahrzeug von Unimog. Flexible Ausrüstungen lassen ihn im Winter wie im Sommer im Einsatz sein, so zum Beispiel das Modell U 423. Beliebt als wirtschaftliches Einsteigermodell bei kleineren Städten und Gemeinden ist der U 218. Mit einer Breite von nur 2,15 m und einem Radstand von 2800 mm ist er vor allem ein wendiges Fahrzeug.

Die Unimog Geräteträger haben gute Voraussetzungen für die Bewältigung komplexer Arbeitsaufgaben in unterschiedlichsten Einsatzgebieten: kompakte Abmessungen, leistungsstarke Motoren von 160 PS bis 300 PS, Portalachsen mit Schraubenfedern, maximale Traktion und Kraftübertragung für Straße und Geräteeinsatz sowie gute Voraussetzungen für die Fahrt abseits fester Straßen. Von Vorteil gegenüber von Baumaschinen ist seine autobahntaugliche Höchstgeschwindigkeit von 89 km/h, dank derer der Unimog auch längere Wegstrecken zwischen verschiedenen Einsatzorten fahren kann.

Hohe Flexibilität bietet der Unimog mit bis zu vier An- und Aufbauräumen zum Anbringen von Geräten: vorn mit genormter Frontanbauplatte, am Heck auf der Pritsche oder auf dem Fahrzeug zwischen den Achsen. Standardisierte und genormte Schnittstellen erlauben eine einfache Montage von Geräten und beschleunigen den Gerätewechsel. Die Bedienung und Steuerung - auch mehrerer Geräte - erfolgt über den Multifunktions-Joystick.

Besonders hilfreich im Winterdienst ist die vom Fahrerplatz aus direkt bedienbare Reifendruckregelanlage Tirecontrol Plus: Sie sorgt für erhöhte Traktion bei gleichzeitig größtmöglicher Bodenschonung - ein großer Vorteil bei schneebedeckten Straßen und Flächen im Winter. Über das Multifunktions-Lenkrad lässt sich der Reifendruck auf die Modi "Straße", "Sand" und "Schlechtweg" einstellen oder nach Bedarf manuell anpassen. Optional kann der Unimog mit einem Lichtpaket ausgerüstet werden, was sich beim nächtlichen Schneeräumen besonders verdient macht. Die Unimog Geräteträger U 423 bis U 530 lassen sich außerdem mit Allradlenkung ausstatten, die den ohnehin kleinen Wendekreis um rund 20 Prozent reduziert. Dies erhöht die Manövrierfähigkeit des Fahrzeugs auch unter beengten Platzverhältnissen. Auch sind verschiedene Lenkungsarten möglich: Normallenkung über die Vorderräder, Allradlenkung mit allen Rädern in entgegengesetzten Einschlagwinkeln und die Diagonalfahrt im "Hundegang" mit parallel gestellten Rädern oder nur Hinterachslenkung. Für den Winterdienst ist der U 423 häufig im Einsatz mit dem mehrscharigen Schwinglenker-Schneepflug Ramox R 3L.30 der Firma Gmeiner Yeti 2000 W FS. Das Gewicht des Pflugs beträgt 780 kg, die Länge der Schürfleiste 3000 mm, die Räumbreite bei 32° 2,55 m. Der Streuer fasst 840 l, ein Zusatztank zirka 600 l. Die Pflugbreite des Ramox beträgt 2600 bis 3600 mm. Die Schare des Schwinglenkers sind vom Rahmen entkoppelt, dadurch arbeitet der Unimog sehr leise und vibrationsarm. Der Schwenkwinkel reicht von 32 bis 36º und ist einstellbar für besseren Schneefluss und geringere Durchfahrtsbreiten.

Der Unimog U 323 ist vielseitig, geländefähig und sparsam. Er verfügt optional über viele Sonderausstattungen, die bereits am größeren U 423 sehr geschätzt werden. Beispiele sind das vollautomatisierte Getriebe AutomaticShift, der Getriebe-Nebenabtrieb für Anbaugeräte sowie mehrere Hydraulikoptionen. Serienmäßig sorgen die "Freisichtkabine" mit großer Panoramascheibe, der Allradantrieb, die Differenzialsperren und ABS für optimale Arbeitsbedingungen. Mit dem Multifunktions-Joystick lassen sich Geräte-, Hydraulik- und Fahrfunktionen komfortabel steuern. Damit ist der Unimog U 323 als Allrounder für den 365-Tage-Einsatz in Kommunen wie auch in der Land- und Bauwirtschaft bestens ausgerüstet. Ein besonderes Highlight ist die auf Wunsch erhältliche Doppelkabine für den hochgeländegängigen Unimog. In ihr kann das gesamte Arbeitsteam mit bis zu sieben Sitzen an nahezu jeden Einsatzort auf und abseits der Straße gebracht werden. Die Leistungsbandbreite der Euro VI Mittelmotoren erstreckt sich von 170 kW/231 PS.

Ab Mitte Juni 2017 können Interessierte unter der Internet-Adresse "www.unimogpartner.com" einen direkten Einblick in zahlreiche Geräte-, An- und Aufbauhersteller erhalten, die den Unimog für unterschiedlichste branchenspezifische Applikationen ausstatten. Besonders vor und nach dem harten Einsatz in den Wintermonaten, in denen Eis, Kondenswasser, Salz, Sole, Splitt und andere Streumittel auf den Unimog einwirken, sind regelmäßige Checks am Fahrzeug förderlich. Die Unimog Servicepartner bieten regelmäßige Konservierungs-Inspektionen an, bei denen mögliche Mängel am Korrosionsschutz bereits frühzeitig erkannt und durch eine fachgerechte Nachkonservierung beseitigt werden.
Für großflächige Schneeräumungen

Im westfälischen Hövelhof ansässig hat sich die Firma Bredenbals auf Dienstleistungen rund um Wohnanlagen, Supermärkte, Firmengrundstücke und öffentliche Anlagen spezialisiert. Mit einem Radlader Weycor AR65 Schnellläufer übernimmt die Firma auch Winterdienste. In Kombination mit Schneeschild und Streuwagen räumt der Radlader große Parkplätze vor Supermärkten oder Einkaufszentren sowie Firmengeländen in der Umgebung. Der Radlader wurde in der Schnellläufer-Version 40 km/h ausgeliefert, der von einem Deutz Dieselmotor TD 2,9L4 angetrieben wird. Die Leistung liegt bei 54 kW/73 PS, das Drehmoment beträgt 260 Nm. Ausgerüstet mit einem Dieseloxydationskatalysator ist keine Regeneration erforderlich. Besonders wissen aber die Mitarbeiter der Firma Bredenbals die Wasserheizung mit Wärmetauscher und vierstufen Gebläse zu schätzen; ohne die geht es im Winter nicht.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 07/2017 .

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