Künstliches Licht als Planungsinstrument

von ,

Grafik: Marijana Gutte

Dem Einsatz künstlichem Lichts wird nicht selten einer untergeordneten Bedeutung zugemessen und als einfache und somit auch als wenig reflektierte Nebenleistung im Planungs- und Bauprozess wahrgenommen: Künstliches Licht wird pragmatisch eingesetzt, um Freiräume bei Dunkelheit erlebbar zu gestalten, den rechtlichen Vorgaben zu entsprechen und den Nutzern ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Jedoch bleibt ein nutzungsbezogener und gestaltungsbezogener Facettenreichtum auf der Strecke. Zudem werden mögliche negative Auswirkungen auf die...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 03/2018 .