Landschaftsgärtner-Cup NRW

Lucas Rothe und Louis Freese siegen im Westfalenpark

Junge Landschaft Ausbildung und Beruf
Der Mühen Lohn: Lucas Rother (l.) und Louis Freese posieren nach zwei harten Wettbewerbstagen stolz mit dem Wanderpokal des NRW-Cups. Foto: VGL NRW

Lucas Rother und Louis Freese haben den Landschaftsgärtner-Cup Nordrhein-Westfalen gewonnen. Im Dortmunder Westfalenpark setzten sich die beiden Azubis von den Betrieben Pennekamp und Bisping in Harsewinkel sowie G. Behrens in Hiddenhausen gegen 85 andere Zweier-Teams durch.

Durch ihre starke Leistung errangen Rother und Freese nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch einen Startplatz beim bundesweiten Landschaftsgärtner-Cup auf der GaLaBau-Messe im September. Ein Preisgeld von 400 Euro gab es für die beiden NRW-Meister noch obendrauf. Veranstalter des zweitägigen Nachwuchswettbewerbs war wie immer der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (VGL) Nordrhein-Westfalen.

Über Platz zwei und einen Scheck in Höhe von 250 Euro konnten sich Max Konrad von Reiffenschneider Garten & Landschaftsbau in Lengerich und Matthias Emonds-Pool, Frings Gartengestaltung in Stolberg, freuen. Platz drei und ein Preisgeld von 150 Euro gingen an Pius Raabe, GaLaBau Rogge in Lünen, und Oskar Rogge, Betrieb Kruckenbaum in Ascheberg.

Am ersten Tag durchliefen die Nachwuchskräfte sechs Stationen aus verschiedenen Teilbereichen des Garten- und Landschaftsbaus. Sowohl praktisches als auch theoretisches Wissen aus der Ausbildung war hier gefordert: Neben einer Bauaufgabe mussten auch die Stationen Vermessung, Pflanzenkenntnis, Pflanzenschutz, Betriebswirtschaft sowie ein "Landschaftsgärtnerisches Spezialgebiet" absolviert werden.

Bei der traditionellen Abendveranstaltung des NRW-Cups, die wie immer Geselligkeit und gutes Essen bot, wurden die 20 besten Teams des Tages verkündet. Diese hatten sich für das Finale am Folgetag qualifiziert. Ebenfalls gekürt wurden die Stationsbesten, die dann jeweils ein kleines Präsent erhielten.

Tag zwei des Wettbewerbs stellte die Teams dann vor die Herausforderung einer größeren Bauaufgabe als am Vortag. Dabei mussten eine Trockenmauer errichtet, Pflaster verlegt sowie verschiedene Pflanzarbeiten durchgeführt werden. Darüber hinaus vergab die Jury zudem auch Punkte für Arbeitssicherheit, Sauberkeit und Teamfähigkeit.

Rother und Freese glänzten in allen Bereichen und sind nun bestens gerüstet, um Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland beim Landschaftsgärtner-Cup in Nürnberg würdig zu vertreten. hb

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