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Sprühgebläse: Akku-Laufzeit um rund 50 Prozent verlängert

Durch richtige Auswahl von Düsentyp und Sprühdruck kann beim AS 1200 das Sprühbild ideal auf die Anwendung abgestimmt werden. Foto: Birchmeier

Das Akku-Sprühgebläse AS 1200 wird durch zwei nebeneinander befestigte 18 Volt Akkupacks aus der Cordless Alliance Familie (CAS) angetrieben. Damit sind nun alle Akku-Geräte des Herstellers mit einem CAS-Akku ausgestattet.

Das Akku-Sprühgebläse AS 1200 von Birchmeier ist als Zusatzgerät konzipiert und funktioniert zusammen mit einem Sprühgerät der "Accu-Power" Linie des Herstellers. Nun hat das Schweizer Unternehmen das Sprühgebläse mit zwei nebeneinander befestigten 18 Volt Akkupacks aus der Cordless Alliance Familie (CAS) ausgerüstet. Somit sind jetzt alle Birchmeier Akku-Sprühgeräte mit einem CAS-Akkupack erhältlich.

Die leistungsstarken LI-HD-Akkus führen zu einer verlängerten Laufzeit des Akku-Sprühgebläses um rund 50 Prozent. Zu dieser Leistungssteigerung trägt auch eine sehr ressourcenschonende Stromabnahme bei, die durch die Neuentwicklung des 2 x 18 Volt Systems hervorgegangen ist. Für die Befestigung der Akkus hat der Schweizer Hersteller eine praktische 2-in-1-Lösung entwickelt: Die Trageeinheit mit beiden Akkupacks kann entweder am Rückensprühgerät angebracht oder als Hüftgurt getragen werden, etwa bei der Nutzung von Karrenspritzen.

Der Schultergurt wurde ebenfalls neu konzipiert: Dank der Größenverstellung unterstützt der Gurt nun den Tragarm zusätzlich.

Da sowohl Akkupacks als auch Ladegeräte der mittlerweile 26 Partner des CAS-Verbundes herstellerübergreifend kompatibel sind und in mehr als 280 Geräten verwendet werden können, profitiert auch der Anwender. Denn durch die mehrfache Nutzung der Akkus in vielen verschiedenen Geräten spart er deutlich Anschaffungskosten. Außerdem sind die LIHD-Akkus in kürzerer Zeit aufgeladen - ein weiterer Vorteil.

Das Akku-Sprühgebläse optimiert die Applikation von Pflanzenschutzmitteln und Pflanzenstärkungsmitteln bei der Spotbehandlung aber auch bei der Behandlung von dichten Laubbeständen. Durch richtige Auswahl von Düsentyp und Sprühdruck kann dabei das Sprühbild ideal auf die Anwendung abgestimmt werden. Auf niedriger Gebläsestufe bewegt ein leichter Luftstrom das Blattwerk im Nahbereich, so dass die Sprühtropfen ideal in die Laubwand eingetragen werden und die Blattober- und auch Blattunterseiten benetzen. Für Anwendungen in größeren Höhen (bis zu 13 m) wird die Gebläseleistung gesteigert, der Sprühdruck angepasst und auch evtl. der Düsentyp gewechselt.

Der Anwender erzielt mit diesem neuen Verfahren eine verbesserte Bestandsdurchdringung. Außerdem wird Sprühmittel eingespart, weil ein höherer Anteil auf der Pflanze landet, besser verteilt wird und weniger Streuverluste entstehen. Der negative Aspekt der Abdrift wird nahezu eingestellt.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 02/2022 .

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