Einflussfaktoren in der Hauptstadtregion

Entwicklung betrieblicher Auszubildendenzahlen

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Der Beruf des Landschaftsgärtners hat sich in den letzten Jahrzehnten bundesweit als Erfolgsmodell erwiesen: Während viele duale Ausbildungsberufe schon aufgrund struktureller Entwicklungen gravierende Einbrüche der Auszubildendenzahlen zeigten oder bei hohem Bedarf zumindest der demografischen Entwicklung nichts entgegenzusetzen hatten, sind die Auszubildendenzahlen im Garten- und Landschaftsbau lange angestiegen und auch in der demografischen Talfahrt bundesweit bisher recht stabil geblieben. Was zeigt dazu eine regionale Betrachtung der Hauptstadtregion?

Im Rahmen einer Abschlussarbeit im Master-Studiengang "Urbanes Pflanzen- und Freiraum-Management (UPFM)" an der Beuth Hochschule für Technik Berlin wurde im Jahr 2016 eine Untersuchung der Ausbildungssituation in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg unter Berücksichtigung aktueller Fachpublikationen, statistischer Kennzahlen des Bundes und der maßgeblichen Fachverbände sowie anhand von begleiteten spezifischen Umfragen unter Auszubildenden und Ausbildungsbetrieben durchgeführt. Diese Untersuchung wurde in den Jahren 2017 und 2018 fortgeschrieben. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse stellt der folgende Beitrag eine Übersicht der Situation sowie eine Zusammenfassung einiger Schwerpunkte vor, die zu berufsständisch relevanten Fragen für eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Fachausbildung unterstützende Antworten ableitet.

Die BGL-Branchenstatistik (2016) zeichnet auf Bundesebene seit Jahren ein erfreuliches Bild: Umsatz- und Beschäftigtenzahlen entwickeln sich positiv, die Auszubildendenzahlen sind stabil geblieben und zeigen sich jüngst sogar leicht steigend. Soweit die guten Nachrichten. Doch eine genaue Betrachtung zeigt, dass die Schere zwischen dem Bedarf nach ausgebildeten Fachkräften und dem tatsächlichen Angebot weiter auseinander geht: Während Umsatz- und Beschäftigtenzahlen seit 2006 deutlich angestiegen sind, sind die Auszubildendenzahlen nur auf stabilem Level geblieben. Dass dies angesichts der demografischen Entwicklung (BMI 2011) als enormer Erfolg gewertet werden muss, sei hier deutlich herausgestellt.

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Gleichwohl zeigt sich deutlich, dass dem Wachstum vom Umsatz und Beschäftigung bundesweit keine ausreichende Nachwuchsentwicklung gegenübersteht. Bundesweite Zahlen sind immer ein Aggregat vieler regional unterschiedlicher Strömungen. Es liegt daher nahe, die Einflussfaktoren der Entwicklung von Auszubildendenzahlen zunächst regional zu untersuchen. Für die Metropolregion Berlin-Brandenburg lief die Branchenentwicklung der letzten beiden Jahrzehnte durchaus in eigener Weise: Einem starken, aber im Bundesdurchschnitt weitgehend nivellierten Einbruch im Zeitraum von 1996 bis 2006 steht seit 2008 ein starkes und zuletzt überproportionales Wachstum gegenüber.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach Einflussfaktoren hier noch einmal sehr pointiert:

1. Entwicklung der Auszubildendenzahlen in Berlin und Brandenburg

  • Sind wir ein hilfloses Opfer der demografischen Entwicklung?
  • Oder können wir stattdessen darauf vertrauen, dass ein starkes wirtschaftliches Wachstum früher oder später doch den gewünschten Anstieg der Ausbildungsbereitschaft nach sich zieht?
  • Hat die Betriebsgröße eine Auswirkung auf die Ausbildungsbereitschaft?
  • Führt mangelnde Ausbildungsreife der Auszubildenden zur Resignation bei den Ausbildungsbetrieben?
  • Lassen sich aus Motivation und Zufriedenheit der aktuellen Auszubildenden neue Erkenntnisse ableiten?

Die Auszubildendenzahlen für Berlin und Brandenburg wurden zunächst anhand der Neueinstellungen bei allen Formen von Ausbildungsbetrieben im Garten- und Landschaftsbau innerhalb der letzten 20 Jahre betrachtet. Summarisch zeigt sich von 1997 bis 2010 ein Absinken der Auszubildendenzahlen, so dass sich die Zahl der Neueinstellung am Ende dieses Zeitraums nahezu halbiert hat. Seit 2011 stabilisieren sich die Zahlen wieder und steigen an. Was ist in den zwei Jahrzehnten des Rückgangs genau geschehen?

Bei Betrachtung der Ausbildungsstätten, differenziert nach Ausbildung in umlagepflichtigen Betrieben, Ausbildung der öffentlichen Hand und außerbetrieblicher Ausbildung bei Trägern, wird schnell klar, woher die Einbrüche der Auszubildendenzahlen kommen. Die geförderte Trägerausbildung ist in Berlin seit 2006 und in Brandenburg seit 2008 von rund einem Drittel der Gesamteinstellungen auf statistisch unbedeutende Zahlen zurückgefahren worden. Beispielsweise wurden in dieser Ausbildungsform 2008 in Brandenburg noch 129 Lehrlinge eingestellt, im Jahr 2017 gibt es nur noch einen einzigen eingestellten Auszubildenden. Auslösend waren in beiden Ländern politische Entscheidungen auf Grundlage einer völlig veränderten Nachfrage- und Versorgungssituation von Schulabsolventen infolge des demografischen Wandels: Für die Förderung unversorgter Schulabsolventen und verbliebener Altbewerber fehlt spätestens ab 2008 in beiden Ländern der Bedarf. Die öffentliche Berufsausbildung zeigt relative Kontinuität verbunden mit dem Versuch, in bestimmten Phasen antizyklisch zu agieren.

In der summarischen Betrachtung überdeckt die Abwärtsentwicklung der Trägerausbildung deutlich die statistisch unauffälligere, aber recht stabile Entwicklung der betrieblichen Einstellungszahlen: Die Phase des zunehmend verlangsamten Rückgangs ist hier spätestens seit 2011 in eine Phase leichten Wiederanstiegs übergegangen. Zur differenzierteren Analyse wurden die Zahlen der umlagepflichtigen Betriebe nochmals für beide Länder getrennt betrachtet. Beide Kurvenverläufe wiesen ähnliche Tendenzen auf. Einen Erkenntnisgewinn bringt hier die isolierte Betrachtung der Zeiträume vom 1995 bis 2002 sowie von 2012 bis 2017 in der Gegenüberstellung (Abb.4).

Die dort erkennbaren Trendlinien geben dabei den Trend des Verlaufs der Werte an. Anhand des negativen Verlaufs der ersten beiden Trendlinien ist erkennbar, dass es einen starken Einbruch der Zahlen in den Jahren 1995 bis 2002 gab. Im zweiten Abschnitt der Abbildung, also ab 2002, gilt für Brandenburg, dass die Funktion sich auf niedrigerem Niveau stabilisieren konnte. In Berlin wurde für diesen Zeitabschnitt sogar eine Steigung der Funktion nachgewiesen, was an dem positiven Vorzeichen der Trendlinienfunktion auch statistisch erfassbar ist.

In den ersten Jahren von 1995 bis 2002 gab es einen starken Einbruch der Zahlen, danach eine Stabilisierung auf niedrigerem Niveau. Für Berlin ist ein Wiederanstieg bereits ab 2009 nachweisbar, schlägt sich aber erst ab 2011 in der Gesamtentwicklung der Ausbildungszahlen für die Region nieder.

2. Auswirkungen ausgewählter Einflussfaktoren

2.1 Demografische Entwicklung

In vielen Veröffentlichungen wird immer wieder die demografische Entwicklung pauschal für sinkende Auszubildendenzahlen in dualen Ausbildungsberufen verantwortlich gemacht. Die Prüfung der Zahl der betrieblichen Einstellungen auf eine Korrelation zur Zahl der Schulabgänger ist daher für die Fragestellung sehr relevant.

Das Ergebnis ist deutlich: Die Korrelation ist in Brandenburg zwar gesichert, in Berlin dagegen sehr deutlich nicht. Während für Brandenburg also die demografische Entwicklung als determinierender Faktor bisher durchschlägt, sind in Berlin offensichtlich andere Einflussfaktoren bestimmend.

2.2 Umsatzentwicklung

Der Wiederanstieg der betrieblichen Auszubildendenzahlen folgt der wirtschaftlichen Erholung, also dem Wiederanstieg der Umsätze und der Beschäftigtenzahlen, in der Region mit einer Verzögerung von fünf bis sechs Jahren. Von Interesse ist daher auch die Frage, ob dort bereits ein ausreichend gesicherter Zusammenhang festgestellt werden kann. Das Ergebnis ist ernüchternd: Für die Region Berlin-Brandenburg ist das bisher nicht der Fall. Allerdings kann auch ein bundesweit festzustellender Zusammenhang zweiten Grades, nach dem ab einer gewissen Umsatzhöhe steigende Umsätze mit sinkenden Auszubildendenzahlen korrelieren, deutlich nicht bestätigt werden. Das Ergebnis lässt zwar weiter Raum dafür, die Umsatzentwicklung als notwendige Rahmenbedingung zu sehen, dämpft aber alle Hoffnungen, die hier einen bestimmenden Faktor erwartet haben.

2.3 Weitere Faktoren auf Unternehmensseite

Die Ergebnisse der reinen Datenauswertung lassen darauf schließen, dass andere Einflussfaktoren bestimmender sind als bisher vermutet. Zwei weitere wichtige Faktoren waren im Rahmen der Arbeit auf Seiten der Ausbildungsbetriebe zumindest zu prüfen, nämlich die Betriebsgröße und die immer wieder genannte "mangelnde Ausbildungsreife" der Auszubildenden. In beiden Fällen konnte im Rahmen der Untersuchung keine Korrelation nachgewiesen werden - woraus sehr interessante, aber sicher nicht zu weit gehende Folgerungen abgeleitet werden müssen. Die fehlende Korrelation der Einstellungszahlen mit der Betriebsgröße zeigt, dass größere Betriebe nicht grundsätzlich mehr Auszubildende einstellen als kleine. In einer Situation, wo die Unternehmensgröße vor allem regional seit Jahren gesunken ist, gibt dieses zumindest keinen Anlass zu weitergehender Besorgnis. Im Fall der so genannten mangelnden Ausbildungsreife zeigt sich zumindest, dass das tatsächliche Einstellungsverhalten von diesem Faktor nicht maßgeblich beeinflusst wird.

3. Aktuelle Motivation und Zufriedenheit der Auszubildenden

3.1 Untersuchungsumfang

Es war in dem begrenzten Zeitraum zur Erstellung der Arbeit zwar nicht möglich, eine Entwicklung der Motivation zum Erlernen des Berufes aufzuzeigen, jedoch wurde versucht, in möglichst großer Zahl aktuelle Auszubildende zu befragen, um eine detaillierte Momentaufnahme zu erhalten. Immerhin 188 angehende Landschaftsgärtner aus allen drei Lehrjahren in Berlin und Brandenburg konnten ihre Ansichten zum Beruf darstellen, wodurch die Stichprobe Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit der regional auszubildenden Landschaftsgärtner zulässt. Neben den einflussnehmenden Personen wie Eltern, Freunden oder Lehrern wurden Berufswahlmotive und Informationsquellen zum Beruf erfragt. Die Auswertung ergab einerseits erfreuliche Ergebnisse zur Zufriedenheit der Auszubildenden bei der Berufswahl, anderseits wurden auch überraschende Ergebnisse ermittelt.

3.2 Berufswahlmotive in Abhängigkeit vom Schulabschluss

Ein wichtiger Aspekt bei der Untersuchung der Auszubildenden war die Erfassung der Motivation, den Beruf zu ergreifen, in Abhängigkeit vom spezifischen Schulabschluss. Aus welchen Gründen hat sich ein/e Jugendliche/r entschieden, Landschaftsgärtner/in zu werden?

Die Abbildung zeigt eine Auswahl der erfragten Berufswahlmotive, welche per Mehrfachnennung von den Auszubildenden genannt wurden. Signifikante Unterschiede nach Schulabschluss gibt es nur bei drei Motiven: "Interesse an Pflanzen und Umwelt" wird von Jugendlichen mit Abitur deutlich häufiger genannt - es sollte daher für diese Zielgruppe im speziellen Informationsmaterial zum Beruf besonders hervorgehoben werden. Das materielle Motiv "Viel Geld verdienen" wird erwartungsgemäß von Jugendlichen mit niedrigeren Schulabschlüssen bevorzugt.

Unerwartet war dagegen, dass die Jugendlichen mit niedrigeren Schulabschlüssen dem Kontakt mit Menschen, ob Kunden oder Kollegen, einen signifikant höheren Stellenwert einräumen. Man kann vermuten, dass den Jugendlichen die Einbindung ins gesellschaftliche Leben durch eine Ausbildung besonders wichtig ist. Auch die Umfrage der AuGaLa im Jahr 2014 zeigte, dass Auszubildenden ein gutes Betriebsklima, ein Ansprechpartner im Betrieb und der Umgang mit Kollegen sehr wichtig sind. Immerhin 87 Prozent wünschten sich hier ein vertrauensvolles Verhältnis zum Ausbilder. In der vorliegenden Studie zur Hauptstadtregion konnte das annährend bestätigt werden. "Nette Kollegen und Mitarbeiter" wurden hier unter wichtigsten Faktoren innerhalb der Ausbildung besonders häufig genannt.

3.3 Zufriedenheit der Auszubildenden in Berlin

Mehr als zwei Drittel aller befragten Auszubildenden zeigten sich mit der Wahl des Berufs zum Gärtner der Fachsparte Garten- und Landschaftsbau mindestens zufrieden. Das deckt sich mit Ergebnissen der letzten AuGaLa-Umfrage aus dem Jahr 2014, wo die Zahl der Auswahlmöglichkeiten bei der Beantwortung der Fragen allerdings geringer war. Dort zeigten sich etwa 75 Prozent der befragten Auszubildenden mit ihrer Berufswahl zufrieden.

Anders als erwartet war die Durchführung eines Vorpraktikums kein Garant dafür, dass der/die Auszubildende durch die praktische Berufserfahrung im Vorfeld zufriedener mit der Berufswahl ist. Ein Praktikum ist zwar ein hilfreiches Medium bei der Berufswahl und dient beiden Parteien, also Betrieb und Bewerber/-in als Informationsquelle zur Eignung des Berufes, beeinflusst aber anscheinend kaum die Stimmung im weiteren Verlauf der Ausbildung. Nach der bundesweiten AuGaLa-Umfrage hatten 2014 immerhin 29 Prozent der Befragten ein Vorpraktikum absolviert, bevor sie sich für den Beruf entschieden. Auch die aktuelle Studie bestätigt, dass aus Sicht der Auszubildenden ein Vorpraktikum bei der Wahl des Berufes äußerst hilfreich sein kann. Es wurde immerhin als zweitwichtigste Informationsquelle nach dem Internet eingestuft.

4. Fazit

Bundesweit zeigt der GaLaBau bei steigenden Umsätzen trotz negativer demografischer Rahmenbedingungen stabile und in Wirtschaftsbetrieben sogar wieder leicht steigende Auszubildendenzahlen. Eine schrumpfende Zielgruppe wird damit deutlich erfolgreicher erschlossen - ein klares Indiz für die überaus erfolgreiche Nachwuchswerbung der Branche. Abweichend vom Bundesdurchschnitt ist die Hauptstadtregion nach einem Jahrzehnt strukturkrisenbedingter Einbrüche seit 2006 auf einem überproportionalen Wachstumskurs im Hinblick auf die Umsätze. Beispielhaft lässt sich hier zeigen, dass die Entwicklung der Auszubildendenzahlen weder der Demografie noch der wirtschaftlichen Entwicklung proportional folgt. Ein Vergleich zwischen Berlin und Brandenburg zeigt deutlich, dass der demografische Rahmen in der Vergangenheit Gestaltungsspielräume gelassen hat, die in Berlin auch genutzt werden konnten.

Betriebsgröße und mangelnde Ausbildungsreife konnten im Rahmen dieser Untersuchung als determinierende Faktoren mit statistischer Relevanz ausgeschlossen werden. Die Umsatzentwicklung ist offensichtlich keine hinreichende Voraussetzung für einen Anstieg der Auszubildendenzahlen. Die regional hohe Zufriedenheit steht im Einklang mit Befragungsergebnissen auf Bundesebene und spricht gegen eine regional stark abweichende Motivlage.

Quellen

Albert M., Hurrelmann K. und G. Quenzel (2015): Jugend 2015 - 17. Shell Jugendstudie. Shell Deutschland Holding GmbH (Hrsg.), Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main, S. 9f, 33ff.

BGL (2015): Berufswahl - Wie tickt die Jugend?. Artikel des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. für Taspo Online, Haymarket Media GmbH, Braunschweig, Stand: 04.05.2016, URL: taspo.de/produktion/berufswahl-wie-ticktdie-jugend/.

BGL (2016a): Rekordjahr. Umsatz im GaLaBau steigt über 7 Mrd. Euro. IN: DEGA GaLaBau 04/2016, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.

BMI (2011): Demografiebericht - Bericht der Bundesregierung zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung des Landes. Broschüre des Bundesministerium des Innern, Media Consulta Deutschland GmbH, Stand: 27.03.2016, Pdf-Download: www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/demografiebericht.pdf. S.8, 13ff.

FGLBB 2016: Entwicklung Azubizahlen Berlin und Brandenburg nach Schullisten im Herbst 2015. Datensätze dem FGLBB vorliegend zum 19.01.2016.

GaLaBau Service GmbH 2016: Branchendaten - Statistik und Struktur 2015. Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V., Bad Honnef, Stand: 04.04.2016, Pdf-Download: www.galabau.de/galabau-statistik-2015-download.pdfx. S. 2ff.

Prof. Dr.-Ing. Jörg-Ulrich Forner
Autor

Beuth Hochschule für Technik Berlin, FG Bautechnik, Bauabwicklung und Projektmanagement

Beuth Hochschule für Technik Berlin
Dipl. Forstw. Oliver Hoch
Autor

Fachverband Garten- und Landschafts- und Sportplatzbau Berlin-Brandenburg
M. Eng. Laura Lafuente
Autorin

Zentralverband Gartenbau

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