Frühere BGL-Hauptgeschäftsführerin

Heinen-Esser neue NRW-Umweltministerin

Ursula Heinen-Esser und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bei der Vorstellung der neuen Umweltministerin in Düsseldorf. Foto: Land NRW

Neue Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen ist Ursula Heinen-Esser. Die frühere Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) wurde von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in das Amt berufen, das seit dem Rücktritt von Christina Schulze Föcking verwaist war.

„Mein Ziel ist eine Politik, die für nachhaltigen Umwelt- und Naturschutz ebenso steht wie für gute Rahmenbedingungen für eine moderne Agrarwirtschaft und für einen starken Verbraucherschutz“, sagte Heinen-Esser. Laschet freut sich, dass die 52-Jährige bereit ist, „ihre vielfältigen Erfahrungen aus jahrzehntelanger bundespolitischer und internationaler Arbeit“ in den Dienst ihres Heimat-Bundeslandes zu stellen.

Heinen Esser war von 2014 bis 2016 BGL-Hauptgeschäftsführerin. Zuvor war sie sechs Jahre lang parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumwelt- und im Bundesagrarministerium gewesen. Dem Deutschen Bundestag gehörte sie von 1998 bis 2013 an. Ihre Tätigkeit bei BGL gab sie auf, um Vorsitzende der Geschäftsführung in der Bundesgesellschaft für Endlagerung zu werden. cm

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