Zukunftsweisende Ansätze oder Widersprüche?

Nachhaltigkeit im Landschaftsbau in Kalifornien und in Deutschland

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Wasser und Feuer sind die prägenden Elemente in Kalifornien. Von der Wasserknappheit in Kalifornien und den heftigen Waldbränden im Spätherbst 2018, wurde in Deutschland berichtet. Einige Wälder und Parkanlagen in Kalifornien haben sich durch das Feuer stark verändert. So auch die beeindruckenden Mammutbaum-Wälder. Viele der alten Sequoias weisen deutliche Spuren von vergangenen Waldbränden auf. Trotz verbrannter Rinde oder hohlen Baumstämmen ist in Höhen von über 100 Meter noch Leben in den Bäumen erkennbar.

Prägend für das Klima in Kalifornien sind unter anderem die geringen Niederschläge. Maßnahmen zur Einsparung von Wasser sind daher unerlässlich. Neben Hinweisen im Alltag, zum Beispiel in den Waschräumen von Hotels oder Gaststätten, bis hin zu hohen Wasserpreisen, betrifft das auch den Landschaftsbau. Hier wird insbesondere auf wassersparende Bauweisen und eine standortangepasste Bepflanzung geachtet. Maßnahmen zur Umsetzung der Ressourcenschonung können auch anhand von Nachhaltigkeitssystemen entwickelt werden.

Nachhaltigkeit mit dem System Bay Friendly Landscaping

Das Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen Cagwin & Dorward Landscape Contractors bietet Neubau-, Pflege- und Baumpflegearbeiten an. Insgesamt hat das Unternehmen an 14 Standorten um San Francisco über 500 Beschäftigte. Eine typische Baustelle stellt ein Parkplatz dar, der durch den letzten Waldbrand zerstört wurde. Neben dem Parkplatz sind rund 3000 Wohneinheiten und eine Vielzahl an Vegetation zerstört worden. Cagwin & Dorward bauen den Parkplatz neu auf. Hier ersetzt ein neues Tröpfchenbewässerungssystem mit reduziertem Wasserverbrauch die im Boden durch das Feuer geschmolzenen Leitungen.

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Der Tröpfchenbewässerungsschlauch wird für eine ressourcenschonende Wasserversorgung bei der Pflanzung mit in den Boden eingebracht. Die Besonderheit liegt an dem Schlauch selbst, dort sind Kupferplatinen enthalten, die vor Einwurzelung schützen sollen und die Wasserabgabe regulieren. Insgesamt ist das Unternehmen Cagwin & Dorward an innovativen und nachhaltigen Lösungen interessiert. So wenden sie Nachhaltigkeitsbewertungssysteme wie Bay Friendly Landscaping oder LEED an.

Das System Bay Friendly Landscaping setzt nach eigenen Angaben Standards für gesunde und umweltfreundliche Landschaften in der San Francisco Bay um. Bay Friendly weist dabei auf den direkten Bezug von Treibhausgasen und der daraus resultierenden Erderwärmung hin. So werden Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasen im Landschaftsbau wie beispielsweise die Verwendung von Elektromotoren bei Radladern, Kettensägen und weiteren Maschinen und Geräten genannt (vgl. Bay-Friendly 2013).

Schwerpunkte des Systems sind:

  • Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes zum ressourcenschonenden Wassermanagement
  • Einsparung von Energie insbesondere aus fossilen Brennstoffen
  • Reduzierung von Abfall und Umweltverschmutzungen einschließlich der Transportwege
  • Einsparung von Düngemitteln und Pestiziden
  • Schaffung von Habitaten für Flora und Fauna. (vgl. Bay-Friendly 2013)

Hinter dem Bewertungssystem Bay Friendly Landscaping steht die Organisation ReScape California (vgl. Bay-Friendly 2017). Die Organisation ReScape California bringt Veröffentlichungen und Handlungsempfehlungen für die Freiraum- und Landschaftsplanung und den Landschaftsbau heraus. Zudem werden auch Schulungen, zum Beispiel zur Zertifizierung Bay Friendly Landscaping, angeboten. Von dem Unternehmen Cagwin & Dorward haben 35 Mitarbeiter ein Schulungsprogramm zum Erhalt einer Bay Friendly-Zertifizierung absolviert. Für die Verantwortlichen des Unternehmens ist die freiwillige Zertifizierung ein Qualitätsnachweis und somit ein Image-Gewinn. Auf der Homepage der Organisation ReScape wirkt das Angebot ähnlich der deutschen Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau (FLL).

Bewertung von nachhaltigen Freianlagen im internationalen Vergleich

Im Oktober 2018 veröffentlichte die FLL den Leitfaden für Nachhaltige Freianlagen (vgl. FLL 2018). Er ergänzt die Zertifizierung von Freianlagen in Deutschland zu bestehenden Bewertungssystemen wie beispielsweise dem Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB) für nachhaltige Außenanlagen auf Bundesliegenschaften (vgl. BBSR 2011) oder dem Bewertungssystem für Stadtquartieren (SQ) für den öffentlichen Raum zwischen Gebäuden der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) (vgl. DGNB 2016). In den USA ist das Bewertungssystem SITES entwickelt worden. Dieses System befasst sich im Schwerpunkt mit Landschaften (vgl. The Sustainable Sites Initiative). Speziell mit Sportfreianlagen befassen sich Thieme-Hack et al.

Schwerpunkte der Nachhaltigkeitszertifizierung liegen bislang insbesondere bei den verschiedenen Gebäudetypen, wie Büro- und Verwaltungsgebäude, Laborgebäude oder Innenräume (vgl. DGNB). Es gibt viele Systeme, die die verschiedenen Lebensphasen des Gebäudes - Neubau, Komplettumbau oder Betrieb - betrachten. Beispiele sind unter anderem:

  • international: - LEED- BREEAM- HQE- Green Buildings
  • national:- BNB- DGNB

Die nachfolgende Tabelle zeigt einen Vergleich von Bewertungssystemen, die sich mit Freianlagen beziehungsweise mit Stadtquartieren befassen. Obwohl nationale Besonderheiten des jeweiligen Systems sichtbar werden, ist eine hohe Deckungsgleichheit der übergeordneten Kriterien erkennbar.

Das Nachhaltigkeitssystem Bay Friendly Landscaping und der FLL-Leitfaden nachhaltige Freianlagen betrachten beide speziell die Freianlagen ohne Gebäudebezug und heben sich dadurch von den Systemen von BNB, DGNB, BREEAM und LEED ab.

Der Leitfaden nachhaltige Freianlagen übernimmt die sechs Qualitäten der deutschen Bewertungssysteme BNB und DGNB. Das sind die Säulen: Ökologie, Ökonomie, Sozialfunktionales und die Querschnittsfunktionen Technik, Prozess und Standort. Mit 55 Kriterien und 125 Teilkriterien zur Planung, zum Bau, zur Pflege, zur Entwicklung sowie zum Umbau beziehungsweise Rückbau wirkt der Leitfaden zunächst umfangreich (vgl. FLL 2018, S. 10). Dabei ist zu beachten, dass es sich um einen Leitfaden und nicht um einen Bewertungskatalog handelt. Demnach ist keine Überprüfung aller Kriterien auf jeder Freianlage durchzuführen, sondern Impulse zur nachhaltigen Umsetzung sollen aufgezeigt werden. Nichtsdestotrotz ist zur Systemeinführung einen Test des Leitfadens für die IGA Berlin durchgeführt worden (vgl. FLL 2018).

Das Bay Friendly Landscaping-System existiert seit zehn Jahren und ist bereits mehrfach angewendet worden. Die eher praxisnah angelegten Kriterien befassen sich mit den Lebenszyklusphasen Planung, Bau und Instandhaltung. Es gibt acht Kriteriengruppen:

  • Standortplanung
  • Regenwasser und Drainage
  • Erdarbeiten und Bodenzustand
  • Baustoffe
  • Bepflanzung
  • Bewässerung
  • Instandhaltung
  • Innovation

Diese Kriteriengruppen finden sich teilweise auch in den amerikanischen Systemen LEED und SITE wider. Der Schwerpunkt auf Wasser, Boden und Pflanze wird erneut deutlich.

Weitere Nachhaltigkeits-Zertifizierung in den USA

Neben der Zertifizierung mit dem regionalen System Bay Friendly wird in den USA häufig das System LEED angewendet. LEED ist speziell bei Gebäude-Zertifizierungen bekannt. Hier werden häufig die Freianlagen am Gebäude mit zertifiziert. Den Tätigkeiten des Landschaftsbaus am nächsten sind gegebenenfalls noch die Zertifizierungen von Stadien, wie zum Beispiel der Banc of California in Los Angeles. Das ist das Heimatstadion des Los Angeles Football Club (LAFC) und bietet 22.000 Zuschauern Platz. Zusätzlich gibt es eine Option auf temporäre Erweiterungen um Foyer-Sitze (vgl. LAFC 2018). LAFC erklärt, dass besonders Maßnahmen zur Energieeffizienz, zur Regenwasserrückgewinnung, zu ökologischen Transportlösungen und Grünflächen im Umfeld des Stadions zu einer LEED Silber-Zertifizierung beigetragen haben. Ein weiterer Schwerpunkt des Stadions liegt in der Zuschauersicherheit, der Optimierung der Sichtlinien und dem Komfort für die Zuschauer (vgl. LAFC 2018).

Das 2008 erbaute National Park Station in Washington D.C. ist das erste Stadion mit einer LEED Zertifizierung in den USA. Das Levi's Stadium, ein National Football League Stadion, erhielt speziell wegen der nachhaltigen Standortentwicklung und Energieeffizienzmaßnahmen wie Wassereinsparungen und ressourcenschonende Baustoffauswahl im Jahr 2014 ein LEED Gold-Zertifikat. Ebenso ist 2011 die National Basketball Association Arena Amway Center der Orlando Magics mit LEED Gold zertifiziert (vgl. Stadionwelt 2016).

Bei bestehenden Stadien kann ein modifiziertes LEED-Bewertungssystem for existing buildings angewendet werden. Ein Zertifikat hat zum Beispiel die Philips Arena der Atlanta Hawks (Stadionwelt 2016) erhalten. Die Commerzbank Arena in Frankfurt ist mit BREEAM zertifiziert und hat 2014 als erstes bestehendes Stadion in Europa ein BREEAM Zertifikat erhalten (vgl. Commerzbank Arena). 2018 erhielt das Olympiastadion in Berlin ein Zertifikat durch das System Green Globe. Dieses System hat Schwerpunkte in der Umweltverträglichkeit, der sozialen Verantwortung und der wirtschaftlichen Rentabilität als auch hinsichtlich der Reise- und Tourismusindustrie (vgl. Olympiastadion Berlin 2018).

Auch für Sporthallen des Breitensports gibt es mehrere Systeme wie beispielsweise von DBNG/ÖGNI oder den Leitfaden des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp). Für die Olympischen Spiele London 2012 ist das System BREEAM Olympic Parks and Venues entwickelt worden. Zudem gibt es vom Internationalen Olympischen Committee (IOC) und von der FIFA Nachhaltigkeitsanforderungen für Großveranstaltungen (vgl. Eßig 2018, S. 21). Der Facettenreichtum an verschiedenen Nachhaltigkeitsbewertungssystemen scheint fast so groß wie die Begriffsdefinitionen zu dem Begriff Nachhaltigkeit selbst.

Fazit und Ausblick

Es wird deutlich, dass die Anzahl der Bewertungssysteme zur Definition und Messung der Nachhaltigkeit in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist. Insbesondere aus dem Gebäude-Bereich ist erkennbar, dass es häufig verschiedene Versionen je nach Aufgabenstellung der Zertifizierung beziehungsweise je nach Objekt und Lebenszyklusphase gibt. Die Varianzen zwischen diesen Systemen sind unterschiedlich und ergeben sich häufig aus nationalen Herausforderungen. Im Grundsatz vereint ist, dass natürliche Ressourcen zu schützen und eine langfristige Nutzung zu fördern ist. Hieraus lässt sich schließen, dass bei Bewertungssystemen zur Nachhaltigkeit grundsätzlich der nationale und objektbezogene Kontext zu beachten ist. So hat Kalifornien andere Anforderungen an eine langfristige und dauerhafte Entwicklung an Freianlagen als Deutschland. Bei der Betrachtung des Klimas hat sich der Sommer 2018 in Deutschland als ein besonders warmer Sommer mit wenigen Niederschlägen gezeigt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) konstatiert, dass es sich aufgrund der Hitze, Niederschlagsarmut und dem Sonnenschein anfühle, als sei man ans Mittelmeer versetzt (vgl. DWD 2018). Die Durchschnittstemperatur in Nordrhein-Westfalen lag mit 19,3 °C mit 3 °C über dem langjährigen Mittel. Die Niederschläge waren mit 115 l/m² zum langjährigen Mittel von 240 l/m² halbiert. In besonders trockenen Bundesländern wie Thüringen sind nur etwa 95 l/m² Niederschlag gefallen. Hier liegt das langjährige Mittel bei 210 l/m² (vgl. Deutscher Wetterdienst (DWD) 2018).

In Kalifornien hat es in den Sommermonaten Juni, Juli und August gar nicht geregnet. In San Francisco fielen im Jahr 2018 rund 600 l/m² Niederschlag, davon 165 l/m² im November. In Los Angeles hingegen fielen in 2018 nur 200 l/m². Niederschlagreichster Monat war hier der März mit 56 l/m² (vgl. WeatherOnline). Kasang beschreibt, dass Kalifornien seit 2012 von einer der stärksten Dürren seit dem Mittelalter betroffen ist. Diese Dürre ist jedoch schon die Zehnte im 21. Jahrhundert. Daher müssen Bewertungssysteme wie Bay friendly, LEED und Sites auch die Besonderheiten des kritischen Wassermangels und der verheerenden Waldbrände aufnehmen und bearbeiten.

Deutsche Systeme zur Bewertung der Nachhaltigkeit haben andere Schwerpunkte. So legen sie eher Wert auf eine Ausgeglichenheit der Qualitäten und einer langfristigen Betrachtung. Ansätze zur optimierten Instandhaltung der Freianlage sowie die Abwägung zwischen Kriterienanforderungen sind dabei wichtig und sollen bereits in der Konzeption und Planung durchdacht werden. Ein einfacher Vergleich der Nachhaltigkeitsbewertungsansätze könnte annehmen, dass sich kalifornische und deutsche Bewertungssysteme widersprechen. Bei intensiverer Betrachtung zeigen sich Parallelen, die individuelle zukunftsweisende Lösungen bieten können. Bleibt zu prüfen, ob zertifizierte Freianlagen auch zur Imagesteigerung von deutschen Landschaftsbau-Unternehmen beitragen können.

Literaturverzeichnis

Bay-Friendly (2013): Landscape Guidelines Sustainable Practices for the Landscape Professional. Hg. v. Rescape California. Online verfügbar unter https://rescapeca.org/wp-content/uploads/2016/01/Bay-Friendly-Landscaping-Guide.pdfrescapeca.org/wp-content/uploads/2016/01/Bay-Friendly-Landscaping-Guide.pdf, zuletzt geprüft am 09.07.2019.

Bay-Friendly (2017): Rating Manual for Civic, Commercial and Multifamily Landscapes. Hg. v. Rescape California. Online verfügbar unter https://rescapeca.org/wp-content/uploads/2017/05/0_Bay-Friendly-Rating-Manual_4-28-17.pdfrescapeca.org/wp-content/uploads/2017/05/0_Bay-Friendly-Rating-Manual_4-28-17.pdf, zuletzt geprüft am 09.07.01.2019.

BBSR (2011): Bewertungssystem nachhaltiges Bauen Außenanlagen von Bundesliegenschaften. Unter Mitarbeit von Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat (BMI). Hg. v. Bundesinstitut für Bau, Stadt und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Online verfügbar unter www.bnb-nachhaltigesbauen.de/bewertungssystem/bnb-aussenanlagen/bnb-aa-v2016/kriterien-bnb-aussenanlagen-von-bundesliegenschaften-bnb-aa.html, zuletzt geprüft am 09.07.2019.

Commerzbank Arena: Energie-Effizient bestätigt: Erfolgreiche Rezertigizierung nach BREEAM. Hg. v. Stadion Frankfurt Management GmbH. Online verfügbar unter www.commerzbank-arena.de/impressum, zuletzt geprüft am 09.07.2019.

Deutscher Wetterdienst (DWD) (Hg.) (2018): Deutschlandwetter im Sommer 2018. Online verfügbar unter www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2018/20180830_deutschlandwetter_sommer_news.html, zuletzt geprüft am 09.07.2019.

DGNB (2016): Stadtquartiere (SQ). Unter Mitarbeit von Stephan Anders. Stuttgart. Online verfügbar unter www.dgnb-system.de/de/nutzungsprofile/alle-nutzungsprofile/stadtquartiere.php, zuletzt geprüft am 09.07.2019.

Eßig, Natalie (2018): Zukunftsfähige Sportinfrastruktur - hilft uns hier die Nachhaltigkeit weiter? In: Natalie Eßig, Robin Kähler, Michael Palmen und Carina Deuß (Hg.): Nachhaltigkeit und Innovationen von Sportstätten und -räumen: Beiträge der gemeinsamen Jahrestagung der dvs-Kommission Sport und Raum, der IAKS Deutschland und des BISp vom 9.-10. November 2017. Bonn: Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft, S. 17-28.

FLL (2018): Leidfaden Nachhaltige Freianlagen. Unter Mitarbeit von Hendrik Laue, Antje Aubram, Anne Budinger, Rüdiger Dittmar, Markus Gnüchel, Philip Haggeney et al.

Kasang, Dieter: Dürren in Kalifornien. Hg. v. Hamburger Bildungsserver. Online verfügbar unter bildungsserver.hamburg.de/wetterextreme-klimawandel/4462674/duerren-kalifornien/, zuletzt geprüft am 09.07.2019.

LAFC (2018): Stehplatzsicherehit mit Klappsitzen. Banc of California Stadion in Los Angeles. In: sb 05/2018 (5), S. 22-25.

Olympiastadion Berlin (2018): Olympiastadion erhält Zertifikat für Nachhaltigkeit. In: Stadionwelt-Business. Online verfügbar unter www.stadionwelt-business.de/index.php.

Stadionwelt (2016): Nachhaltigkeits-Zertifikate in der Praxis. In: Stadionwelt Inside Sports Venues. Online verfügbar unter https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=2ahUKEwiEyITek6jjAhXMeZoKHRp_AcIQFjAAegQIABAC&url=https%3A%2F%2Fwww.stadionwelt-business.de%2Fpdf_counter%2Fsw_download.php%3Fd%3D219&usg=AOvVaw2g5ca9sCmlZxonSKP1oHn7www.google.com/url, zuletzt geprüft am 09.07.2019.

The Sustainable Sites Initiative: SITES Rating System. Hg. v. GBCI. Online verfügbar unter www.sustainablesites.org.

Thieme-Hack, Martin; Büchner, Ute; Katthage, Jutta; Kleine-Bösing, Uwe; Müller, Benjamin (2017): Nachhaltigkeit von Sportanlagen im Freien. Erarbeitung eines Bewertungssystems zur nachhaltigen Entwicklung und ganzheitlichen Planung von Sportanlagen im Freien (Forschungsinitiative Zukunft Bau, F 3028).

WeatherOnline. Hg. v. WeatherOnline Ltd. - Meteorological Services. Online verfügbar unter www.weatheronline.de/weather/maps/city, zuletzt geprüft am 09.07.2019.
Dr.-Ing. Jutta Katthage
Autorin

Expertin für nachhaltige und verkehrssichere Sportanlagen

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