Maschinen, Stoffe, Verfahren

Wegebau: Dynamische Zwischenschicht entwässert zuverlässig

Auch die Scherfestigkeit des Weges erhöht sich, da HanseMineral als dynamische Schicht die Lücke in der Kornabstufung von der Tragschicht zur Deckschicht schließt und einen filterstabilen Körnungsübergang ermöglicht. Foto: HanseGrand

Im offenporigen Wegebau bringt die dynamische Schicht HanseMineral als Auflager für feinkörnige Decken zahlreiche Vorteile. Eingebaut wird sie als Zwischenschicht zwischen Tragschicht und Deckbelag. Mit ihren Puffer- und Speichereigenschaften sorgt sie dabei für ein ausgewogenes Wassermanagement.

Durch ihr ausgewogenes Kornband leitet sie das Regenwasser rasch nach unten, so dass der Belag nach jedem Schauer schnell trocknen kann. In dürren Perioden hingegen transportiert die dynamische Schicht das Wasser in feinen Kapillaren wieder nach oben. Die Wegedecke heizt sich bei starker Sonneneinstrahlung weder auf noch trocknet sie aus, sondern gibt durch die Verdunstung des gespeicherten Wassers Kühle ab. So können Kleintiere und Insekten an heißen Sommertagen die Wege leicht überqueren. Der Weg selbst bleibt nahezu staubfrei und robust. Auch die Scherfestigkeit des Weges erhöht sich, da der Baustoff als dynamische Schicht die Lücke in der Kornabstufung von der Tragschicht zur Deckschicht schließt und einen filterstabilen Körnungsübergang ermöglicht. Die Deckschicht wird ebener und die Belastbarkeit steigt deutlich an. "HanseMineral ist beim Neubau wie auch bei der Sanierung eine hervorragende Alternative, um die Wege an die heutigen klimatischen Anforderungen anzupassen. Zudem ist das Material im Vergleich zu anderen Sonderbaulösungen sehr kostengünstig.", erläutert Regionalleiterin Kathrin Pape. Einsetzbar ist es zum Beispiel bei Wegen, Parkplätzen, Schulhöfen, Baumscheiben und Sportflächen.

HanseMineral ist ein reiner Naturbaustoff aus Hartsteinsplitten, bindigem Spezialkies und Natursanden, der kornstabil, witterungsbeständig und leicht zu verarbeiten ist. Da HanseGrand auf regionale Produktionsstätten setzt, die über ganz Deutschland verteilt sind, sind die Lieferwege kurz. Das spart Transportkosten und belastet die Umwelt deutlich weniger als die Anlieferung aus einer zentralen Produktionsstätte.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 05/2021 .

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