Berlin hebt Vergabemindestentgelt auf neun Euro an

In Berlin wird das Mindestentgelt für Arbeitnehmer bei der Ausführung öffentlicher Aufträge auf neun Euro angehoben. Die Landesregierung folgt damit dem Vorbild des Landes Brandenburg und hat eine entsprechende Rechtsverordnung zum Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz erlassen. Sie soll in Kürze in Kraft treten. "Berlin erlebt eine dynamische Wirtschaftsentwicklung", erklärte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop. "Mit der Anhebung des Landesmindestentgelts - der ersten Erhöhung seit 2012 - leisten wir einen Beitrag dazu, dass die positive...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 07/2017 .

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