Klimawandeltolerante und bestäuberfreundliche Obstgehölze mit orientalischen Wurzeln

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Einige Obstgehölze, die schon vor langer Zeit aus südlicheren Ländern in das heutige Deutschland gelangten oder alten Kreuzungen mit solchen Arten entstammen, erweisen sich derzeit in den trocken-warmen Regionen des Landes als recht tolerant gegenüber dem Klimawandel. Und das, ohne sich dabei invasiv auszubreiten und dienen zugleich nicht nur dem Menschen, sondern auch vielen Tieren wie beispielsweise Bestäuberinsekten als Nahrungsquelle. Wir stellen hier drei Beispiele solcher Obstgehölze vor, die ihre historischen Wurzeln in Vorderasien haben, jedoch heute als "eingebürgert" gelten.
Obstgehölze Landwirtschaft
Frei stehende Kirschpflaume (Prunus cerasifera) in voller Blüte auf einer Wiese in Würzburg. Foto: Jonas Renk
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Kirschpflaume in einer Feldhecke neben einem Weinberg in Würzburg. Foto: Jonas Renk
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Junge und ältere Kirschpflaume frei stehend nebeneinander auf einer Wiese in Würzburg in belaubtem Zustand. Foto: Damaris Tempel
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Kirschpflaumen-Blüte. Foto: Jonas Renk

Kirschpflaume (Prunus cerasifera)

Schon in der Antike gelangte die Kirschpflaume aus Vorderasien nach Europa und wurde von den Römern sehr geschätzt. Heute gilt sie als Epökophyt, also als eingebürgerter und fester Bestandteil der aktuellen vom Menschen geschaffenen (Sekundär-)Vegetation (UFZ 2023). Sie besitzt eine hohe Konkurrenzkraft, ist jedoch nicht invasiv oder potenziell invasiv.

Die Kirschpflaume kommt in den trocken-warmen Regionen Deutschlands besonders häufig vor – und zwar nicht nur in Gärten und Grünanlagen, sondern auch verwildert in der freien Natur. Dort wächst sie in Gebüschen, Hecken und sonnigen Waldmänteln, oftmals gemeinsam mit der Schlehe (Prunus spinosa), vereinzelt auch auf Mähwiesen und Weiden. Mit ihrem häufigen Vorkommen in der freien Natur zeigt die Kirschpflaume, dass sie als Art im Grunde keine Pflege braucht, wenn kein bestimmter Wuchs erzielt werden soll. Sie wächst als Strauch oder kleiner Baum mit breiter Krone und kann 5 bis 8 m hoch werden. Hinsichtlich Standort und Boden ist die Kirschpflaume recht anspruchslos. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit einem neutralen bis kalkhaltigen, eher nährstoffreichen und eher lehmigen Boden. In Gärten und Grünanlagen können Kirschpflaumen vielfältig verwendet werden und eignen sich unter anderem für gemischte Schnitthecken.

Die weißen bis rötlichen Blüten bilden neben Pollen auch reichlich Nektar und werden vor allem von Schwebfliegen (Syrphiden), Bienen und Faltern bestäubt (UFZ 2023). Die Blüte dauert von März bis April. In Würzburg begann die Blüte der Kirschpflaume in diesem und im letzten Jahr (2022 und 2023) etwa Mitte März kurz vor der Schlehe. Sie blüht damit in einem Zeitraum, in dem schon einige Bestäuberinsekten aktiv sind, das Blütenangebot mit Pollen und Nektar aber noch gering ist. Ihre Steinfrüchte liegen in ihrer Größe – wie der Name sagt – etwa zwischen Kirschen und Zwetschgen beziehungsweise Pflaumen. Während die Art als Normalform besonders in der freien Natur vorkommt, ist die Blutpflaume (Prunus cerasifera 'Nigra'), eine Zuchtform der Kirschpflaume mit roten Blättern, hellrosafarbenen Blüten und tiefroten Früchten, häufiger in Gärten und Grünanlagen gepflanzt. In Baumschulen gibt es insbesondere die Blutpflaume häufig auch als Hochstamm. Zugleich dient die Kirschpflaume dort auch als Veredlungsunterlage vieler Zwetschgensorten.

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Frei stehende Blutpflaume (Prunus cerasifera 'Nigra') auf einem Rasen in Wiesenbronn (Unterfranken). Foto: Jonas Renk
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Vergleich der Blätter, jeweils oben Vorderseite, unten Rückseite (von li. nach re.): Schlehe (Prunus spinosa), Zwetschge (Prunus domestica subsp. Domestica), Kirschpflaume (Prunus cerasifera) mit grünen Blättern und gelber Frucht, Kirschpflaume mit grün-rötlichen Blättern und roter Frucht, Blutpflaume (Prunus cerasifera 'Nigra') mit dunkelroten Blättern und dunkelroter Frucht. Foto: Jonas Renk
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Frei stehende Zwetschge (Prunus domestica subsp. Domestica). Foto: Jonas Renk

Gerade verwilderte Kirschpflaumen werden von der Bevölkerung oft gar nicht als essbares Obst wahrgenommen. Dabei sind die vielen Früchte nicht nur für den Rohverzehr geeignet, sondern können zum Beispiel auch für die Herstellung von Marmelade oder Gelee, Mus, Smoothies, Edelbrand oder Likör verwendet werden. Der Geschmack reifer Kirschpflaumen reicht von süß-säuerlich bis sehr süß. Insbesondere Blutpflaumen sind oft sehr süß. Auch von Vögeln werden die Früchte gerne gefressen.

Zwetschge (Prunus domestica subsp. Domestica)

Die Zwetschge ist eine Unterart der Pflaume (Prunus domestica), welche ursprünglich wohl aus Hybriden von Kirschpflaume und Schlehe (Prunus spinosa) entstanden ist. Die Ursprungskultur der Zwetschge liegt wahrscheinlich in Damaskus (Syrien). Doch schon die Römer sollen sie nach Mitteleuropa gebracht haben und im frühen Mittelalter wurde sie an den Königshöfen und Klöstern des Fränkischen Reiches kultiviert. Wie die Kirschpflaume gilt die Zwetschge daher als eingebürgerter Epökophyt.

Der Blühzeitraum ist von April bis Mai. In diesem und im letzten Jahr (2022 und 2023) begann die Zwetschgen-Blüte in Würzburg Mitte April, während sich die Kirschpflaumen-Blüte hier ihrem Ende neigte. Ihre weißen Blüten bilden wie die der Kirschpflaume neben Pollen auch reichlich Nektar und werden ebenso vor allem von Schwebfliegen, Bienen und Faltern bestäubt (UFZ 2023). Neben der Insektenbestäubung ist auch Selbstbestäubung möglich.

Die Zwetschge spielt in einigen Regionen eine wichtige Rolle für den Erwerbsobstbau. So werden zum Beispiel in Franken auf etwa 400 ha Zwetschgen, hierbei überwiegend die Sorte "Fränkische Hauszwetschge", angebaut (LWG 2023). Als verwilderte Nutzpflanze kommt die Zwetschge zum Beispiel in Unterfranken gelegentlich auch in Gebüschen und Hecken der freien Natur vor, jedoch weit weniger häufig als die Kirschpflaume.

Zwetschgen stellen geringe Ansprüche an Standort und Boden. Sie bevorzugen einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort, kommen aber auch mit Halbschatten zurecht. Der Boden sollte nährstoffreich und
humos sein. Obwohl sie trockenheitsverträglich sind, ziehen sie idealerweise einen eher feuchten Boden vor. Zwetschgen brauchen im Vergleich zu anderen Obstbäumen recht wenig Pflege und erreichen eine
Höhe von etwa 6 bis 10 m.

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Zwetschgen-Blüte. Foto: Jonas Renk
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Blutpflaumen-Zweig mit Früchten. Foto: Jonas Renk
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Kirschpflaumen-Früchte können je nach Sorte beziehungsweise (natürlicher) Kreuzung sehr unterschiedlich sein: die Farben reichen von matt-gelb, gold-gelb, hellrot bis dunkelrot (Blutpflaume), die Formen von rund bis oval. Foto: Jonas Renk

Wie die verwandten Kirschpflaumen sind auch Zwetschgenfrüchte nicht nur für den Rohverzehr geeignet, sie können ebenso für Marmelade oder Gelee, Mus, Smoothies, Edelbrand oder Likör verwendet werden. Im Gegensatz zu Kirschpflaumen lassen sich die Kerne der Zwetschgen gut vom Fruchtfleisch trennen, was ihre Verarbeitung deutlich vereinfacht und wodurch sie zum Beispiel auch für Kuchen geeignet sind.

Laut dem Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee (KOB) fördert der Verzehr frischer Zwetschgen mit ihren vielen Vitaminen der B-Gruppe das psychische und physische Wohlbefinden. Sie sollen die Nerven stärken und bei Stress helfen (ebd.). Die enthaltenen Spurenelemente Zink und Kupfer sollen Gereiztheit und nervöser Verstimmung entgegenwirken (ebd.).

Außerdem sollen Zwetschgen wegen ihres hohen Sorbitgehalts haben Zwetschgen eine verdauungsfördernde, leicht abführende Wirkung haben (ebd.). Wie Kirschpflaumen sind auch Zwetschgen Vogelnährgehölze.

Quitte (Cydonia oblonga)

Die Quitte gelangte über die Griechen und später die Römer aus Vorderasien nach Europa. Insbesondere in den Weinanbaugebieten Mitteleuropas wird auch sie schon seit dem Frühmittelalter angebaut. Wie Kirschpflaume und Zwetschge gilt auch sie hierzulande als eingebürgerter Epökophyt.

Quitten bevorzugen einen sonnigen Standort sowie humose, mittelschwere Böden. Bei ausreichendem Platz kann sich eine Quitte mit der Zeit zu einem breitkronigen Baum entwickeln, der bis etwa 6 m hoch wird.

In den Würzburger Weinbergen befinden sich Quitten insbesondere auf "Zwickeln" (spitz bzw. keilförmig zulaufende Teile von Weinhängen, die in der Regel aus Gründen der Wirtschaftlichkeit nicht mit Reben bepflanzt sind) als große Solitäre, in kleinen Gruppen oder in Hecken. Gelegentlich kommen sie dort auch verwildert in Gebüschen und natürlichen Hecken vor. Außerdem gibt es in den dortigen Weinbergen vereinzelt Obstwiesen, in denen sie als hochstämmige Obstbäume gepflanzt sind.

Quitten bilden große weiß-rosafarbene Blüten, die üblicherweise von Mai bis Juni blühen. In Würzburg begann die Blüte in diesem Jahr (2023) schon in der zweiten April-Hälfte etwa zeitgleich mit dem Weißdorn (Crataegus). Ebenso wie die Blüten der Kirschpflaume und der Zwetschge bilden auch die Quitten-Blüten neben dem Pollen sehr viel Nektar und werden typischerweise von Schwebfliegen, Bienen und Faltern bestäubt (UFZ 2023). Selbstbestäubung ist bei Quitten ebenfalls möglich (UFZ 2023).

Auch Quitten sind nicht nur hitze- und trockenheitsverträglich, sondern benötigen relativ wenig Pflege, sind relativ unempfindlich gegen Frost (Frostschäden treten erst bei unter -25 °C auf) und zudem auf Grund ihrer späten Blüte nicht spätfrostgefährdet (Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee). Allerdings sind sie – wie auch anderes Kernobst, zum Beispiel Birnen – sehr anfällig für Feuerbrand, eine durch ein Bakterium verursachte Pflanzenkrankheit. Die Erkrankung ist daran zu erkennen, dass die Triebspitzen braun und krückstockartig gebogen sind (Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee).

Diese Anfälligkeit dürfte auch zumindest einer der Gründe sein, warum Quitten in Deutschland im Erwerbgartenbau recht selten angebaut werden – denn bei starkem Befall auf einer Obstwiese kann es bislang unter Umständen notwendig werden, die Bäume großflächig zu roden und so zu beseitigen, dass eine Weiterverbreitung des Krankheitserregers von der Fläche ausgeschlossen ist.

Bei Pflanzungen von einzelnen oder kleinen Gruppen von Quitten in Gärten und Grünanlagen stellt sich diese Problematik jedoch nicht in dieser Form. Daher ist es eigentlich verwunderlich, dass diese attraktiven und pflegeextensiven Obstgehölze dort bislang nicht häufiger zu finden sind.

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Frei stehende Quitte (Cydonia oblonga) neben einer alten Hütte in den Würzburger Weinbergen. Foto: Jonas Renk
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Hecke mit verwilderten Quitten in den Würzburger Weinbergen. Foto: Jonas Renk
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Quitten-Hecke auf einem "Zwickel" in den Würzburger Weinbergen.
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Hochstämmige Quitten auf einer Obstwiese in den Würzburger Weinbergen. Foto: Jonas Renk
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Blüten und Blätter der Quitte. Foto: Jonas Renk

Die verschiedenen Quitten-Sorten werden nach der Form ihrer großen Früchte in Apfelquitten (mit rundlichen Früchten) und Birnenquitten (mit länglichen Früchten) unterteilt. Die heute gängigen Sorten zählen überwiegend zu den Birnenquitten.

Die Bayerische Gartenakademie (2022) empfiehlt für wärmere Lagen die Sorten 'Bereczki' und 'Portugieser Quitte' und als besonders frostunempfindliche Sorten 'Konstantinopler', 'Leskovacz', 'Radonia', 'Wudonia'. Auch die Sorten 'Champion', 'Cydora', 'Cydopom', 'Muskatnaja', 'Ronda', 'Vranja' und 'Triumph' werden empfohlen (ebd.).

Die Früchte sind reif, wenn sie gelb werden und der Filzüberzug zurücktritt. Sie haben einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten, organischen Säuren, Zellulose, Pektin- und Schleimstoffen und enthalten ätherische Öle, die ihnen ihr angenehmes Aroma verleihen (KOB). Früher wurden sie vor allem als vielfältiges Heilmittel genutzt, etwa gegen Husten, Gicht und Geschwüre, um Magen und Leber zu stärken, zur Heilung von Hautabschürfungen und als Augenwasser.

Als Lebensmittel eigenen sich Quitten im Gegensatz zu Kirschpflaumen und Zwetschgen eher nicht für den Rohverzehr, da das gelbe Fruchtfleisch sehr hart und der Geschmack herb-säuerlich ist. In bearbeiteter Form lassen sich mit Quitten dafür Gelees oder Marmeladen, Kompott, Quittenbrot (getrocknetes Mus), Wein, Edelbrand oder Likör herstellen. Quittensaft wurde früher mit Honig vermengt zur Herstellung von Latwerge genutzt, heute wird er auf Grund seines hohen Anteils an Säuren und Aromastoffen oft als Verschnitt bei der Fruchtsaftherstellung verwendet.

Heimisch oder nicht heimisch

Bei den hier vorgestellten Obstgehölzen handelt es sich um Epökophyten und Archäophyten, die also seit sehr langer Zeit fester Bestandteil der hiesigen Kulturlandschaft sind.

Mit ihrer Entstehungsgeschichte sind sie gegenüber der auch hierzulande gravierenden Zunahme von Hitze und Trockenheit vergleichsweise tolerant. Sie sollten keinesfalls mit invasiven Neophyten wie Götterbaum (Ailanthus altissima) oder Essigbaum (Rhus typhina) gleichgesetzt werden, die in der freien Natur durch ihr invasives Verhalten mit Dominanzbeständen über lange Zeit natürlich entstandene Pflanzen- und Tiergesellschaften massiv beeinträchtigen und dabei empfindliche seltene Arten verdrängen können.

Dennoch sind diese Obstgehölze mit ihren Wurzeln in Vorderasien und ihrem zurückgelegten Weg ins heutige Deutschland gute Beispiele dafür, dass die übliche Einteilung von Arten in heimisch oder nicht-heimisch im wahrsten Sinne des Wortes ihre Grenzen hat und es jedenfalls sinnvoll ist, die ökologischen Funktionen und das Verhalten von Arten in Ökosystemen zu berücksichtigen, wenn man ihren naturschutzfachlichen Wert beurteilen möchte.

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Quitten-Blüte. Foto: Jonas Renk
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Quitten-Frucht an einem Ast. Foto: Jonas Renk
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Quitten-Früchte im Vergleich (von li. nach re.): kleine (rundliche) Apfelquitten, kleine Birnenquitte (mit länglichen Früchten), Birnenquitte einer Sorte aus dem Erwerbsobstbau. Foto: Jonas Renk

Literaturhinweise:

Bayerische Gartenakademie der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) (2022): Die Quitte (Cydonia oblonga). https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenakademie/dateien/3154_info_bf.pdf (letzter Zugriff am 22.09.23)

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG): Die Zwetschge – Ein Obstbaum mit Geschichte. https://lwg.bayern.de/weinbau/rebe_weinberg/213608/index.php (letzter Zugriff am 22.09.23)

Bundesamt für Naturschutz (BfN) (2013): Naturschutzfachliche Invasivitätsbewertung gebietsfremder Gefäßpflanzen für Deutschland. https://neobiota.bfn.de/invasivitaetsbewertung/gefaesspflanzen.html (letzter Zugriff am 22.09.23)

Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinland-Pfalz: Weber, H.-J.: Quitten – eine alte Obstart – neu entdeckt? https://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/9F9076C806B7CC54C1256F57004610EB?OpenDocument (letzter Zugriff am 22.09.23)

Institut für Erwerbs- und Freizeitgartenbau (IEF) der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) (2019): Quitten – Sortiment, Anbau und Verwendung. Veitshöchheim. https://www.lwg.bayern.de/gartenbau/obstbau/220879/index.php (letzter Zugriff am 22.09.23)

Jäger, E. J. (2011): Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Gefäßpflanzen: Grundband. 20. Auflage 2011. Heidelberg.

Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee (KOB): Quitte https://www.kob-bavendorf.de/quitte.html (letzter Zugriff am 22.09.23)

Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee (KOB): Zwetschge https://www.kob-bavendorf.de/zwetschge.html (letzter Zugriff am 22.09.23)

Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH (UFZ) (Stand 2023): Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. BiolFlor Version 1.1 (Web-Service). https://wiki.ufz.de/biolflor/overview/gattung.jsp, www.ufz.de/biolflor, www.biolflor.de (letzter Zugriff am 22.09.23) ■

M.Sc. Jonas Renk
Autor

Umweltplaner und Ingenieurökologe, Projektmanager beim Bündnis Kommunen für biologische Vielfalt

Freiberuflicher Fachautor und Berater für Naturschutz und Biodiversität

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