Leitbilder für Pflanzungen in Hausgärten und öffentlichen Anlagen der Nachkriegszeit

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Foto: Katrin Lesser

In der Entwicklung der Landschaftsarchitektur spielten die 1950er- und 60er-Jahre in Deutschland eine wichtige Rolle als Wendepunkt zwischen Leitbildern der Vorkriegszeit und des Nationalsozialismus und der Suche nach neuen Gartenidealen der demokratischen Nachkriegszeit. Die Pflanzenverwendung war hierbei immer ein Teil der Gesamtgestaltung. Grundsätzlich kann man zwei verschiedene Zeitphasen unterscheiden: die direkten Nachkriegszeit 1945–63 und den Durchbruch der Moderne 1963–70 mit einem Auftakt durch die Internationale Gartenbauausstellung...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 02/2019 .